Briefpapier - Mit Rechnungen begeistern

Wie das individuelle Firmenlogo auf der Visitenkarte seinen Platz finden muss, ist es auch ein Must Have für jeden Briefbogen und Umschlag. Möchte man seine Kunden begeistern, sollte man ein einheitliches Bild schaffen, dessen Zentrum das richtige Signet bildet. Das Briefpapier ist eines der zahlreichen Utensilien, das im alltäglichen Geschäft zum Einsatz kommt. 

Dokument und Kugeschreiber
Bild: jarmoluk / pixabay.com

Man benutzt es für Rechnungen, Opens external link in current windowAngebote und die allgemeine Korrespondenz mit den verschiedensten Kunden und Geschäftspartnern.

Doch bei allen optischen Merkmalen sollte man beim Briefpapier nicht aus den Augen verlieren, dass es ausreichend Platz für die inhaltlichen Daten liefern muss. Somit wird deutlich, dass weniger gerade beim Briefpapier und auch bei den Umschlägen meist mehr ist.

passfoto torsten montag
Moderne Geschäftskorrespondenz als Aushängeschild Ihres Unternehmens

Geschäftskorrespondenz ist so wichtig wie gutes Marketing – es ist Marketing! Mit jedem Schreiben, das Ihr Haus verlässt, präsentiert sich Ihr Unternehmen nach außen. Unterschätzen Sie nicht den Wert eines Schreibens, egal, ob per Papierbriefbogen auf dem klassischen Postweg oder per elektronischer Post (E-Mail). Angebote und Rechnungen, die vor Rechtschreibfehlern wimmeln, Briefe ohne Gliederung und antiquierte Ausdrucksformen, sind ein Hinweis darauf, dass es Ihr Unternehmen nicht besonders genau mit administrativen Aufgaben nimmt.

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Was macht ein gutes Briefpapier aus?

Möchte man mit einer Rechnung nicht mehr nur Schrecken, sondern auch Begeisterung verschicken, sollte man darauf achten, dass das eigene Briefpapier zur individuellen Firmenphilosophie passt. Setzt man sich zum Beispiel als Existenzgründer für den Klimaschutz ein, sollte man umweltfreundliches Papier verwenden. Der Fokus bei der Gestaltung eines Briefpapiers liegt auf dem Logo. Ausgehend von diesem wird die genaue Konzeption aller anderen Gestaltungsmerkmale abgeleitet.

Welche Gliederung sollte beachtet werden?

Grundsätzlich sollte man sich bei dem Design des Briefpapiers an Normen halten. Hierbei handelt es sich um die Ränder und den Rahmen des Schriftblockes. Um eine gerade und ebenso auch harmonische Linie zu schaffen, sollte man das Briefpapier in mehrere Sektoren gliedern. Um eine optimale Gliederung zu erreichen, sollte man von oben beginnen, dünne Quadrate beziehungsweise Rechtecke zu bilden.

Bei der Größe sollte man darauf achten, dass diese auf das spätere Volumen der einzelnen Elemente maßgeschneidert sind. Als Faustregel gilt, dass Daten zu Bankverbindungen und sämtlichen Eintragungen im unteren Bereich des Briefpapiers ihren Platz finden. Das Firmenlogo, der Ansprechpartner und selbstverständlich die Anschrift sollten übersichtlich am Kopf des Papiers positioniert werden.

Ob man das Logo links, rechts oder gar mittig ausrichtet, bleibt dem eigenen Empfinden überlassen, allerdings muss darauf geachtet werden, dass ein ruhiges Bild entsteht. Zuviel Unruhe schlägt sich auf das Gemüt der Leser ab.

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Geschäftsbrief mit Bezugszeichenzeile oder Infoblock

Der Geschäftsbrief ist ein Aushängeschild für jede Firma. Für die Geschäftskorrespondenz bietet es Vorlage Geschaeftsbrief mit Bezugszeichenzeilesich an, eine Briefvorlage unter Einhaltung der DIN Norm 5008 zu erstellen, auf die während der täglichen Arbeit jederzeit zurückgegriffen werden kann. Im Folgenden bieten wir Ihnen die Vorlage für einen Geschäftsbrief mit Bezugszeichenzeile, sowie die Maße eines Geschäftsbriefes in einem zusätzlichen Dokument an.

Der Geschäftsbrief mit Infoblock bietet sich für Unternehmen an, die ihre Kontaktinformationen für Vorlage Geschaeftsbrief mit Infoblock Kunden und Geschäftspartner übersichtlich darstellen wollen. Die Vorgaben der DIN 5008 wurden bei der Erstellung der Vorlage berücksichtigt.

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Eine Komposition bilden

Besonders wichtig ist, dass man mit den Umschlägen und dem Briefpapier eine harmonische Komposition bildet. Grundsätzlich sollte man nicht mehr wie zwei bis drei verschiedene Farben auf den Elementen verwenden. Der Umschlag muss vollkommen mit dem wichtigsten Element des Briefpapiers, dem Kopf, identisch sein. Ein Umschlag mit einem orangefarbenen Schriftzug passt nur dann, wenn die Schrift auf dem Briefpapier die gleiche Farbe hat. Zudem sollte man bei der Wahl der Größe auf die Verhältnisse achten. Das Firmenlogo auf dem Umschlag muss grundsätzlich kleiner und zugleich auch dezenter sein als auf einem Briefpapier.

Das Logo, das auf dem Umschlag platziert werden soll, muss in der linken, oberen Ecke seine Position finden. Grundsätzlich sollte der Umschlag in seiner eigentlichen Funktion nicht eingeschränkt werden. Das Logo sollte dezent sein, jedoch bereits beim ersten Anblick auffallen. Zu bedenken ist, dass sowohl die Adressanschrift als auch Poststempel und Briefmarke einen Platz finden müssen. Somit sollte man sich gerade bei einem Umschlag nicht vor weißen Stellen fürchten, denn diese vermitteln Eleganz und Professionalität.

Für das Design des Briefpapiers muss man bei einem bereits vorhandenen Firmenlogo nur einen geringen Geldbetrag einplanen. Die meisten freien Grafiker berechnen hierbei je nach Stundensatz zwischen 50 und 100 Euro. Der Druck richtet sich nach den einzelnen Wünschen. Gerade durch die Wahl des Papiers entstehen unterschiedliche Kosten. Allerdings sollten Gründer für 500 Bögen rund 50 Euro einplanen. Ähnlich gestalten sich die Kosten bei den Umschlägen.

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr Torsten vom

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