Gründerland Deutschland: Erfolgreiche Gründungsinitiative

Im Mai war es so weit: Das „Gründerland Deutschland“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie öffnete für alle Interessierten seine Tore. Dabei handelt es sich um eine Gründungsinitiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Gründergeist in Deutschland zu wecken und dadurch zur Existenzgründung zu motivieren. Unterstützung und Information war natürlich ein zentrales Thema.

Bild: PeterDargatz / pixabay.com

Die Schwerpunkte der Gründungsinitiative

Das erklärte Ziel der Initiative „Gründerland Deutschland“ war es, das breit gefächerte Themenspektrum der Existenzgründung möglichst allumfassend zu erschließen. Deshalb wurden 250 Experten aus dem Gründungsgeschehen zu dieser Tagung nach Berlin gebeten, um den Interessenten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Networking stand dabei absolut im Mittelpunkt.

Und so verstand sich das „Gründerland Deutschland“ als Kongress, bei dem Gründungswillige und Neugründer in eine Interaktion miteinander, aber auch mit den Experten treten konnten.

Neben dieser allgemeinen Thematik kamen jedoch auch ganz spezielle Inhalte zur Sprache. Einer davon war die Bedeutung und die Nutzung von Social Media in der Existenzgründung. Aber auch zukunftsvisionäres Denken war beim „Gründerland Deutschland“ angebracht. Und da es auch zukünftig darauf ankommt, das Potenzial von Neugründern zu nutzen, wurde über die Frage debattiert, wie jungen Schulabsolventen die Unternehmensgründung schmackhaft gemacht werden kann.

Vorbereitung auf die Gründerwoche Deutschland

Im November wird in Deutschland die Gründerwoche stattfinden. Bereits im letzten Jahr konnte sie herausragende Erfolge verbuchen. 30.000 Besucher nahmen an mehr als 1.000 Veranstaltungen rund um das Thema Existenzgründung teil. Sage und schreibe 680 Unterstützer haben an der Organisation dieses Events mitgearbeitet und so den Erfolg möglich gemacht.

In der Hoffnung auch bei der Gründerwoche 2011 ein derartiges Ergebnis verbuchen zu können, zielte ein Teil des Kongresses „Gründerland Deutschland“ auf die Vorbereitung dieser Gründerwoche ab.

Ernst Burgbacher zur Existenzgründung

Da das „Gründerland Deutschland“ eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ist, eröffnete der Parlamentarische Staatssekretär Ernst Burgbacher die Tagung. Und ließ dadurch zu Beginn keinen Zweifel an seiner Einstellung gegenüber der Existenzgründung.

Für ihn ist sie von elementarer Bedeutung für den wirtschaftlichen Aufschwung sowie die gesamte Volkswirtschaft. Denn Existenzgründungen, so Burgbacher, schaffen Arbeitsplätze und lassen Deutschland im internationalen Wirtschaftsvergleich konkurrenzfähig werden.

Es seien die Gründerinnen und Gründer, die den wirtschaftlichen Antriebsmotor in Deutschland definieren.

Deshalb sieht Burgbacher Veranstaltungen wie „Gründerland Deutschland“ von elementarer Bedeutung. Denn so sollen mehr Menschen von der Existenzgründung überzeugt und begeistert und ihnen die notwendige Unterstützung eröffnet werden.



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