Bewerten Sie jetzt!
 
 
 
 
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Bewertungen
0 %
1
5
0
 

1. Weg: Der eigene Onlineshop

Ebenfalls besteht die Möglichkeit, sich im Internet mit einem eigenen Onlineshop selbstständig zu machen. Der Vorteil ist, dass man nicht von Ebay und Co. abhängig ist. Gebühren für die eingestellten Produkte und Provisionen für erfolgreiche Verkäufe fallen nicht an. Wichtig ist aber auch hier eine gute Vorüberlegung. Denn aufgrund der Vielzahl von Shops ist es wichtig, einen Markt zu finden, der noch nicht übersättigt ist. Sinnvoll für eine Existenzgründung kann es deshalb sein, eine Nische zu bedienen.

Die richtige Software

Natürlich muss ein Onlineshop leicht zu bedienen sein, sowohl seitens des Gründers selbst, als auch von den Kunden, die darüber einkaufen wollen. Hier bietet sich die Möglichkeit, eine eigene Software programmieren zu lassen oder auffertige Software zurückzugreifen. Erstere Variante bietet den Vorteil, dass auf sämtliche individuellen Anforderungen des Unternehmens reagiert werden kann. Allerdings sind die Kosten recht hoch.

Eine Alternative stellen deshalb fertige Shoplösungen dar, die günstig gemietet oder gekauft werden können. Einige Varianten stehen sogar kostenfrei zur Verfügung. Sie eignen sich gerade bei sehr kleinen Unternehmen, sollten aber auf Dauer durch professionelle Lösungen ersetzt werden.

Bei der Shopsoftware sollten verschiedene Möglichkeiten integriert sein, darunter eine Lagerverwaltung, sowie die automatische Erstellung von Lieferscheinen und Rechnungen.

Suchmaschinenoptimierung und Werbung für den Onlineshop

Der Onlineshop eines Existenzgründers muss natürlich gefunden werden. Deshalb sollte eine Suchmaschinenoptimierung für relevante Keywords, also Suchbegriffe, erfolgen. Dadurch wird erreicht, dass Kunden, die über eine Suchmaschine nach einem bestimmten Produkt suchen, den Onlineshop schnell finden. Der Großteil der Onlinekäufer sucht dabei zunächst über die Suchmaschinen und beachtet auch nur maximal die ersten zehn Ergebnisse. Das zeigt deutlich, wie wichtig dieser Punkt ist.

Neben der Onlinewerbung und der Suchmaschinenoptimierung muss natürlich ebenfalls offline für einen Onlineshop geworben werden. Hierbei sollte die Webadresse zumindest auf sämtlichen Firmenunterlagen vermerkt sein, also auf Briefköpfen, Rechnungen, Werbebriefen, Flyern, Visitenkarten und vielem mehr.

Sinnvoll ist es ebenfalls, im Onlineshop auf Neuerungen hinzuweisen, die das Unternehmen, die Branche oder Produkte betreffen. So kann man nicht nur mit hochwertigen Produkten, sondern auch mit Hintergrundinformationen bei potenziellen Kunden punkten. Des Weiteren können Gewinnspiele helfen, den Shop bekannter zu machen oder die Werbung mittels Affiliate-Netzwerken.

Weitere Entscheidungen in Verbindung mit dem Onlineshop

Außerdem muss der Gründer eine klare Aussage zu den Versandmöglichkeiten treffen. Bei vielen Onlineverkäufen kann es sinnvoll sein, einen Vertrag mit Versendern auszuhandeln. Durch große Mengen versandter Pakete lassen sich oft Vergünstigungen heraushandeln.

Ebenfalls sollten die Zahlungsbedingungen festgelegt werden, so dass auch hier entsprechende Möglichkeiten für den Kunden zur Wahl stehen. Bei der Angabe sensibler Daten, wie bei Zahlung mittels Kreditkarte, ist zudem darauf zu achten, eine gut verschlüsselte und sichere Verbindung zu wählen.

Den nächsten Teil dieser Serie widmen wir den Medien wie Texten und Bildern.

Lesen Sie weiter:

Bewerten Sie jetzt!
 
 
 
 
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Bewertungen
0 %
1
5
0
 
Sind Sie der geborene Unternehmer? Jetzt testen!
Haben Sie die richtige Geschäftsidee gefunden? GeschäftsideeFinder starten!