Am von Ruben in kurz notiert geschrieben und am 11.07.2019 um 10:06 aktualisiert
Start-Up your Future

Flüchtlinge gründen Start-ups

Am 6. Juni 2017 hat das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) in Berlin gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren des "Verbandes Junger Wirtschaft" ein Projekt gestartet, das Flüchtlinge bei Unternehmensgründungen unterstützt.

Screenshot www.startupyourfuture
Das Projekt "Start-Up Your Future" soll es Flüchtlingen erleichtern, sich selbstständig zu machen.
© www.startupyourfuture.de / Screenshot www.startupyourfuture.de

Berlin, 30. November 2017 - Die Gründung des eigenen Unternehmens ist oftmals ein großer Wunsch, der mit bestimmten Taten realisiert werden kann. Für viele Geflüchtete stellt sich dieses Vorhaben jedoch als schwierige Aufgabe dar, da sie über die Formalitäten und vorzunehmenden Aufgaben in der Bundesrepublik Deutschland nicht informiert sind und gezielte Hilfe benötigen. Das BMWi in Berlin und Brandenburg bietet mit einer neu gegründeten Initiative für diese Vorhaben jedoch Unterstützung.

Patenschaft von Gründern

Dieses Vorhaben basiert auf dem Konzept einer Patenschaft, welche im Austausch von Wirtschaftsjunioren, so genannten ehrenamtlichen Gründerpaten, mit Geflüchteten besteht. Gründerpaten, die bereits über viel Erfahrung bezüglich Unternehmensgründung verfügen und eigene Unternehmen besitzen, unterstützen Geflüchtete bei der Umsetzung ihrer Ideen. Im Sinne von Patenschaft und Partnerschaft entsteht somit eine gezielte Unterstützung, welche den beruflichen Einstieg in ein selbständiges Gewerbe erleichtert.

Existenzgründerseminar online vom Gründerlexikon

Wirtschaftliche Teilhabe

Sei es bei klassischen Behördengängen oder auch bei der Anerkennung von Ausbildungszeugnissen - durch den stetigen Austausch gelingt die Integration im Sinne von wirtschaftlicher Teilhabe, die dabei im Fokus steht. Denn auch Geflüchtete möchten und können auf diesem Weg der beruflichen Selbständigkeit einen Beitrag zum wirtschaftlichen Wachstum leisten.

"Die neue Gründerzeit"

Das Projekt "Start-Up your Future" ist ein Pilotprojekt des BMWi, welches gemeinsam mit Mentoren und Paten die nachhaltige Veränderung des Flüchtlingsbildes zum Ziel hat. Es steht als Teil der Initiative "Die neue Gründerzeit" und läuft bis Ende des Jahres 2018. Das erste Patentreffen mit bestehenden Unternehmensgründungen von Geflüchteten wurde bereits von Brigitte Zypries im Haus der Deutschen Wirtschaft eröffnet.

vg wort pixel
Cover Ratgeber Corona Kriese überstehen
Aktenstapel im Büro

GoBD 2019: Was ändert sich, was bleibt?

Viele Existenzgründer überlassen ihre Buchhaltung lieber einem Experten. Aber damit gehen sie nicht unbedingt auf Nummer Sicher. Wenn das Finanzamt Fehler in der Steuererklärung entdeckt, haftet allein der Geschäftsführer. Deshalb sollte jeder Unternehmer die wichtigsten Vorschriften für die Buchführung kennen. Dazu hat das Bundesfinanzministerium 2019 neue GoBD-Regelungen veröffentlicht.

Gesetzesänderungen für Unternehmer

Wichtig für Gründer: Aktuelle Gesetzesänderungen und Beispiele

Wer ein Unternehmen gründet, muss sich zwangsläufig auch mit vielen rechtlichen Aspekten auseinandersetzen. Dies kostet Zeit und Geld, ist aber zwingend notwendig, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden. Im Folgenden deswegen aktuelle Beispiele und die Bedeutung für Gründer.

BMWi Podcast für Existenzgründer

BMWi Audio Podcast für Existenzgründer gestartet

Das BMWi startete vor Kurzem einen neuen Service für Gründer: Audio Podcasts. Dort können sich Interessierte Podacasts zu verschiedenen Themen der Existenzgründung anhören. Praktisch ist das Format für alle, die nicht lesen wollen, sich aber auch kein Video anschauen wollen oder können. Das Gründerlexikon hat das neue Angebot genauer unter die Lupe genommen.

Arme und Hände, die sich in einem Kreis anfassen als Zeichen der Hilfe und Unterstützung. Hier: Corona Hilfe für Unternehmer und Selbständige #besocial

Corona-Hilfen und Zuschüsse für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer

Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer sehen im Angesicht des Coronavirus nicht nur ihre Gesundheit, sondern auch ihre Existenzgrundlage bedroht. Der Staat bietet hierfür verschiedene Möglichkeiten an, um auch Kleinunternehmer und Selbstständige vor den wirtschaftlichen Aus zu bewahren.

Datenschutz beim Adresshandel DSGVO

DSGVO: Wo bleibt der Datenschutz beim Adresshandel

Seit dem 4. Mai 2016 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten und ab dem 25. Mai 2018 ist sie zwingend anzuwenden. Bedeutet das das endgültige Aus für den Adresshandel, der damit sein Listenprivileg verliert? Nein, denn auch in der DSGVO wird Direktmarketing als berechtigtes Interesse beschrieben. Sicher gehen kann man nur mit Firmenadressen.

Hand liegt auf 5 Sternebewertungen

Das heiße Geschäft mit gekauften Google oder Amazon Bewertungen

Authentische Bewertungen von Nutzern bzw. Kunden bilden mittlerweile die Grundlage für den Kaufprozess. Wer bei Amazon zu einem Produkt überwiegend negatives Feedback findet, wird sich vermutlich nicht für das Angebot entscheiden. Genau das Gleiche gilt auch in die andere Richtung. Viele positive Bewertungen führen eher zum Kauf. Unsere Redaktion ist diese Woche auf Portale gestoßen, welche solche Google-Bewertungen gegen kleines Entgelt anbieten.

Diese Maßnahmen müssen Sie sofort einleiten!

Mein gratis Ratgeber: "Die Corona-Krise als Unternehmen überstehen"
inkl.: "Die besten Strategien zur Erhaltung der Liquidität."
>> Jetzt Ratgeber gratis anfordern!
bild torsten montag gründungsberater und coronahilfe