Nachrichten für Unternehmer und Existenzgründer

Homeoffice
Bekommen auch Selbstständige und Freiberufler die Homeoffice-Pauschale von 5 Euro am Tag?
© Vlada Karpovich / Pexels
» kurz notiert

Homeoffice-Pauschale auch für Selbstständige und Freiberufler? Hier die positive Antwort vom Steuerberater!

Corona hat das Homeoffice salonfähig gemacht. Arbeiten von Zuhause aus verursacht aber auch Kosten. Mit der neuen Homeoffice-Pauschale in Höhe von fünf Euro pro Heimarbeitstag können diese von der Steuer abgesetzt werden. Aber gilt die Pauschale auch für Selbstständige und Freiberufler? Und was ist mit nebenberuflich Selbstständigen? Wir haben Steuerberater Daniel Reich gefragt.

Kindergartenkinder Mit Brottasche vor dem Kindergarten
Systemrelevante Berufe entscheiden in den meisten Bundesländern über die Notbetreuung der Kinder
© EME
» kurz notiert

Alle systemrelevanten Berufe 2021 übersichtlich nach Bundesländern sortiert

Eltern haben es während der Corona-Krise doppelt schwer. Wer arbeiten muss und kleine Kinder hat, muss eine Lösung für die Betreuung finden. Es ist ein ewiges Hin und Her zwischen Öffnung und Lockdown. Wo und wie können Eltern, die arbeiten gehen müssen, ihre Kinder betreuen lassen? Es gibt die Möglichkeit der Notbetreuung, wenn man einem systemrelevanten Beruf angehört. Aber auch für Eltern, die nicht in solchen Berufen arbeiten, können unter Umständen ihre Kinder betreuen lassen.

Vergleich von EC Kartenlesegeräten
Hier gibt's Antworten zu den häufigsten Fragen von EC Kartenlesegeräten.
© AhmadArdity / pixabay.com
» kurz notiert

EC Kartenlesegeräte: Übersicht, Kosten, Vergleich & Test

Dass der allgemeine Trend immer mehr dahingeht, per Karte zu zahlen, ist längst kein Geheimnis mehr. Wer als Inhaber eines Geschäfts keine Kartenzahlungen akzeptiert ist wie ein Onlinehändler, der keine Online Zahlungen wie PayPal annimmt. Kunden zahlen dabei entweder mit Kreditkarte oder „EC Karte“.

Überbrückungshilfe III Weißes Verkehrsschild
Ab 2021 gelten die Überbrückungshilfe III und die Neustarthilfe
© hkama / Adobe Stock
» kurz notiert

Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe für Solo-Selbstständige: Wer bekommt wie viel Corona-Hilfe?

Der Bund verlängert die Überbrückungshilfe und reagiert mit der Neustarthilfe auf die besondere Situation von Solo-Selbstständigen, die häufig sehr geringe Betriebskosten haben und deshalb bisher kaum Hilfen bekommen, obwohl ihr Umsatz massiv eingebrochen ist. In diesem Artikel erfahren Sie, wer Anspruch auf Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe hat und wie hoch die Förderung ist.

Social Health at work
Wie wirkt sich Homeoffice in Pandemien auf die psychische Gesundheit aus?
© Universität St.Gallen / BARMER
» Studien

Soziale Isolation durch Corona ist Gefahr für Gesundheit

Die Corona-Pandemie beeinflusst das Leben der Menschen in Deutschland und weltweit. Das soziale Leben ist stark eingeschränkt und es wurde über die Fortführung und mögliche Verschärfung der bisherigen Maßnahmen diskutiert. Gastronomie, Kultur, Sport – nahezu alle Bereiche des Lebens sind von der deutlichen Reduzierung sozialer Kontakte betroffen, die nachweislich die soziale Gesundheit beeinflussen.

Corona-Hilfe
Neuer Lockdown im November: Betroffene Selbstständige bekommen bis zu 75 % Entschädigung
© Tatjana Balzer / Adobe Stock
» kurz notiert

Anträge auf Dezemberhilfe: Das müssen Sie beachten!

Ab sofort kann der Antrag auf die Novemberhilfe online gestellt werden! Bund und Länder haben neue Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Seit Montag, dem 2. November, mussten erneut diverse Betriebe und Dienstleister für mindestens einen Monat schließen. Selbstständige und Unternehmer, die vom diesem „Lockdown light“ betroffen sind, sollen anders als im Frühjahr mit bis zu 75 Prozent ihres Vorjahresumsatzes entschädigt werden.

Solidaritätszuschlag wird abgeschafft
Angela Merkel, die große Gönnerin?
© geralt / pixabay.com
» kurz notiert

Augenwischerei: Abschaffung des verfassungswidrigen Solis wird als Konjunkturpaket verkauft

Ab 2021 soll der Solidaritätszuschlag für 90% der Bevölkerung abgeschafft werden, ab da ist er aber sowieso verfassungswidrig. Was zudem kaum einer sieht: Die Regierung hat viele kleine Schlupflöcher eingebaut, wodurch viele Bürger auch weiterhin den vollen Soli zahlen müssen. Bereits im Jahr 2006 wurde das Verfassungsgericht vom BdSt angerufen, um die Verfassungsmäßigkeit zu prüfen. Immerhin wurden 2019 rund 19 Milliarden Euro damit eingenommen. Der Staat will natürlich weiterhin nicht darauf verzichten.

Die digitale Gründermesse Zzero digital
Dieses Jahr findet die Gründermesse ausschließlich online statt.
© zzero digital
» Termine und Events

Gründerwoche: Gründen trotz oder wegen Corona - ZZERO steht für den Neubeginn

Die bundesweite Gründerwoche (Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie) startet nächste Woche. Zum Auftakt findet am 16. und 17.11.2020 eine Gründer- und Unternehmermesse statt. Mehr als 100 Vorträge rund um die Themen „Existenzgründung“ und „Unternehmertum“ können währen den beiden Messetagen besucht werden!

Mitarbeiter App der plazz AG
Fluch und Segen zugleich: Zu Hause über App für die Firma erreichbar?!
© geralt / pixabay.com
» kurz notiert

Mitarbeiter App: Spielerei oder die hohe Kunst Mitarbeiter zu halten?

In Zeiten von vermehrtem Home-Office spielen 2 Aspekte bei Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Einerseits die damit verbundene Digitalisierung und Ausrüstung der Mitarbeiter. Andererseits aber auch die Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen. Bei einigen mag sich, durch den fehlenden direkten Kontakt, eine innere Distanzierung zum Unternehmen einstellen. Jüngere Mitarbeiter dagegen begrüßen im Allgemeinen die aktuelle Entwicklung hin zur Digitalisierung. Wie können Unternehmen beide Welten vereinen?

Maschendrahtzaun mit Stacheldraht darüber, im Hintergrund ein Gefängnisgebäude, hier: Betrug in Sachen Corona Hilfe und Überprüfung durch das Finanzamt
Haben Sie ernsthaft geglaubt, Sie bekommen was geschenkt? Subventionsbetrug ist absolut kein Kavaliersdelikt, erst recht nicht in Zeiten von Pandemie und weltweit organisiertem Wahnsinn.
© ErikaWittlieb / pixabay.com

Ausgezahlte Corona Hilfen der Unternehmer werden direkt dem Finanzamt gemeldet

Der Alptraum vieler Unternehmer könnte mit diesem Entwurf wahr werden: Die bewilligten und ausgezahlten Zuschüsse im Rahmen der Corona-Soforthilfe müssen demnach durch eine Gesetzesänderung direkt den zuständigen Finanzämtern gemeldet werden.