Finger,die auf einTablet tippen, Hier: Social Media- Guidelines
Social Media Guidelines könne peinliche Pannen verhindern.
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Social-Media-Guidelines - ein Thema auch für Gründer

Das Web 2.0 - ein Schlagwort, das vom amerikanischen Verleger Tim O’Reilly geprägt wurde - bezeichnet eine neue Form des Internets, in dem die Benutzer aktiv Inhalt und Aussehen mitgestalten. Mitarbeiter oder der Unternehmer selbst Dienste wie Twitter, Blogs und Co. und kommuniziert Informationen beruflicher und privater Natur und das freiwillig und für eine teilweise breite Öffentlichkeit!

Eine Tafel mit vielen Zahlen, hier: Sind Social Media Kanäle notwendig
Qualität statt Quantität gilt auch bei Social Media.
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Die Top 9 Gründe, warum Ihr Unternehmen auf Social Media gut verzichten kann

Social Media ist heutzutage immer und überall präsent. So gut wie jedes Unternehmen hat mindestens einen Social Media Kanal, ohne ist mein bereits ein spezieller Fall. Social Media ist ein hervorragender Werbekanal – aber sicherlich nicht für jeden.

Schloss mit der Aufschrift Data Protection
Das Datenrisiko darf nicht unterschätzt werden.
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IT Security – Richtlinien im Unternehmen und Verhaltensregeln für Social Media

Wer ein Unternehmen mit mehreren Beschäftigten betreibt, braucht Richtlinien für die Abläufe im IT-Bereich, auch im Hinblick auf die verstärkte Nutzung der Social Media Kanäle. Um sensible Daten sowie das komplette System zu schützen, helfen klare IT Security-Regeln, die für alle Mitarbeiter verbindlich gelten. Generell gelten die folgenden Tipps auch für Gründer oder Einzelunternehmer im Home Office.

geordnete Dokumente, hier: Steuern sparen durch den Frühjahrsputz
Steuern sparen kann so leicht sein.
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Ordnung im Büro zahlt sich aus

Mit einen Frühjahrsputz im Büro lassen sich Steuern sparen. Zu Beginn eines neuen Jahres sollten sich Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und auch kleine Gewerbetreibende einmal genauer mit den Unterlagen des vergangenen Jahres auseinandersetzen. Neben den Auflistungen zu Einnahmen spielen hierbei selbstverständlich auch die Betriebsausgaben, sowie alle anderen Unternehmensbelege eine entscheidende Rolle.

Abmahnungen versetzen so manchen in Angst und Schrecken
Abmahnungen versetzen so manchen in Angst und Schrecken
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Neues im Abmahn-Wahnsinn - BGH urteilt: “Betrug” und Gesetz in Planung

Das Gründerlexikon hat schon des Öfteren über den “Abmahn-Wahnnsinn” berichtet, der hierzulande herrscht. Anders kann man es auch nicht ausdrücken. Das Gründerlexikon selbst ist ebenfalls regelmäßig Opfer von Abmahnern. Was gibt es Neues in diesem Bereich? Der BGH urteilte erstmals, dass Abmahnungen auch Betrug sein können. Zudem ist ein Gesetz in Planung, welches es Abmahnern erschweren soll, Abmahnungen als Einkommensquelle zu nutzen.

Straßenschild No excuses, hier: Keine Entschuldigungen Aufgaben aufzuschieben
Keine Ausreden mehr
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» Bücherregal

Ausreden in den Griff bekommen: Keine Chance der Aufschieberitis

Das Buch „Mein schwacher Wille geschehe: Warum das Laster eine Tugend ist – ein Ausredenbuch“, das der Feder von Harry Nutt entsprang, beschreibt auf amüsante Weise, wie man sich alltäglich vor schwierigen Aufgaben zu drücken versuchen.

doppelbett im Hotel hier wegen Umsatzsteuer bei Übernachtungen
Der Staat hat überall seine Finger im Spiel, sogar beim Übernachten.
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» Studien

Übernachtungen im Hotel ab sofort mit 7% Umsatzsteuer

Seit dem 1. Januar 2010 werden Hotelübernachtungen mit dem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent besteuert. Nach den monatelangen Forderungen ging die deutsche Regierung dabei auf die Wünsche der meisten Hoteliers ein.

Bewertung eines Online Kaufs
Die Bitte um Bewertung eines Online Kaufs kann teuer werden.
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» Urteile

Bitte um positive Kundenbewertung in der Rechnung ist unerlaubte Werbung

Es ist gängige Praxis, dass Unternehmer ihre Kunden bitten, nach einem Geschäftsabschluss eine positive Bewertung auf einem Portal zu hinterlassen. Insbesondere im Online Handel ist diese Praxis weit verbreitet. Problematisch wird das Ganze, wenn das Unternehmen diese Bitte in der Rechnung mit aufführt bzw. in der Rechnungs-Mail mit versendet. Der BGH entschied, dass es sich hier um unzulässige Werbung darstellt.

folder mit Lupe
das nächste mal wirds besser?
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Personalsuche mit viel Aufwand und wenig Ergebnis

Haben Sie schon einmal versucht, mithilfe des Arbeitgeberservices der Arbeitsagentur eine Stelle zu besetzen? Wenn Sie zu viel Zeit übrig haben, sollten Sie das einmal ausprobieren – es könnte sein, dass Sie sich amüsieren werden… Wir haben es für Sie getestet und dabei leider nicht besonders viele gute Erfahrungen gemacht.

Polizist mit Handschellen und ein Frosch mit Geldsack
Ermäßigungen bei Steuern? Träumt weiter...
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» Urteile

Gewerblich hergestelltes Bier eines Hobbybrauers mit Regelsteuersatz versteuern

Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat beschlossen, dass beim Verkauf von gewerblich hergestellten Bier der Hobbybrauer der Regelsteuersatz angewendet wird. Geklagt hatte ein Hobbybrauer, der sein überschüssiges Bier verkaufte aber die Steuern nur nach dem ermäßigten Steuersatz berechnete.