Am von Torsten in kurz notiert geschrieben und am 21.02.2023 um 14:20 aktualisiert
Geschäftsidee

Retroshop gründen: Nostalgieshop bewahrt Vergangenheit

Erinnerungen prägen ein Leben. Nicht immer müssen diese mit Erlebnissen oder auch exklusivem Zusammenhängen. Viele Menschen verbinden vor allem mit alten Gegenständen Erinnerungen an bereits Vergangenes und nicht selten bauen sie so auch eine gewisse Beziehung zu den kleinen Überbleibseln auf.

Regal mit vielen unterschiedlichen alten Radios, Röhrenradios, hier Retroshop gründen
Altes wird wieder neu durch einen Retroshop.
© Rudy and Peter Skitterians / pixabay.com

Obwohl Modernität, IT und vor allem auch Schnelllebigkeit in den Alltag dieser Zeit Einzug gehalten haben, suchen heute immer mehr Menschen nach Möglichkeiten, ihren kleinen Erinnerungsstücken einen ganz neuen Glanz zu verleihen. Trotzdem sollen sie nicht ihren Zauber, den sie bereits vor Jahren hatten, verlieren. Der Trend um alte Gegenständen ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Auch weiterhin verzeichnet er eine steigende Tendenz.

Das Geheimnis der Retro-Artikel

Gehörte Altes in der Vergangenheit noch in die dunkelsten Ecken eines Dachbodens hat sich dieser Trend einem deutlichen Wandel unterzogen. Alte Telefone, kleine Puppen und schon zerstörte Teddybären sind heute Kult und hinter diesem Kult verbergen sich die Retro-Artikel. Obwohl sich die Bezeichnung Retro-Artikel in Verbindung mit einem Retroshop inzwischen durchsetzen konnte, wissen nur die Wenigsten, was sich hinter diesem wirklich verbirgt. Die Erklärung ist ganz einfach. Ein Retroshop verhilft alten, schon eingestaubten Gegenständen und Erinnerungsstücken, an denen die Zeit ihre Spuren hinterlassen hat, zu neuem Glanz. Getreu dem Motto – aus Alt mach Neu – arbeitet ein Retroshop auf den verschiedensten Bereichen und zaubert nicht selten auch ein kleines Wunderwerk aus bereits Vergessenem.

Das Geheimnis der Retro-Artikel liegt in den zahlreichen Erinnerungen, die sie zu einem Kult weltweit gemacht haben. Diese Erinnerungen und vor allem auch die Verbundenheit der Menschen gegenüber diesen Sachen muss ein Retroshop zu nutzen wissen, denn sie sind die Grundlage des Erfolges dieser Geschäftsidee. Doch die Wiederherstellung des eigentlichen Zaubers und der damit verbundene Charme sollte nicht die einzige Aufgabe sein, die ein Retroshop bewältigen muss. Wer mit eben dieser Geschäftsidee Erfolg haben möchte, muss vielseitig und ebenso auch abwechslungsreich agieren können, denn nicht selten sind Menschen auch auf der Suche nach den einen oder anderen Kultobjekten der vergangenen Jahrzehnte. Das Ziel der Retro-Artikel und somit auch des Retroshops ist es, alte Gegenständen wieder zum Laufen zu bringen. Mehr zum Thema Geschäftsideen finden!


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Retro-Artikel finden – Gewusst wie!

Wie der Name Retro schon sagt, handelt es sich bei den Retro-Artikeln um alte Gegenstände, denen wieder zu einem neuen Glanz verholfen wird. Die Retro-Artikel bestechen durch ihre Vielseitigkeit und Abwechslung. Möchte man die Geschäftsidee Retroshop realisieren, sollte man vor allem Feingefühl beweisen können, denn die zahlreichen Artikel, die sich als eigene Produkte eignen, findet man nicht in jedem klassischen Shop. Ein Retroshop lebt von Details und vor allem auch von Zeit. Gegenstände aus den vergangenen Jahrzehnten findet man heute nahezu überall, diese jedoch aufzupeppen, ist nicht immer mit einem Fingerschnippen möglich. Neben dem Internet bieten sich auf der Suche nach den Retro-Artikeln auch ganz klassische Wege an. So sollte man regelmäßig den Weg zu den zahlreichen Trödelmärkten suchen. Menschen versuchen auf den Trödelmärkten in der Regel Besitzstände loszuwerden, die einen kleinen Defekt haben und zudem nicht mehr im jugendlichen Alter verweilen.

Gerade auf einem Trödelmarkt werden Gegenstände, die den Charakter von einem Retro-Artikel haben, zu sehr niedrigen Preisen angeboten. Somit schafft man sich mit Retro-Artikeln dieser Art nahezu das perfekte Fundament für den eigenen Retroshop. Neben dem Weg zum Trödelmarkt lohnen sich aber auch die Kleinanzeigen in den Medien, sowie die zahlreichen An- und Verkäufe. Auch an diesen Stellen werden in der Regel alte Gegenstände zu niedrigen Preisen angeboten. Das Gleiche gilt auch für die zahlreichen Trödelläden in und auch außerhalb von Deutschland. Siehe auch Verkaufen

Der Pulsschlag eines Retroshops

Wer aus einer Idee einen wirklichen Retroshop gestalten möchte, sollte sich bei diesem nicht mehr nur auf die finanziellen Hintergründe konzentrieren. Ein Retroshop lebt von Geschichten und Erzählungen und nicht zuletzt eben auch von dem etwas Ungewöhnlichen. So sollte man sich vor Augen halten, dass das Aufbereiten von alten Gegenständen nicht prinzipiell normal ist. Aus diesem Grund bedarf es bei dem eigenen Retroshop auch der richtigen Dosis Leidenschaft.

Beispiele, Ideen und Impressionen

Bevor man mit dem eigenen Retroshop an den Start geht, sollte man sich umfangreich mit der Materie auseinandersetzen. Hierfür bietet sich in erster Linie das Internet an. Vor allem Internetauktionshäuser bieten in vielen Rubriken mögliche Schnäppchen für einen Retroshop. Lesen Sie hier weitere Geschäftsideen Beispiele!

Sie sind Kult, sie sind die Erinnerungsstücke der eigenen Vergangenheit und für viele Menschen sind sie bis heute der Pulsschlag des Lebens – die zahlreichen Stücke der vergangenen Jahrzehnte. Die Nostalgie wird von den Menschen mit einem ganz besonderen Zauber verbunden, mit einem Glanz, den es lohnt zu entdecken und bei dem es lohnt, in ihn mit all seinen Facetten, Ecken und Kanten einzutauchen. Zahlreiche Geschäftsideen basieren weltweit auf dem Wort Nostalgie. Sie reichen angefangen von der Oldtimer-Reise durch alle Herrenländer bis hin zu Maßschneidereien, die sich am Stil der 20er Jahre orientieren. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl und einem Draht zum Vergangenen kann man die Nostalgie mit der Moderne verbinden und eine Komposition schaffen, die in Form von einem Nostalgieshop vor allem als Geschäftsidee überzeugen kann.

Der Nostalgieshop – Welche Artikel lohnen sich

Die Idee scheint auf den ersten Blick recht außergewöhnlich, vielleicht auch ein wenig abstrus zu sein, doch der Blick hinter die Kulissen eines Nostalgieshops lohnt sich. Die Konzeption, die hinter dieser Geschäftsidee steht, ist im Wesentlichen ganz einfach. Die meisten Erwachsenen verbinden bis heute mit den vergangenen Jahrzehnten ganz besondere Erinnerungen, die ihr Leben geprägt und wohl auch charakterisiert haben. Hierbei kann es sich um Erlebnisse handeln, oftmals sind es aber vielmehr die zahlreichen Produkte, die für eine Zeit stehen, die auch die Erinnerung der Menschen gestalten. Diese können angefangen von dem Mini der 70er Jahre bis hin zu den Ballkleidern der 20er oder auch dem Sandmännchen der 60er reichen. Die Vielfalt und vor allem auch die zahlreichen Möglichkeiten, die sich aus den unzähligen Erinnerungen ergeben, machen einen Nostalgieshop zu etwas Besonderem und zu einer Anlaufstelle, bei der sich die Menschen wohlfühlen.

Zahlreiche Produkte oder auch Ideen bieten sich für einen Nostalgieshop an. Während die einen an die klassischen Modeaccessoires wie Schulterpolster und Leggins denken, setzen andere auf alte Puppen, Kinderwagen, Kinderzimmer, Kühlschrank, Grußkarten, Telefon oder DDR Nostalgie. Die vergangenen Jahrzehnte wurden vor allem durch die Menschen geprägt, die sie erlebten. Marilyn Monroe und Elvis Presley sind genauso Kult wie Frank Sinatra und The Beatles. Sie alle haben aus Jahrzehnten Welten gemacht, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Die Unterschiede müssen auch in einem Nostalgieshop an richtiger Stelle ihren Platz finden. Geschirr, Porzellan, Decken und Accessoires mit den Bildern der Helden der vergangenen Jahrzehnte sind begehrter denn je, denn sie sind emotional. Hierbei handelt es sich um Must Haves, die in keinem Nostalgieshop fehlen sollten. Wer möchte, dass der eigene Nostalgieshop vor allem Erfolg schaffen kann, sollte darauf achten, dass das Konzept, das hinter diesem steht, authentisch ist, denn nur dann fühlen auch die Besucher den Zauber der Nostalgie.

Die passenden Artikel – Stöbern in Vergangenem

Man mag es kaum glauben, welche Schätze sich auf den Dachböden der Menschen tummeln. Für die ersten Artikel in einem Nostalgieshop muss man nicht sonderlich lange suchen oder gar Kreativität an den Tag legen. Zahlreiche Menschen trennen sich mittlerweile gern von den Erinnerungsstücken der vergangenen Jahrzehnte und genau diese Entwicklung sollte für den eigenen Nostalgieshop genutzt werden. Recht schnell und zugleich auch kostengünstig kommt man an die ersten Artikel, die man zum Verkauf anbieten kann. Sicherlich lohnt sich zum einen der Weg auf die Dachböden der Familie, Freunde und Bekannten. Mit Sicherheit wird man hier Stücke finden, die aus vergangenen Jahrzehnten stammen und den authentischen Nostalgiecharakter aufweisen. Aber auch der Weg zu Trödelmärkten, Internetauktionen und den verschiedensten Antiquitätenläden lohnt sich. Für diese Einkaufsmöglichkeit sprechen zwei ganz entscheidende Faktoren.

Auf einem Trödelmarkt und in einem Antiquitätenladen hat man die Möglichkeit, die Artikel anzusehen und anhand deren Qualität zu handeln. Auf diese Art und Weise lassen sich schnell und vor allem spaßig Rabatte erzielen, die sich in einem Nostalgieshop bezahlt machen.

Onlineshop vs. Ladengeschäft – Wo kommt der Nostalgieshop am besten an

Im Prinzip liegt es im Ermessen des Betreibers, wie er seinen eigenen Nostalgieshop gestaltet. Das Internet hat sich in den letzten Jahren zum wichtigsten Medium entwickelt und die Menschen nutzen es vor allem für die Suche nach Kuriosem und Besonderem. Hierbei handelt es sich um zwei Punkte, die dafür sprechen, den Nostalgieshop als Onlineshop zu gestalten. Zudem sind die Kosten, die durch diese Variante entstehen, äußerst gering.

Aber auch ein klassischer Laden kann sich bei der richtigen Lage und dem perfekten Design zu einer wahren Goldgrube entwickeln. Für den eigenen Start muss man jedoch die Kosten im Auge behalten, denn nicht selten sind diese sehr hoch. Wer die finanziellen Möglichkeiten hat, sollte sich für die Kombination beider Möglichkeiten entscheiden.

Know How, Herzblut und Verbundenheit

Ein Nostalgieshop sollte für den Betreiber mehr sein als nur eine interessante Geschäftsidee. Wer in dieser Branche bestehen möchte, muss vor allem mit Herzblut, Verbundenheit und Überzeugung den eigenen Nostalgieshop betreiben. Nur wenn dieser authentisch wirkt und sich als Spiegelbild vergangener Jahrzehnte präsentiert, kann man mit diesem auch den gewünschten Erfolg erzielen. Gerade beim eigenen Nostalgieshop sollte man den intensiven Kontakt zu den Kunden und ihren Geschichten suchen, denn so bindet man sie an das eigene Angebot. Bei dieser Geschäftsidee ist es die Menschlichkeit, die den Erfolg ausmacht.

Sandmännchen, Pittiplatsch und Trabant, das DDR Geschäft im Internet

Das Sandmännchen, Pittiplatsch, Schnatterinchen und der Trabant – es sind nur wenige der zahlreichen Kultobjekte der DDR, der Deutschen Demokratischen Republik. Bis heute erinnern sich die Menschen in den neuen Bundesländern an das Leben der DDR und erleben so eine Art Wechselbad der Gefühle zwischen den zahlreichen Produkten, die schon längst Kult sind und den Geschehnissen, die das Leben prägten. Die Erinnerungen an die DDR sind so verschieden wie die Menschen selbst. Es sind die Gedanken an die Stasi, die Gedanken an die Einschränkungen, die die Mauer dem Menschen in der DDR verschaffte, es ist aber auch die Sehnsucht an ein freies Leben. Längst wird mit der DDR heute nicht mehr nur der Kult des Trabants oder auch die Freude des Sandmännchens in Verbindung gebracht. Es war eine Zeit, die auch nahezu unzählige traurige Momente mit sich brachte, an die bis heute zum Beispiel bei einer Ausstellung in dem Grenzturm von Probstzella erinnert wird. Es sind Bilder, die diejenigen, die in der DDR lebten, zu Tränen bewegen. Doch trotz all dieser Geschehnisse, sind die Produkte, die das tägliche Leben der DDR gestalteten, Kult. Sie sind Nostalgie und sie versprühen einen Glanz, der so manchem Erwachsenen bis heute ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Um die zahlreichen Produkte, die in der DDR kaum etwas Besonderes an sich hatten, ist ein Trend entstanden, der den Nostalgieshop DDR zu einem ganz besonderen Angebot und einer erfolgreichen Geschäftsidee macht.

Zwischen Kult und Erinnerungen – Die Ostalgie Artikel

Das Sandmännchen, die Halloren Kugeln, der Bautzner Senf und der Bummi Bär sind heute nur noch als Ostalgie Artikel bekannt. Das Wort Ostalgie ist eine Art Reminiszenz an das Leben in der DDR. Es beschreibt einen Spagat zwischen Nostalgie und dem Osten, den Ländern, die der DDR angehörten. Zahlreiche Produkte, die das tägliche Leben in der DDR bestimmten, findet man noch heute in den Regalen des Handels, doch einige sind schon längst in Vergessenheit geraten. Begehrt sind sie bei den Menschen trotzdem. Um die Ostalgie Artikel ist ein Hype entstanden, den man für sich geschäftlich nutzen kann. Ein Nostalgieshop DDR lässt Erinnerungen Revue passieren und bietet den Menschen, die die DDR erlebten, einen Anlaufplatz der besonderen Art. Gerade bei einem solchen Shop sollte man auf die Vielfalt der Ostalgie Produkte setzen. Angefangen von den Halloren Kugeln, über den Kaffee Rondo bis hin zu den zahlreichen Figuren der beliebten TV-Serie Sandmännchen sollte man keinen Versuch unberührt lassen, um auch die schon längst vergessenen Produkte in den eigenen DDR Nostalgieshop zu bringen.

DDR Produkte – Wo findet man sie noch heute

Zahlreiche Unternehmen aus der ehemaligen DDR fertigen noch heute nach alter Tradition die verschiedenstenDDR Produkte. Auch wenn sich das Design bei einzelnen Kreationen der modernen Zeit angepasst hat, sind die Besonderheiten und Charakterzüge dieser Ideen und Angebote bis heute vorhanden. Regelmäßig bietet der Handel Ostalgie-Produkte an und greift somit den Zahn der Zeit auf. Doch woher bekommt man die Utensilien für den eigenen Nostalgieshop DDR? Die Antwort ist einfach. Wer den eigenen Nostalgieshop zu einem Erfolg machen möchte, sollte sich an die Unternehmen dieser Zeit wenden. Aus der Schokoladenfabrik Halloren kommen noch heute die bekannten Kugeln und werden nach traditioneller Manier hergestellt. Aber auch der Weg in einen vielseitigen Großhandel sollte sich lohnen. Wer das Besondere, die zahlreichen Details der Ostalgie Produkte sucht, kann sich zudem auf Trödelmärkten und in Antiquitätenläden umschauen. Zu den Besonderheiten der Ostalgie Artikel gehören bis heute deren Charakter und die damit verbundene Geschichte. Auf zahlreichen Märkten versuchen Menschen bis heute die Erinnerungsstücke aus der DDR zu verkaufen und so handelt es sich gerade bei diesen um eine nahezu optimale Anlaufstelle. Zudem haben Märkte ein ungemein hohes Schnäppchenpotenzial, sodass sich aus rein geschäftlicher Sicht dieser Weg lohnen kann. Auch im Internet werden auf verschiedenen Seiten zahlreiche Artikel aus der DDR zum Kauf angeboten. Nicht immer muss es sich hierbei nur um Einzelstücke handeln. Auch ganze Sortimente werden zur Versteigerung angeboten. Wer auf ein umfangreiches Sortiment in dem eigenen Nostalgieshop DDR setzt, sollte vor allem auf dem Laufenden bleiben. Eine stetige Suche nach neuen Angeboten lohnt sich bei dieser Geschäftsidee sowohl finanziell als auch gestalterisch.

Nostalgieshop DDR – Internet oder Ladengeschäft

Bei der Geschäftsidee Nostalgie-Shop DDR entsteht recht früh die Frage, ob man sich für einen Onlineshop oder auch einen richtigen Laden in einer Stadt entscheiden soll. Bei dem Vergleich beider Möglichkeiten wird man schnell bemerken, dass sie beide ein gewisses Für und Wider haben. Für einen Laden sollte man sich nur dann entscheiden, wenn man auch das notwendige finanzielle Budget zur Verfügung hat, denn dieser verursacht Kosten, die zu Beginn nicht zu erkennen sind. Der Onlineshop ist hierbei eine wesentlich günstigere Alternative, die sich auch entsprechend bezahlt macht. Zudem erfreut sich das Internet bis heute einem enormen Wachstum, sodass auch der eigene DDR-Nostalgieshop von eben diesen Entwicklungen profitieren kann. Die optimale Verbindung wäre die Kombination beider Möglichkeiten. Während man im Internet die hohe Resonanz und Ortsunabhängigkeit genießen kann, kann man in dem eigenen Laden den stetigen Kontakt zu den Menschen suchen und schafft somit ein wichtiges Fundament.

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Fundament, Feingefühl und Realität – Die Besonderheiten vom Nostalgieshop DDR

Möchte man die Geschäftsidee von dem Nostalgieshop DDR in die Tat umsetzen, sollte man sich vor Augen halten, dass es sich hierbei um ein sensibles Thema handelt. So muss auch dem Betreiber des Shops eine Art Spagat zwischen den beiden Erinnerungsformen gelingen. Zudem sollte man darauf achten, dass auch das Ambiente in dem eigenen Shop das Flair der DDR widerspiegelt. Wer einen Nostalgieshop DDR betreiben möchte, muss nicht  prinzipiell etwas riskieren, sondern sollte sich vielmehr auf die wahren Erlebnisse berufen, um eine individuelle Reichweite aufbauen zu können.

Tipps, Tricks und Kniffe

Bereits in den vergangenen Jahren haben einige Menschen dem Nostalgieshop DDR Leben eingehaucht. An diesen Erfahrungen und Entscheidungen sollte man sich bei der eigenen Geschäftsidee ein Beispiel nehmen. Umfangreiche Informationen zu den verschiedensten Angeboten bietet heute vor allem das Internet. So lohnt sich der Weg auf folgende Seiten:

Bei dem eigenen Nostalgieshop DDR sollte man jedoch vor allem auf die Individualität und das Besondere achten.

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Gründerlexikon.de-Autor: Torsten
Torsten Montag ist seit 2004 als Chefredakteur inhaltlich für das Gründerlexikon verantwortlich. Er ist regelmäßig Interviewpartner sowie Gastautor von Fachbeiträgen externer Medien zum Thema Gründung und Selbständigkeit. Bevor er gruenderlexikon.de gegründet hat, war er als Steuerfachangestellter und Betriebswirt ua. bei PwC und einer Steuerkanzlei in Thüringen tätig.

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