Sportsponsoring - den Klassiker nutzen

Neben den zahlreichen neuen Werbemöglichkeiten haben sich auch die Klassiker bis heute auf dem Markt halten können. Ein alter Hase in Sachen Werbung für Existenzgründer ist das Sponsoring. Hierbei handelt es sich um eine Option, die für Gründer in vielerlei Hinsicht einen Nutzen schafft. Nicht zuletzt lässt sich auch hierbei die Bekanntheitssteigerung nennen.

Viel Geld im Koffer
Bild: bykst / pixabay.com

In den letzten Jahren ist das Sponsoring als Möglichkeit für Gründer zeitweise in Vergessenheit geraten. Und das, obwohl es sich um eine doch recht günstige Werbemöglichkeit handelt. Durch das Sponsoring können Gründer an richtiger Stelle gekonnt auf sich aufmerksam machen.

Was ist Sponsoring?

Möchten Existenzgründer das Sponsoring nutzen, sollten sie zunächst verstehen, was sich hinter diesem verbirgt. Durch das Sponsoring unterstützt ein Existenzgründer Vereine, Stiftungen oder auch Nachwuchstalente durch finanzielle Mittel oder Gegenstände. Im Gegenzug wird der Gründer namentlich genannt. Dies ist zum Beispiel durch Autowerbung, T-Shirts oder Banner möglich. Dem Existenzgründer steht es grundsätzlich frei, welches Projekt er unterstützen möchte. Alle Elemente des Sponsorings werden in einem entsprechenden Vertrag festgehalten, sodass sich beide Partner auf der sicheren Seite fühlen können.

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Welche Möglichkeiten gibt es für Gründer?

Existenzgründer sollten sich bei der Durchführung des Sponsoring zum einen auf regionale Anlaufstellen konzentrieren und zum anderen auf Projekte, die zu der eigenen Idee passen. Grundsätzlich sind Anlaufstellen mit einem gewissen gesellschaftlichen Nutzen und Stellenwert empfehlenswert. Somit können sich Existenzgründer für das Sponsoring eines Vereins, einer Stiftung, einer Schule, aber auch verschiedenster gemeinnütziger Projekte entscheiden. Als Gegenzug sollten alle Werbemaßnahmen von Beginn an konkretisiert werden. Durch diese Vorgehensweise lassen sich Unstimmigkeiten vermeiden.

Wie hoch sollte das Budget sein?

Die Kosten des Sponsorings können durch den Gründer grundsätzlich eigenständig gewählt werden. Hierfür bieten sich sowohl kleine Summen als auch große Budgets an. Grundsätzlich lassen sich gerade bei regionalen Projekten bereits mit kleinen Summen Steine in Bewegung setzen. Wendet man sich natürlich an überregional bekannte Projekte muss das Budget meist höher angelegt sein. Bei der Wahl der Sponsoringform sollten Gründer darauf achten, dass dieses zu den eigenen Produkten und Unternehmen passt. Das Budget des Gründers bestimmt grundsätzlich auch die Leistungen des Sponsoringnehmers. Wichtig ist jedoch, dass die Jungunternehmer hierbei die eigenen Möglichkeiten nicht aus den Augen verlieren.

Welche Vorteile entstehen durch das Sponsoring?

Existenzgründer schaffen sich durch das Sponsoring zwei entscheidende Vorteile. Zum einen wird durch die Nennung des Sponsors der individuelle Bekanntheitsgrad erhöht. Da dieser bei allen Veranstaltungen und auch in den Medien zu finden ist, besteht eine stetige Präsenz des neuen Unternehmens. Zum anderen können Existenzgründer durch das Sponsoring eine effektive Imagearbeit betreiben.

So lässt sich durch dieses eine kontinuierliche Markenbildung realisieren. Bei der Imagebildung muss jedoch auch die Wahl des Projektes mit entsprechenden Überlegungen erfolgt sein. Grundsätzlich entsteht durch die Wahl eines gemeinnützigen Projektes ein größerer Effekt als bei finanziell ausgerichteten Stellen.

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr Torsten vom

Gründerlexikon

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