DSGVO im Zusammenhang mit Faktoren
Welche Bausteine wohl noch zur DSGVO dazukommen?
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1 Jahr DSGVO in Kleinunternehmen: teuer, zeitaufwendig und längst nicht fertig

Bereits seit ihrer Umsetzung am 25. Mai 2018 ist die DSGVO für viele Unternehmen ein Dorn im Auge. Etwa ein Jahr später zeigt sich, dass der damalige Frust über die neue Verordnung zum Datenschutz nicht ganz unberechtigt war. Vor allem kleine Unternehmen haben auch heute noch mit den kostspieligen Folgen des nur in Ansätzen durchdachten Konzepts zu kämpfen.

Vergleich Existenzgründerseminar IHK 2012 und 2018 im Balkendiagramm
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Studie zum Kostenvergleich der IHK Existenzgründerseminare

Klare Devise, was nichts kostet ist auch nichts wert. Es sind große Unterschiede zwischen IHK und HWK erkennbar, wobei ein klarer Trend der letzten Jahre bemerkbar ist.

Zeichnungen in einem Notizblock
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GEM Bericht 2018: Positiver Trend setzt sich fort

Die Chancen, in Deutschland ein Unternehmen zu gründen, werden weiterhin optimistisch eingeschätzt. Im Jahr 2018 erreichte der GEM den höchsten Wert seit seinem Beginn - dies war bereits schon im Vorjahr 2017 der Fall. Die GEM, der Global Entrepreneurship Monitor, erforscht bereits seit dem Jahr 1999 die Einstellungen zu Neugründungen in über 50 Ländern der Welt.

cookie essender Mann mit Schlips und Hemd
An der ePrivacy Verordnung haben wir die nächsten Jahre noch zu knabbern.
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ePrivacy Verordnung, wann kommt sie denn nun?

Zu Beginn hieß es 2018, die E-Privacy- Verordnung, sollte die Datenschutz-Grundverordnung ergänzen und in vielen Teilen spezialisieren, später sprach man von Beginn 2019, doch aktuell ist eine Umsetzung vor 2020 nicht mehr zu erwarten. Doch was ist die E-Privacy-Verordnung, kurz epV, eigentlich und was erwartet uns nach dessen Einführung?

Deutscher Gründerpreis für Schüler 2019
Deutscher Gründerpreis für Schüler 2019
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Die zehn besten Businesskonzepte in Hamburg ausgezeichnet

Mit einem robusten Behälter aus recyceltem Meeresplastik möchte das fünfköpfige Schülerteam „LUVAQ“ der Internatsschule Schloss Hansenberg verunreinigtes Wasser entkeimen und die Versorgung mit Trinkwasser sichern. Für diese fiktive Geschäftsidee und den dafür erarbeiteten Businessplan erhielten die Jugendlichen am Dienstagabend im Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr den Deutschen Gründerpreis für Schüler.

Fehlberatung des Steuerberaters
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Unternehmer haftet für Fehlberatung des Steuerberaters

Vor allem Kleinunternehmer beschäftigen freie Mitarbeiter. Geht es dabei um die Frage, ob diese nicht doch versicherungspflichtig sind, wenden sich viele Unternehmer an ihren Steuerberater. Doch das ist falsch. Richtiger Ansprechpartner wäre hier der Sozialversicherungsträger. Fatal ist jedoch: Bei Fehlberatung des Steuerberaters hinsichtlich der Statusfeststellung der Beschäftigten, haftet der Unternehmer sogar mit seinem Privatvermögen!

Gutscheinkarten von Rabattaktion ausgeschlossen?
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Achtung bei Angeboten wie “10% auf alles…”!

Gutscheine, Rabatte und Vergünstigungen - das wirkt vor allem bei der deutschen Kundschaft. Ganz nach dem Motto “Geiz ist geil”. Doch wenn Unternehmer Angebote wie “10% auf alles” machen, gilt es einige Dinge zu beachten. Denn: Versprochen ist versprochen. Wer 10% auf alles anbietet, muss auch 10% auf alles leisten. Das Landgericht Berlin hatte genau einen solchen Fall zu beurteilen.

Kosten für Gründermessen als Betriebsausgabe ansetzen
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Besuche von Gründermessen als Betriebsausgabe absetzen

Gerade im Frühjahr und Herbst finden eine ganze Reihe von Gründermessen statt. Existenzgründer und Jungunternehmer nutzen diese Messen gern für den Aufbau und die Intensivierung von Geschäftskontakten. Doch je nach Entfernung muss der Unternehmer teilweise erhebliche Kosten in Verbindung mit dem Besuch aufbringen. Die gute Nachricht ist: die Kosten können Unternehmer als Betriebsausgaben absetzen.

Lachender Steuerberater
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EÜR: Bei Umsätzen unter 17.500 Euro genügt formlose Gewinnermittlung

Die meisten Unternehmer werden sich zwar erst in einigen Monaten mit der Gewinnermittlung für 2015 beschäftigen. Doch das Finanzministerium bringt natürlich rechtzeitig neue Formulare und Bestimmungen heraus.

Solo-Selbstständiger im Home-Office
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Selbstständige unter Beschuss - neues Gesetz gegen Scheinselbstständigkeit?

Ende 2015 hat Arbeitsministerin Andrea Nahles einen Gesetzentwurf vorgelegt, nachdem die Regelungen gegen Scheinselbstständigkeit weiter verschärft werden. Es würde vor allem viele Solo-Selbstständige betreffen. Nach einer Studie von Ernst & Young würden 28 % aller heutigen Selbstständigen demnach als Scheinselbstständig deklariert. Das führt auch zu Unsicherheiten bei den Unternehmern, die sich mit Aufträgen an Solo-Selbstständigen zurückhalten.