Frage von Christian am 02.08.10

Deutsche Vermögensberatung

Hallo miteinander,

ersteinaml was zum Unternehmen.

Der 1. August 1975 war ein besonderer Tag: Es ist das Datum der Gründung des Unternehmens was mich heute gut schlafen lässt, seinerzeit noch unter der Firmierung „Kompass – Gesellschaft für Vermögensanlagen“.

Heute, 35 Jahre später, ist die Deutsche Vermögensberatung die unangefochtene Nummer 1 der Allfinanzvertriebe. Sie ist Marktführer in der Riester- und Rürup-Rente sowie in der fondsgebundenen Lebensversicherung. Und für ihre Partnergesellschaften, die Tochtergesellschaften der Generali Deutschland Gruppe, die Deutsche Bank, DWS Investments und weitere namhafte Bankpartner, ist sie unverzichtbar.

Viel wichtiger aber: Mit über 37.000 Vermögensberatern und deren Familien ist sie eine berufliche Familiengemeinschaft, wie es sie in dieser Größe und besonderen familiären Ausrichtung kein zweites Mal gibt.

Die Deutsche Vermögensberatung hilft nicht nur privaten Personen sondern auch Unternehmen Ihre Ziele und Wünsche schneller und vorallem sicher zu erreichen.

Die aktuelle Diskussion um die zentralen Themen Finanzen, Steuerreformen, Sozialversicherung und Arbeitsmarkt macht deutlich: Die Menschen in Deutschland müssen sich in Zukunft weitaus mehr um ihre private Absicherung und Vorsorge kümmern als bisher.

Für die private Vermögensplanung wird kompetente Beratung damit zunehmend wichtiger: Ich und meine Vermögensberater-Kollegen sind als Ansprechpartner vor Ort. Sie sind die erste Adresse, wenn es um professionelle Zukunftsplanung geht.

Dort bin ich momentan noch im Aufbau. Das heißt ich bin auf dem Weg mich mit dieser Gesellschaft selbstständig zu machen. Beim Mitarbeiteraufbau bin ich auch schon dabei wink .

Wenn irgendwer Fragen hat oder selbst sich mal informieren möchte, seihen es Fragen für eine Beratung oder persönliche dann kann er sich ja persönlich bei mir melden,ich bin im Bereich NRW tätig.

LG

Chriss

Antwort von

danke

Antwort von

Hallo,

welch eine Lobpreisung.

Aber, versteh ich das richtigt,

Dort bin ich momentan noch im Aufbau. Das heißt ich bin auf dem Weg mich mit dieser Gesellschaft selbstständig zu machen. Beim Mitarbeiteraufbau bin ich auch schon dabei.


dass Sie noch nicht lange als einer von 37.000 Vermögensberatern dabei sind?

Tut mir leid, aber von all diesen großen Vermögensberatungsgesellschaften, egal ob Deutsche Vermögensberatung oder AWD oder oder, hab ich noch keinen fachkundigen Vertreter kennengelernt, der in seinem Job glücklich wurde und langfristig damit auch Geld verdient hat. Oft waren es branchenfremde arbeitssuchende Personen die angeworben, kurz ausgebildet und dann auf potentielle Kundensuche losgelassen wurden. Nach wenigen erfolglosen Monaten oder Jahren haben sich diese neuen Vertreter dann wieder einen anderen Job gesucht.

Dieses System wird sehr vielseitig eingesetzt, z. B. auch beim Vertrieb von Tupperware.

Bei diesen großen Gemeinschaften, "Familien" wie diese Organisationen es gerne nennen, verdienen in der Regel nur wenige wirklich dauerhaft etwas.

Aber möchte man als Kunde überhaupt von einem solchen großen Konzern beraten werden oder sind einem da kleinere ggf. flexiblere, persönlichere Alternativen lieber? Dies möge jeder selbst entscheiden.

Meine persönlichen Ansichten aus vielen Jahrzehnten Berufs- und Lebenserfahrung.

Antwort von

Ersteinmal, vielen dank das Sie so offen sind.

Klar es gibt viele Unternehmen in dieser Branche und auch viele "Schwarze Schafe". Davon möchte ich unser Unternehmen auch nicht von freisprechen, aber ich bin bei einem ehrlichen und guten Betreuer. Dieser ist nun schon seit 10 Jahren bei der Deutschen Vermögensberatung tätig und seit 8 Jahren selbstständig. Das problem bei vielen ist einfach nur das viele das schnelle Geldverdienen sehen. Was hier auch möglich ist aber den Arbeitsaufwand den sehen nur die wenigsten dahinter. Ich und mein Betreuer haben manchmal eine 60 Stunden Woche. Denn in dem Wörtchen "Selbstständig" ist ja immernoch "SELBST" und "STÄNDIG" drin enthalten. Wenn man offen und ehrlich zu Kunden ist dann begegnen sie einem natürlich auch so, so wie man in den Wald reinruft so kommt es auch wieder herraus. Das System ist so aufgebaut das die Weiterempfehlung die man vom Kunden bekommt viel wichitger sind, wie die Provision. Denn was nützt es mir, wenn ich einen schlecht beratenen Kunden habe, und mit 1000€ Provision nach Hause gehe. Wenn der Kunde mir keine Weiterempfehlungen gibt, oder noch schlechter mich und meine Arbeit bei anderen schelcht macht.

Dann ist es doch besser mit 300€ nach Hause zu gehen und einen gut beratenen Kunden zu haben der mcih auch guten Gewissens weiterempfiehlt.

Klar gibt es Leute die in diesem Beruf nicht ihre "Berufung" sehen und das vielleicht sogar etwas zu spät, aber ich kann in dem Punkt ja nur von mir sprechen und von meinen Arbeitskollegen und wir sind sehr zufrieden damit.

Zur Aus-/ bzw. Weiterbildung muss ich sagen werden wir gut geschult, es finden Seminare statt mit einer anschließenden internen Prüfung.

Und nätürlich kommt dann später noch eine IHK-Prüfung dazu.

Auf die Frage zu kommen ob man von einem so großen Konzern beraten werden möchte ist nicht richitg gestellt, denn die einzelnen Personen oder Unternehmen werden nicht von dem Konzern betreut sondern von dem Vermögensberater. Das ist ja ein Punkt der uns von einer Bank unterscheidet.

Ich hoffe ich habe alles soweit erklärt und entschudlige mich für meinen Enthusiasmus beim erstellen meines ersten Textes.

PS.: Bin seit einem Jahr dabei.

Antwort von

...

dann wünsche ich Ihnen weiterhin gute Beratungstätigkeit und hoffe, dass Sie eine Ausnahme von der mir bekannten Regel sind und sich Ihr Einsatz von bis zu 60 Std./Woche auch irgendwie in Geld wiederspiegelt. Bei einer selbständigen Tätigkeit und diesem Einsatz sollte der Monatsdurchschnitt unterm Strich schon deutlich über 5.000 EUR liegen.

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