Am von Ruben in kurz notiert geschrieben
Öffentliche Förderprogramme

Kostenlose IHK-Broschüre für Unternehmer & Existengründer

Für Existenzgründer und Unternehmer ist es wichtig, sich rechtzeitig vor einer betrieblichen Investition über die möglichen Förderprogramme zu informieren. Ein wesentlicher Baustein sind die öffentlichen Förderprogramme. Eine solide Grundlage zur betriebsgerechten Finanzierung bieten Bürgschaften, Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen und Beteiligungen. Hilfe bieten Broschüren der IHK.

Screenshot IHK Heilbronn
Die IHK unterstützen Unternehmer und Exitenzgründer mit kostenlosem Infomaterial.
© Screenshot IHK Heilbronn / www.heilbronn.ihk.de

Heilbronn, 25. August 2017 - Ein breites Angebot an Fördermöglichkeiten gibt es für verschieden Bereiche der Existenzgründung, auch für die Kleinunternehmertätigkeit. Über diese Unternehmensform wurde im Gründerlexikon bereits berichtet. Den Überblick über die angebotenen Fördermittel kann der Existenzgründer schnell verlieren. Warum? Die Vielzahl und Komplexität der Programme erschwert die Übersicht.

Eine Hilfestellung gibt es unter anderem durch die Baden-Württembergischen IHK. Sie bieten gezielte Beratung und Unterstützung an, wie Professor Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach, Vizepräsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) und Präsident der für den Bereich Gewerbeförderung der baden-württembergischen IHKs federführenden IHK Heilbronn-Franken erklärt.

Umfassende Informationen geben die IHK mit der Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“. Die wichtigsten Förderprogramme werden auf der 24-seitigen Broschüre durch die IHK Heilbronn-Franken vorgestellt. Die Broschüre enthält Informationen wie zum Beispiel: Wer ist antragsberechtigt? Was wird gefördert? Wie sind die Konditionen? Wo sind die Förderanträge zu stellen?

Existenzgründerseminar online vom Gründerlexikon

Bund und Länder unterstützen Finanzierungen

Bund und Land unterstützen die verschiedenen Finanzierungsvorhaben. Zinsgünstige Kredite mit einer langen Laufzeit sind die häufigste Form der Förderung. Auch Zuschüsse, zum Beispiel für Unternehmensberatungen, sind sehr beliebt. Bürgschaften werden geboten, wenn nicht genügend Sicherheiten vorhanden sind. Oder es werden Beteiligungen beantragt, um die Eigenkapitalausstattung zu verbessern.

Die IHK Heilbronn-Franken stellt die Broschüre kostenfrei zur Verfügung. Unternehmer finden die IHK Broschüre zum kostenlosen Download hier: www.heilbronn.ihk.de.

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Nachzahlungszinsen Finanzamt

Finanzamt kassiert weiter 6% Nachzahlungszinsen von Unternehmern

Das die Zinserträge auf Sparguthaben unter der „echten” Inflationsrate liegen, ist seit Jahren Realität. Schlimmer ist jedoch: Der Fiskus darf weiterhin Nachzahlungszinsen von Unternehmern in Höhe von 0,5 Prozent pro Monat bzw. 6 Prozent p.a. berechnen. Die Richter des Finanzgerichts Münster sahen diesen Zinssatz als “verfassungsgemäß”. Doch demnächst soll der Bundesfinanzhof endgültig darüber entscheiden.

Hand liegt auf 5 Sternebewertungen

Das heiße Geschäft mit gekauften Google oder Amazon Bewertungen

Authentische Bewertungen von Nutzern bzw. Kunden bilden mittlerweile die Grundlage für den Kaufprozess. Wer bei Amazon zu einem Produkt überwiegend negatives Feedback findet, wird sich vermutlich nicht für das Angebot entscheiden. Genau das Gleiche gilt auch in die andere Richtung. Viele positive Bewertungen führen eher zum Kauf. Unsere Redaktion ist diese Woche auf Portale gestoßen, welche solche Google-Bewertungen gegen kleines Entgelt anbieten.

Datenschutz beim Adresshandel DSGVO

DSGVO: Wo bleibt der Datenschutz beim Adresshandel

Seit dem 4. Mai 2016 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten und ab dem 25. Mai 2018 ist sie zwingend anzuwenden. Bedeutet das das endgültige Aus für den Adresshandel, der damit sein Listenprivileg verliert? Nein, denn auch in der DSGVO wird Direktmarketing als berechtigtes Interesse beschrieben. Sicher gehen kann man nur mit Firmenadressen.

Rundfunkbeitrag für Selbstständige

Rundfunkbeitrag: Bundesverfassungsgericht bittet BdSt um Stellungnahme

Der Rundfunkbeitrag (ehemals “GEZ”) beschäftigt die Gemüter schon lange. Vor allem, da es sich um eine Zwangsabgabe handelt, unabhängig davon, ob der Verbraucher das Angebot der öffentlich rechtlichen Sender nutzen kann bzw. will. Das Bundesverfassungsgericht hat nun den Bund der Steuerzahler (BdSt) um eine Stellungnahme gebeten. Die Richter müssen über die Verfassungsmäßigkeit der Abgabe urteilen.

Behörden sind bei der Frage, wann ein Flüchtling ein Unternehmen gründen darf überfordert.

Flüchtlingskrise: Behörden auch bei Existenzgründungsfragen überfordert?

In der aktuellen so genannten “Flüchtlingskrise”, sind viele Behörden überfordert. Das liegt nicht unbedingt an dem einzelnen Beamten, sondern an der - für diese Aufgabe - zu geringen Mitarbeiteranzahl. Man streitet sich, wie die derzeitige Situation wohl am besten zu regeln sei. Frank-Jürgen Weise, Chef der Arbeitsagentur und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge äußert sich dazu wie folgt: “Der beste Schlüssel zur Integration ist Arbeit”

Wegen Corona ins Home Office

Wegen Corona ins Home-Office: So gelingt der Einstieg

Durch die “Corona-Krise” sind viele Unternehmen plötzlich gezwungen ihre Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Die meisten Firmen und Angestellten sind jedoch gar nicht darauf vorbereitet. Doch wie gelingt der Einstieg ins Home-Office für den Chef und für die Angestellten? Auch Selbstständige und Freiberufler haben jetzt viele Fragen. Hier gibt's die Antworten.