Betriebsausgaben prüfen und sparen

Am Ende des Jahres wird Bilanz gezogen: was wurde verdient, wo gab es Mehrausgaben und wo weniger. Ein Punkt, der immer wieder hierbei ins Auge sticht, sind die Energiekosten. Sie steigen permanent. Erst in den vergangenen Tagen machten Nachrichten die Runde, dass auch im kommenden Jahr eventuell mit weiterenErhöhungen der Stromkosten zu rechnen ist.

Bild: Petra Bork / pixelio.de

Energiekosten senken und sparen

Um die Kosten, die bei der Führung eines Unternehmens anfallen, zu senken, bietet sich an, alle Posten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Was kostet die Miete, was der Strom. Laut Medienberichten bereitet die Bundesregierung für 2014 eine neue Zwangsumlage für den flächendeckenden Einbau intelligenter Stromzähler vor. Also kommen erneut Mehrkosten auf den Verbraucher zu.

Ein Anbieterwechsel ist zum Teil einfacher als man denkt, denn meist übernimmt der neue Anbieter die kompletten Wechselmodalitäten, so z.B.  www.yellostrom.de/geschaeftskunden 

Spritkosten sparen

Neben den ständig steigenden Stromkosten sind auch die Preise für Benzin ein ständiges Ärgernis. Kaum ein Monat vergeht, in dem Kraftstoff nicht teurer wird. Wer auf einen Dienstwagen angewiesen ist, ist dem hilflos ausgeliefert. Um wenigstens ein paar Cent beim Befüllen des Tanks zu sparen, gibt es im Internet mittlerweile die Möglichkeit, günstige Tankstelle in der näheren Umgebung zu suchen. Unter www.spritpreismonitor.de werden die Preise der einzelnen Tankstellen in der Region angezeigt und verglichen. In einer aufgeführten Liste können dann Preise und Entfernung abgelesen werden. 

Energiesparend heizen

Oft reichen jdoch schon kleine Handgriffe im Berufsalltag aus, um den Energieverbrauch im Büro zu drosseln.

  • Heizen Sie nach Bedarf: Verlassen Sie die Räume, sollte die Temperatur zwar gedrosselt werden, jedoch nicht unter 15 Grad fallen. Das Wiederanheizen kostet dann immens viel Energie
  • Ziehen Sie lieber noch einen Pullover an als die Heizung zu stark aufzudrehen. Ist es zu warm, wird ihre Abwehrkraft geschwächt.
  • Dämmen Sie die Wände hinter den Heizkörpern. In Baumärkten gibt es passende Materialien.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig den Wasserstand in den Heizkörpern.
  • Machen Sie Stoßlüften. Lassen Sie nicht die ganze Zeit das Fenster gekippt, sondern lüften Sie lieber drei oder vier Mal am Tag.

Machen Sie die Angestellten Ihres Unternehmens auf diese kleinen, hilfreichen Handgriffe aufmerksam. Das kann sich je nach Firmengröße  bis zu mehreren Hundert Euro im Jahr an Energiekosteneinsparung bringen. Probieren Sie es einmal aus.



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