Frage von Happy Boy am 29.11.11

Termin beim Arbeitsamt geplatzt, nun Sperrung?

hallo,

ich bin arbeitslos und hab ein termin zum arbeitsamt. ein tag davor mir gehts nicht gut dann hab ich angerufen zum absage. nächte tag hab wieder angerufen und bescheid gesagt das ich nicht kommen kann weil mir schlecht ist.haben dann mir gesagt ich soll zum arzt gehen weil die eine krankmeldung brauche.eine stunde später mir ist besser geworden und ich ich bei diesem termir .und heute bekomme ich ein brief von der arbeitsamt ich soll die krankmeldung bringen.hab angerufen und hab die dann erzählt das ich zum mein termin gegangen und ich war gar nicht beim arzt weil mir besser geworden ist.trozt ich zu mein termir war hab mir eine sperre gemacht.

ist das erlaubt?

lg arabtunisien

Antwort von

Leider kann ich die rechtliche Situation nicht beurteilen, da ich kein Rechtsanwalt bin und im Sozialgesetzbuch mich in dieser Richtung nicht sehr auskenne. Darüber hinaus beschäftigt sich das Gründerlexikon ja auch nicht mit derartigen Fällen, sondern hier geht es ausschließlich um Selbstständige und Existenzgründung. Wenn ich trotzdem meine Meinung dazu sagen darf:

Es ist durchaus rechtens, wenn man ihnen eine Kürzung des Arbeitslosengeldes oder eine Sperrung derselbigen auferlegt, denn das was Sie mit den Sachbearbeitern und den zuständigen vom Arbeitsamt getan haben ist ehrlich gesagt eine Frechheit sowie eine Zeitverschwendung und stößt den Arbeitslosen vor den Kopf, die wirklich schnell Hilfe benötigen, weil sie schnell einen Job haben möchten, der Sachbearbeiter sich jedoch mit ihren gesundheitlichen und terminlichen Problemen auseinandersetzen muss.

Wenn das jeder so machen würde, könnten die ohnehin mit Bürokratie überladenen Sachbearbeiter gleich zuhause bleiben, denn es würde jeder beim Arbeitsamt tun und lassen können was er wollte. es wäre sozusagen das organisierte Chaos. So geht's ja nun auch nicht. Entweder sind sie krank oder sie sind es nicht und wenn sie vom Arbeitsamt etwas wollen, in ihrem Fall ja wohl Geld, sollten sie schon ihren Hintern dorthin bewegen und ihre Termine wahrnehmen. Wenn Ihnen das zu viel ist, sollten Sie sich einen Arbeitsplatz suchen.

Vielleicht beschreiben Sie mal Ihre Erlebnisse mit dem Arbeitsamt auf www.arbeitslosengeld-2.de

Dort gibt es viele Menschen, die über das Arbeitsamt meckern zu Recht oder zu Unrecht.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für die Zukunft alles Gute, auch einen guten Hausarzt, der immer das bestätigt was sie selbst schon diagnostiziert haben.

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