Konsequentes Zeitmanagement schafft Freiräume

Ihr Tag als Existenzgründer oder Selbstständiger könnte gern mehr als 24 Stunden haben, hab ich recht? Hat er aber leider nicht! Daher möchte ich Ihnen gerade für den Anfang Ihrer unternehmerischen Tätigkeit MEthoden zeigen, die:Ihnen helfen, die wichtigen von den unwichtigen Dingen zu trennensomit Zeit für die wirklich wichtigen Dinge für Sie als Unternehmer schaffenIhre Arbeit dadurch erst effizient und effektiv machen,Ihnen auch etwas Zeit für Ihre Träume, Ihre Hobbies und den nötigen Urlaub verschaffenDaher ist für Sie als Unternehmer ...

... das oberste Ziel: Zeit freisetzen!

Natürlich gibt es auch andere Ziele, die neben der gewonnenen Zeit unbedingt verfolgt werden müssen, zum Beispiel Geld verdienen, denn andernfalls können Sie sich mit der gewonnenen Zeit Ihre Hobbys, Ihren Urlaub und andere Träume gar nicht leisten. Doch prinzipiell benötigen die meisten Menschen erst einmal Zeit, um das Geld ausgeben zu können.Dementsprechend müssen Sie sich fragen, wie man die zur Verfügung stehende Zeit so nutzen kann, dass man das Wesentliche schafft, ohne das Gefühl zu haben, Sie haben gar nichts geschafft.Zuvor müssen Sie sich also die Frage stellen: Welche der regelmäßigen Aufgaben tatsächlich wichtig sind und welche unwichtig sind. Was ist also das Wesentliche in meiner Firma? Nur wenn Sie das Wesentliche kennen, können Sie das Unwesentliche abknipsen, um damit Zeit zu schaffen. Sie managen also Aufgaben. Im Zeitmanagement managen Sie daher nicht Sekunden und Stunden, sondern die Erfüllung von Tätigkeiten.Im Folgenden möchte ich Ihnen eine von mir logisch erdachte Reihenfolge mit Methoden vorstellen, die zum Einen dazu dient, Zeit zu schaffen oder aber die wichtigen von den unwichtigen Aufgaben zu trennen. Zum Anderen dient die Checkliste dazu, einen regelmäßigen Algorithmus für Ihr Arbeitsleben zu erzeugen, um täglich die Aufgabenflut neu zu filtern. So kommen Sie jeden Tag auf´s neue dem Ziel näher, Zeit und Freiräume zu generieren und trotzdem die wichtigen Aufgaben in der Firma erledigt zu haben.

passfoto torsten montag
E-Book Tipp: Spracherkennungssoftware

Was tun, wenn man nie das 10-Finger-Tastsystem gelernt hat und trotzdem viel schreiben muss? Dann können nur eine Sekretärin oder eine Spracherkennungssoftware helfen, effizienter zu arbeiten. Außerdem ist die Tätigkeit am Computer, der ständige Umgang mit der Tastatur und der Maus, für Ungeübte mitunter sehr anstrengend. Mit dem Diktiergerät oder einer Spracherkennungssoftware kann man auch einmal aufstehen bei der Arbeit und im Gehen diktieren, dabei aus dem Fenster schauen und sich besser konzentrieren.

Deshalb hat der Autor für Sie in dem E-Book "Spracherkennungssoftware" auf neun Seiten seine Erfahrungen mit einer Spracherkennungssoftware im Laufe von Jahren einmal niedergelegt sowie die Vor- und Nachteile aufgeführt. Sogar ein Praxistest, wer ist schneller - die Spracherkennung oder ich - und wer ist fehlerfreier befindet sich im E-Book.

Es ist durchaus mehr als eine Überlegung wert, für die eigenen Tätigkeiten oder für Mitarbeiter eine Spracherkennungssoftware zu installieren, um mittelfristig wirklich schneller arbeiten zu können. Und dazu besteht die gute Chance, dass die Software mit der Zeit immer besser funktioniert.

Nutzen Sie meine Checkliste für Ihr tägliches Zeitmanagement!

Teilen Sie Ihre Aufgaben und Tätigkeiten in 4 Kategorien ein, und zwar in A-, B-, C- und D-Aufgaben. Diese Aufteilung hilft Klarheit darüber zu schaffen, welche Aufgaben wann und ob überhaupt erledigt werden müssen. Das Eisenhower Prinzip ist so ähnlich wie die ABC Aanalyse.

Das Pareto Prinzip hilft Ihnen nochmals, die im Schritt 1 festgelegten Aufagben zu gewichten, das Wichtige vom UNwichtigen zu trennen und demzufolge eine erste Reihefolge der Aufgabenerledigung zu erstellen.

Nachdem Sie nun die wichtigen von den unwichtigen Aufgaben getrennt haben, sollten Sie bei der zeitlichen Abwicklung (ob Sie die Aufgaben selbst oder durch jemand anders erledigen lassen spielt dabei keine Rolle) auf die zur Verfügung stehende Zeit achten. Oftmals unter- oder überschätzt man die Zeitspanne, die eine Aufgabe oder Tätigkeit tatsächlich in Anspruch nimmt. Mit dieser Methode versucht man im Vorfeld, die zur erledigenden Tätigkeiten in die tägliche Arbeitszeit so zu planen, dass man eine realistische Einschätzung von der Menge an Tätigkeiten und Aufgaben bekommt, die überhaupt in der zur Verfügung stehenden Zeit zu bewältigen sind. Mit dieser Methode erreichen Sie, dass Ihnen schriftlich vor Augen geführt wird, welche Aufgaben realistisch an einem Arbeitstag erledigt werden können.

Nachdem Sie nun eine realistische Einschätzung der Gesamtlänge der einzelnen Aufgaben berechnet haben, können Sie unter Berücksichtigung des parkinsonschen Gesetzes den Abgabezeitpunkt einer Aufgabe festlegen, wobei es absolut keine Rolle spielt, ob Sie die Aufgabe selbst erledigen oder diese von einer dritten Person (sprich: outsouren) erledigen lassen. Auch hier steckt enormes Zeitpotential, welches Sie durch das parkinsonsche Gesetz freisetzen können.

Nun ist es an der Zeit, Aufgaben zu verteilen. Wie das genau geht, erfahren Sie in diesem Schritt.

In diesem Abschnitt stelle ich Ihnen eine Zusammenfassung der für mich wertvollsten Tipps aus dem Buch von Timothy Ferriss (Die 4 Stunden Woche) vor. Bitte unbedingt lesen!

Wenn Sie diese 6 Schritte regelmäßig (tgl., wöchentlich) durchgehen, werden Sie garantiert mehr Zeit für sich privat oder für Ihr Unternehmen zur Verfügung haben, ganz wie Sie wollen.

Machen Sie was aus der freien Zeit!

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr Torsten vom

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