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Was muss ich zur Onlinewerbung wissen?

Die Selbständigkeit im Internet lebt und stirbt, ebenso wie die Geschäfte außerhalb des Internets, durch Aufmerksamkeit, welche mehr oder neue Interessenten und später zahlende Kunden generieren sollen. Die Erzielung von Aufmerksamkeit ist im Internet leider etwas beschränkt und läuft anders ab, da die Spielfläche sich auf den Monitor, das Display von Smartphone oder Tablet beschränkt. Genau dort muss das ablaufen, um die "Surfenden" auf einer Webseite wachzurütteln und zu sagen

"Hallo, hier bin ich. Ich habe ein neues und gutes Produkt (Dienstleistung), das brauchst du unbedingt."

Dieses Wachrütteln kann durch unterschiedliche Maßnahmen geschehen, welche ich auf dieser Seite einzeln mal kurz präsentieren möchte. Dazu die Vor- und Nachteile, einige hilfreiche und zuverlässige Webseiten oder Anbieter, eigene Erfahrungen und Erlebnisse und vieles mehr. Viel Spaß bei dabei.

Welche Formen der Onlinewerbung gibt es?

1. Bannerwerbung, bringt das wirklich noch was?

Existenzgründer erhalten durch das Internet zahlreiche Möglichkeiten in Hinblick auf die eigene Werbung. Nicht immer müssen sie hierbei das Rad selbst erfinden. Auch bestehende Möglichkeiten bringen den gewünschten Erfolg und schaffen somit eine wichtige Basis für die Kundengewinnung.

Eine dieser Optionen ist die Bannerwerbung. Während diese zeitweise in Vergessenheit geriet, erlebt sie mittlerweile eine echte Renaissance. Die Gründe hierfür sind sicherlich verschieden, allerdings sollten Gründer bedenken, dass die meisten Webseiten nur durch Werbeeinnahmen bestehen können. Die Bannerwerbung wird bereits seit einiger Zeit als effektive Lösung von gestandenen Unternehmen genutzt, auch für Gründer handelt es sich um eine Möglichkeit, um auf kostengünstiger Basis eine hohe Anzahl an Kunden zu erreichen.

Was ist die Bannerwerbung?

Bei der Bannerwerbung (auch Banneradvertising oder Displaywerbung genannt) handelt es sich um eine spezielle Anzeigenwerbung, die es Existenzgründern ermöglicht, auf anderen Internetseiten die eigenen Produkte und Dienstleistungen via Bilder vorzustellen.

Zu den Besonderheiten gehören die sehr unterschiedlichen Größen der Banner. Etwas Schwierig wird die Bannerwerbung durch die oft variierenden Bezeichnungen gestaltet. Jede Agentur hat andere Bezeichnungen für ein und dieselbe Größe, sodass der werbebuchende Unternehmer sehr irritiert wird, was er da überhaupt bucht. Da Google als Suchmaschine selbst das größte Werbenetzwerk betreibt, orientieren sich mittlerweile die meisten Anwender an den Bezeichnungen von Google.

Wo kann Bannerwerbung geschaltet werden?

Existenzgründer können sich mit der eigenen Bannerwerbung an verschiedene Agenturen wenden oder direkt Webseiten Beauftragen, was im wesentlichen etwas günstiger ist, da die Agentur als Zwischenhändler entfällt. Sehr oft sind jedoch große Webseiten nicht in der Lage, eine sogenannte Direktvermarktung (also selbst Werbeaufträge anzunehmen) durchzuführen und engagieren aus diesem Grund Werbeagenturen, welche das Werbegeschäft im Auftrag abwickeln.

Grundsätzlich steht es einem Gründer frei, für welche Seite oder Agentur er sich entscheidet. Allerdings sollte auf einzelne Besonderheiten geachtet werden. So bietet sich die Bannerwerbung überwiegend für die Segmente an, die eine hohe Reichweite haben.

Internet-Zeitungen haben hierbei einen sehr guten Ruf, da sie täglich tausende Besucher verzeichnen können. Allerdings ist die Bannerwerbung bei diesen auch mit einem entsprechenden Kostenaufwand verbunden. Existenzgründer können sich aber auch an Webblogs und andere Internetseiten wenden.

Wenn auf direktem Weg keine Bannerwerbung angeboten wird, lohnt sich überwiegend die unverbindliche Kontaktaufnahme zu den Betreibern. Oftmals ist auch dann ein individueller Werbeplatz möglich. Am einfachsten und schnellsten ist die Buchung über das Google Werbenetzwerk (AdWords), was ich in diesem Artikel separat als Onlinewerbemöglichkeit vorstelle.

Welche Werbeagenturen kann ich für meine Banner engagieren?

Was muss bei der Bannerwerbung beachtet werden?

Wer die Bannerwerbung im Internet als wichtiges Werbemittel einsetzen möchte, sollte insbesondere auf die Gestaltung achten. Mangelt es den Gründern hierbei an den Ideen oder auch Erfahrungen, können sie sich auch an einen Profi wenden. Mittlerweile erstellt nahezu jede Werbeagentur Banner für die Gründer und Unternehmen. Auf diesem Weg lässt sich auch der eigene Arbeitsaufwand deutlich mindern. Die Kosten für die Erstellung eines Banners sind recht gering. Die Einbindung erfolgt schließlich durch die Betreiber der Internetseite. Hier finden Sie Agenturen, die Ihnen Werbemittel und Banner in allen gängigen Formaten

Wie sehen die erfolgreichsten Bannerformate aus?

Ich zeige Ihnen in diesem Abschnitt nur die erfolgreichsten Bannerformate durch eine Grafik. Daran erkennen Sie, wie groß der Banner ist und wo er üblicherweise auf einer Webseite eingesetzt wird.

Welche Kosten entstehen durch die Bannerwerbung?

Die Bannerwerbung kann als eine recht kostengünstige Option der Existenzgründerwerbung angesehen werden. Durch diese schafft sich ein Gründer somit eine gelungene Basis für die Onlinewerbung. Die Kosten, die durch die Bannerwerbung auf den Gründer zukommen, sind sehr unterschiedlich und letzten Endes von der Internetseite abhängig, für die man sich entscheidet. Die Höhe wird überwiegend durch die Reichweite dieser Internetseite bestimmt. Bannerwerbung wird mittlerweile bereits für 40 Euro im Monat angeboten. Bei Seiten mit einer hohen Reichweite muss jedoch mit höheren Gebühren gerechnet werden.

Welche sind die erfolgreichsten und wichtigsten Bannerformate im Internet?

Wie Sie soeben erkennen konnten, gibt es eine Unzahl an Formaten, so dass sich sofort die Frage stellt: Welches sind die erfolgreichsten Bannerformate?

Die erfolgreichsten Bannerformate im Internet
BannerBreiteHöhe
horizontale Formate
medium Rectangle*300250
large Rectangle336280
Full size banner46860
half size Banner23460
Leaderboard*72890
Floor728-1200200
vertikale Fomate
wide Skyscraper*160600
Skyscraper120600
Billboard770-970250
half Page300600
Sonderformate
Interstitial 800-1024600-728
Square250250
Portrait3001050
Layer Ad

* Empfehlung vom Gründerlexikon

geläufige Anzeigegrößen am Computer

geläufige Anzeigen auf Mobilgeräten

Was steckt dahinter?

Das Superbanner kann auf vielen verschiedenen Seiten gebucht werden. Er befindet sich meist oberhalb der Titelleiste und nimmt die gesamte Breite einer Webseite ein. Dadurch wird ihm eine überdurchschnittlich hohe Präsenz beschert, die User werden garantiert aufmerksam.

Der Skyscraper stellt eine Werbefläche dar, die meist seitlich neben den Inhalten einer Webseite dargestellt wird. Er wird in der Regel im Hochformat angezeigt und kann sich mitunter über die gesamte Seite erstrecken.

Der Rectangle ist ähnlich den Zeitungsanzeigen aufgebaut und wird inmitten der redaktionellen Beiträge einer Webseite dargestellt. Dadurch wird eine besonders hohe Aufmerksamkeit seitens der User gewährleistet. Denn während sie den Beitrag durchlesen, werden sie automatisch auch auf den Rectangle aufmerksam.

Beim Layer Ad hingegen handelt es sich um eine Anzeige, die über die Webseiten-Inhalte gelegt werden kann. Meist wird der Hintergrund dabei transparent gehalten, um die User mit dieser Werbeform nicht zu bedrängen. Es lassen sich jedoch sämtliche Motive damit gestalten.

Welche gute Alternativen gibt´s zur Bannerwerbung?

Zusätzlich gibt es noch weitere preiswerte Werbeformen. Wer regional tätig ist, kann mit dem regionalen Sponsoring einiges bewirken. Denn wenn eine regionale Sportmannschaft beispielsweise gesponsort wird, dann fällt auch immer wieder der Name des Sponsors und der bleibt den Kunden im Gedächtnis. Zwar ist das Sponsoring nicht ganz so preiswert, wie die zahlreichen Online- Werbemittel, doch wird hier insbesondere das regionale Publikum angesprochen.

Gewinnspiele sind eine weitere Möglichkeit der günstigen Werbeform. Sie können entweder als Tombola im Rahmen eines Betriebsfestes veranstaltet werden oder als Preisausschreiben. Hierbei kann der Unternehmer wiederum seiner Kreativität freien Lauf lassen. So kann ein Rätsel aufgegeben werden oder es werden bei Bestellungen kleine Lose mitversandt. Hat der Kunde ein Gewinner-Los bekommen, kann er diesen Gewinn schnell beim Unternehmen einlösen und wird sich noch lange an selbiges erinnern.

Das sind nur einige wenige Alternativen, viele andere Werbemöglichkeiten, können Sie im gleichnamigen Artikel nachlesen. Selbstverständlich gibt es auch spezielle offline Kampagnen, man muss bei einer Webseite nicht immer nur online werben, auch außerhalb des Internets tut Werbung gut und hilft der Markenverbreitung.

2. Der eigene Newsletter - die Kunden auf dem Laufenden halten

Wer nicht nur einfache Anzeigen oder Banner schalten möchte, sondern von Beginn an eine Kundenbindung anstrebt, sollte auf das Modell der Newsletter einen Blick werfen. Wer jedoch den Newsletter nur wöchentlich oder monatlich schreibt, weil er geschrieben werden muss und weil das eben alle so machen, hat den Sinn und Zweck dieses mächtigen Marketingsinstruments verfehlt.

Newslettermarketing: Wie wird der Newsletter eingesetzt?

Einsatzmöglichkeiten gibt es viele, am Ende muss es Sinn machen und zwar:

  1. Kunden informieren und damit
  2. Kunden auf die Webseite zurückholen und damit
  3. Kunden zum Produkt (oder Dienstleistung) bringen und damt
  4. Verkaufsförderung der Dienstleistungen und Produkte fördern (mehr verkaufen)
  5. Unterstützung von automatisierten Verkaufsprozessen

Ich gebe zu, es ist nicht ganz einfach, ein Newslettersystem so aufzubauen, dass es auch tatsächlich verkauft und das am besten voll automatisch!

Newsletter Marketing Systeme Vergleich - Machen Sie sich unabhängig von Google!

Der eigene Newsletter hat den Vorteil, dass er Sie unabhängig von Google & Co. macht. Sie sind nicht auf Suchmaschinen angewiesen und auch die Platzierung bei den Suchergebnissen spielt eine untergeordnete Rolle. Nur: Bis Sie soweit sind, dass Sie ein Newsletter-Marketing-System aufgebaut haben, dass Sie wirklich - zumindest zum Teil - von Suchmaschinen unabhängig macht, benötigen Sie viel Zeit und Aufwand. Daher ist es wichtig, gleich von Beginn an, alles gut zu planen und auf den richtigen Anbieter zu setzen.

In der folgenden Tabelle finden Sie den Newsletter Marketing Systeme Vergleich. Dabei wurden die wichtigsten Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum getestet. Alle Anbieter eignen sich sowohl für kleine Unternehmen, die vielleicht erst am Anfang bzw. am Aufbau einer E-Mail Liste stehen. Aber auch für größere Empfängerlisten sind die Newsletter Systeme bestens geeignet.

Newsletter Marketing: Mailsysteme im Vergleich

ToolPreisVorteileNachteile
CleverReach
MailsKosten/Monat
2500€
50015€
1.00020€
5.00055€
10.000100€
20.000140€
50.000400€
75.000640€
  • Großer Funktionsumfang
  • Komfortabler Newsletter-Editor
  • E-Mail Automatisierung
  • Personalisierung
  • A/B Split-Tests
  • Deutscher Anbieter
  • Preise vergleichsweise hoch
Newsletter2go
MailsKosten/Monat
50010€
1.00015€
5.00040€
10.00060€
20.000120€
50.000244€
100.000295€
ersten 1000/MoFREI
  • Preis-/Leistungssieger
  • Responsive Templates
  • Serverstandort in Deutschland
  • Prepaid oder Abo
  • Bilder-Hosting kostenlos
  • Google Analytics Integration
  • Verwaltung der Empfängerlisten
  • Autoresponder-Funktion nicht ausgereift
  • Designanpassungen bei den Anmeldeformularen
Klicktipp
StufeKosten/Monat
Standart27€
Premium47€
Deluxe67€
Enterprise149€
  • Sehr gute Autoresponder-Funktionalität
  • Tag-basierter Aufbau der Datenbank
  • Gutes Split-Testing
  • Langsamer Support
  • Kein Template-System
GetResponse
MailsKosten/Monat
1.00012€
2.50020€
5.00035€
10.00050€
25.000120€
50.000200€
  • Intelligente Automatisierung
  • Alle Templates sind responsive
  • Funktion für Landing-Pages und Webinare
  • A/B Split-Tests
  • Deutscher Support könnte besser sein
RapidMail
MailsKosten/Monat
5009,00€
1.00012,80€
2.50024,20€
5.00039,40€
10.00058,40€
25.000119,80€
50.000227,80€
75.000337,80€
100.000429,80€
  • Guter Template-Editor, einfach zu bedienen
  • Recht preiswert
  • Server in Deutschland
  • Funktionalität teilweise limitiert
  • Listenverwaltung
Mailchimp
MailsKosten/Monat
2.0000$
2.50030$
10.20080$
30.500220$
50.000240$
  • Ausgereifter Editor
  • Guter Freemium Tarif
  • Tolle Auswahl an Templates
  • Drag and Drop Editor
  • Abonnenten-Profile
  • Keinerlei deutsche Lokalisierung
  • Vergleichsweise hohe Preise
  • Datenschutz: EU-Regeln greifen teilweise nicht, da US Unternehmen
Sendinblue
MailsKosten/Monat
9.0000,00€
40.0005,49€
60.00029,00€
120.00049,00€
  • Sehr günstige Tarife
  • Solide E-Mail Automation
  • Umfangreiche Statistiken
  • Editor und die Vorlagen könnten ein Update vertragen
Benchmark
MailsKosten/Monat
2.0000,00$
3.50039,95$
7.50059,95$
10.00073,95$
15.00096,95$
  • Einfach zu bedienen
  • Flexible Templates
  • Keine E-Mail Automation
  • Extragebühren für Speicherplatz

Flatrate Newsletter

EmpfängerKosten/Monat
10.00029,90€
20.00049,80€
30.00069,70€
  • Recht preiswert
  • Autoresponder-Funktion
  • Kein Templatesystem
  • Altbackenes Interface
Clever Elements
MailsKosten/Monat
1002€
1.00010€
2.50020€
5.00035€
50.000170€
  • Einfach zu bedienen
  • Serverstandort: Deutschland
  • Wenig Funktionalität

zuletzt aktualisiert: 05.02.2018

Auf diese 3 Punkte sollten Sie beim E-Mail Marketing Software achten

Zu Beginn werden Sie sich vermutlich am Preis orientieren und eine kostenlose E-Mail Marketing Software nutzen. Das ist auch nicht verkehrt. Die meisten Anbieter haben ohnehin eine kostenfreie Lösung parat. Greifen Sie daher anfangs ruhig darauf zurück. Allerdings sollten Sie gleich eine Software aussuchen, bei der Sie nicht nur einige wenige Tausend Newsletter-Abonnenten verwalten können. Zwar mag Ihnen das, wenn Sie bei 0 anfangen, wahrscheinlich als wenig relevant erscheinen. Allerdings können Sie schneller auf eine hohe Newsletter Quote kommen als Sie denken.

Der zweite Punkt auf den Sie achten sollten, ist eine hervorragende Autoresponder Funktion bzw. Verwaltung. Damit schaffen Sie eine Möglichkeit, automatisiert E-Mails zu versenden. Das könnte zum Beispiel eine ganze E-Mail Serie zu einem bestimmten Thema oder Produkt sein, sobald sich ein Interessent in einem Kontaktformular eingetragen hat. Diese Funktion ist hier nur ganz am Rande beschrieben, bietet aber ein enormes Potential. So können Sie die Vorlieben und Interessen der Empfänger taggen und genau angepasste E-Mails automatisch versenden. Je umfangreichere Möglichkeiten eine Newsletter Marketing Software bietet, desto besser.

Zu guter Letzt sind auch solche E-Mail Marketing Systeme empfehlenswert, die Ihnen Split-Tests ermöglichen. Dabei verfassen Sie eine E-Mail zwar grundsätzlich mit demselben Inhalt, allerdings teilweise etwas anders formuliert oder einem anderen Betreff. Im Anschluss verschicken Sie an einen Teil Ihrer Abonnenten die eine Variante, an die anderen die zweite E-Mail. Anhand der Auswertung sehen Sie, welche Formulierungen oder Betreffzeilen besser verkaufen. Um solche Auswertungen nicht händisch vornehmen zu müssen, wählen Sie einen Softwareanbieter mit genau diesen Funktionen.

Häufige Fragen zum Newsletter und E-Mail Marketing:

Was sind Autofollower (auch Followup oder Triggermails genannt)?

Bei diesen E-Mails handelt es sich im Prinzip auch um eine Art Newsletter, diese werden jedoch vom Ersteller im Vorfeld fest definiert und angelegt. Der Versand erfolgt zu ganz bestimmten Zeiten, an bestimmten Tagen als Folge auf bestimmte Aktionen eines Webseitenbesuchers oder eines Kunden.

Dahingehend unterscheidet sich der Follow-up ganz wesentlich vom Newsletter, denn dieser wird nicht automatisiert erzeugt, sondern sehr individuell, mitunter unregelmäßig per Hand von einem Mitarbeiter, einer Agentur oder dem Unternehmer selbst geschrieben.

Muss es immer der eigene Newsletter sein?

Die meisten Unternehmen geben heute wöchentliche Newsletter heraus. Ist einem Existenzgründer der Arbeitsaufwand für den eigenen Newsletter zu hoch, kann er auch Werbeflächen in bereits bestehenden in Anspruch nehmen. Werbeflächen dieser Art werden von verschiedensten Unternehmen oder auch Websites angeboten. In der Regel sind diese nur mit einem sehr geringen Kostenaufwand verbunden, sodass sich auch diese Option für Existenzgründer anbietet.

Möchten Gründer eine solche Werbefläche buchen, sollten sie jedoch auf einzelne Besonderheiten achten. So sollten ausschließlich die Newsletter gewählt werden, die auch mit den eigenen Produkten und Dienstleistungen im Zusammenhang stehen. So sollte sich ein Handwerksbetrieb nicht für einen Büchernewsletter entscheiden. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass der bereits bestehende Newsletter eine gewisse Reichweite erzielt, sodass die eigenen Werbeausgaben effektiv eingesetzt werden.

Was sollte bei dem eigenen Newsletter beachtet werden?

Ein eigener Newsletter ist wesentlich individueller als ein Werbeplatz. Zudem bietet er einem Existenzgründer einen wesentlich größeren Spielraum. Somit können Gründer ausgiebig über Informationen und die verschiedensten Produkte informieren. Auf diesem Weg  lassen sich gezielt Informationen an der richtigen Stelle anbringen. Allerdings sollte bedacht werden, dass die Reichweite bei einem eigenen Newsletter umfangreich aufgebaut werden muss. Zudem sollte er auf der eigenen Internetseite eingebunden werden, sodass sich beide Elemente optimal miteinander ergänzen und eine gelungene Gesamtkomposition bilden.

Gibt es eine E-Mail Marketing Software kostenlos?

Ja, die gibt es. Die meisten Anbieter von E-Mail Marketing Software offerieren auch kostenlose Lösungen. Allerdings sind diese in ihrer Funktion oft eingeschränkt. Häufig bezieht sich die Einschränkung auf die Anzahl der möglichen E-Mail Kontakte. Siehe obige Anbietertabelle.

Soll ich gleich eine Newsletter Software kaufen oder erstmal nicht?

Das kann ich Ihnen natürlich so pauschal nicht beantworten. Es kommt darauf an, ob Sie bereits eine Mailing-Liste haben. Wenn ja, und diese bereits 4-stellig ist, dann sollten Sie eine Newsletter Software kaufen. Natürlich kommt es auch auf Ihr Budget an. Doch bedenken Sie, dass Sie im Bereich Marketing nicht an der falschen Stelle sparen sollten. Sie haben die Chance, sich mit einem guten E-Mail Marketing zu einem gewissen Teil unabhängig von Suchmaschinen und sozialen Netzwerken zu machen. Das ist in der heutigen Zeit extrem wertvoll.

E-Mail Newsletter erstellen - Wer kann mir dabei helfen?

Einen E-Mail Newsletter erstellen ist tatsächlich nicht so einfach. Natürlich könnten Sie irgendwelche Texte und Links einbauen. Aber das wird nicht lange gut gehen. Auf jeden Fall benötigen Sie dazu eine gute Software, die Ihnen auch hilft, optische Anpassungen vorzunehmen. Zudem gibt es auch professionelle Hilfe, die Sie in Anspruch nehmen können. Einen fachkundigen Berater sollten Sie auf jeden Fall dann zu Hilfe nehmen, wenn Sie sogenannte Autofollower (auch Triggermails oder Newsletterlisten) aufsetzen wollen und das noch nie vorher gemacht haben. Ein Autofollower kann bspw. sehr effizient beim Verkauf Ihres eigenen Infoproduktes (eBook oder Videokurs etc.) eingesetzt werden.

gründerlexikon tipp

Mehr Erfolg mit Mailexperte Martin Schranz

Martin SchranzEin Profi im Newslettermarketing: Martin Schranz wie man mit Maillisten viel Traffic und Umsatz erzeugen kann. Er hat die GSD Master AG gegründet und weiß worauf es ankommt.

 

Einige Tipps vom Experten: "Der Unique Selling Point ist von größter Bedeutung, die Sensibilität muss von den Unternehmern und Unternehmerinnnen mitgebracht werden und geben Sie Ihren Kunden nur dann eine Garantie ab, wenn Sie diese auch halten können",  so Schranz.

Fazit:

Der eigene Newsletter (Oder besser die E-Mail an sich) ist eine recht kostengünstige Option. Zum Einen lässt sich diese von Grund auf eigenständig erstellen und zum Anderen verursacht auch der E-Mail Versand keinerlei große Kostenpositionen. Diese Aspekte machen sich gerade bei Existenzgründern bemerkbar. Bei der inhaltlichen Gestaltung sollte bedacht werden, dass ein Newsletter einem Kunden auch einen gewissen Mehrwert liefern muss. Aus diesem Grund sollte er auch interessanten Text und nicht nur Links beinhalten.

3. Affiliatemarketing: Mit Partnerprogrammen den Umsatz steigern

Eine gute Möglichkeit, um sich von der bereits vorhandenen Konkurrenz abzuheben, sind Partnerprogramme. In erster Linie verschaffen Partnerprogramme (auch Affliate, Affliate Marketing oder Vermittlungsmarketing genannt) neue Besucher, damit neue Interessenten und somit auch potentielle Kunden. Das Ziel ist ganz klar: Durch die vermittelten Interessenten soll der Umsatz gesteigert werden.

Was sind Partnerprogramme?

Partnerprogramme geben Existenzgründern die Möglichkeit, ihre Leistungen und Produkte auf anderen Webseiten zu platzieren und bekannt zu machen. Im Grunde können sie als ein überaus moderner Vertriebsweg angesehen werden. Hierbei kommt es zum indirekten Absatz. Gründer gewähren durch die Partnerprogramme einem anderen Unternehmen oder auch Händler eine Umsatzbeteiligung oder auch Einnahmemöglichkeit, wenn über sein Engagement Kunden auf den Gründer stoßen und dessen Leistungen in Anspruch nehmen.

Partnerprogramme sind an das Internet gebunden und haben somit von Grund auf eine sehr große Reichweite. Gründern steht es grundsätzlich frei, wie sie ihre eigenen Partnerprogramme gestalten. Allerdings sollten von Beginn an mögliche Kosten im Fokus betrachtet werden.

Wie funktionieren Partnerprogramm?

Der Onlineshopbetreiber kann sich auch bei einem AffliateNetzwerk (awin, belboon oa.) anmelden und dort für gewöhnlich eine Aufnahmegebühr bezahlen. Nach erfolgreicher Anmeldung kann er seine Werbemittel (Banner ua.) beim Netzwerk hochladen, so dass die Internetseitenbetreiber (Affliates) diese Werbemittel abrufen und auf ihrer Webseite einbinden können. Ab diesem Zeitraum bekommt der Shopbetreiber regelmäßig Besucher von den Webseitenbetreibern vermittelt und muss eine Provision zahlen, sobald er Produkte verkauft.

Mittels eines Partnerprogramms können Webseitenbetreiber durch die Vermittlung von Verkäufen Provisionen verdienen (Lesen Sie dazu meinen Artikel 7 Wege zur erfolgreichen Existenzgründung im Internet). Dabei muss sich der Seitenbetreiber (oft Merchant, Affiliates oder Publisher genannt, wir verwenden im folgenden immer den Begriff Publisher) in der Regel bei einem Netzwerk (Affiliatenetzwerk) anmelden, über welches er sich bei seinem Wunschpartner (Advertiser) bewerben muss. Nach erfolgreicher Annahme vom Advertiser erhält der Publisher die nötigen Werbemittel wie Banner, Textlinks oder Javascripte zum Einbinden von etwa Onlinerechnern uä. Werbemitteln.

Sobald über dieses Partnerprogramm einige Publisher eine Aktion, einen Klick, eine Vermittlung oder gar ein Kauf erzeugen, kann der Advertiser diese Vermittlung prüfen, bevor er den vereinbarten Provisionssatz oder den Provisionsbetrag im Netzwerk an den Publisher freigibt. 

Nachdem dort ein gewisses Guthaben angesammelt wurde, kann der Publisher sich dieses Guthaben auszahlen lassen.

Was wird bei einem Partnerprogramm bezahlt?

 Vergütet werden in der Regel folgende Aktionen:

  1. Ein vermittelter Umsatz, also der Kauf eines Produktes oder Dienstleistung. (Sale)
  2. Das Eintragen in den Newsletter der Zielseite. (Lead)
  3. Das Ausfüllen eines Formulars auf der Zielseite. (Lead)
  4. Der Klick auf ein Werbemittel. (Klick)
  5. Das bloße Ansehen / Einblenden eines Werbemittels. (View)

Welchen Nutzen ermöglichen Partnerprogramme?

Gründer können sich durch Partnerprogramme eine enorm große Reichweite aufbauen. Hierbei kommt es nicht nur auf die verschiedensten Partner, sondern vor allem auf deren Einsatz an. Die Gründer erreichen durch Partnerprogramme Kunden, die ihnen sonst verwehrt bleiben würden. Somit lassen sich für das eigene Angebot im Internet eine höhere Bekanntheit und vor allem auch eine schnellere Entwicklung erzielen. Diese ermöglicht infolge dessen einen höheren Vertrieb der eigenen Produkte.

In welchen Branchen bieten sich Partnerprogramme an?

Das Internet gilt zwar als das Medium schlechthin, aber nur die Wenigsten wissen auch wie sie es in der eigenen Branche nutzen können. Die Partnerprogramme sind im Grunde mit keinerlei Einschränkungen verbunden. Auch wenn das Handwerksunternehmen wie Dachdecker eine eigene Webseite hat, sollte er auf den Einsatz von Partnerprogrammen als Werbeinstrument verzichten, das es einfach tecnisch zu kompliziert ist. Für den Handwerker bietet sich da eher das klassische Empfehlungsmarketing oder auch eine Art Empfehlungsprovision (Tippgeber an). Das Affiliatemarketing sollte den Onlineunternehmer vorbehalten bleiben, dabei ist es egal, ob es sich um einen Onlineshop oder eine Webseite, Weblog oder ein Forum handelt.

Partnerprogramme bieten sich also insbesondere für Existenzgründer an, die sich auf das Internet konzentrieren. Somit gelten sie schon nahezu als Pflichtveranstaltung für die zahlreichen Betreiber der Online Shops. Für Gründer, die sich auf das World Wide Web konzentrieren, sind eigene Partnerprogramme die einfachste Möglichkeit, Kunden zu gewinnen.

Was kostet ein eigenes Partnerprogramm?

Viele Gründer distanzieren sich von dem eigenen Aufbau nicht nur wegen dem zu Beginn vorhandenen Arbeitsaufwand, sondern vor allem wegen der Kosten. Allerdings wird oftmals vergessen, dass die Kosten der Partnerprogramme eigenständig festgelegt werden können. Somit können Gründer selbstständig bestimmen, wie hoch diese sein sollen. Hierbei handelt es sich um einen entscheidenden Vorteil, der keinesfalls außer Acht gelassen werden sollte.

Zudem kann man die eigenen Partnerprogramme vom eigenen Umsatz abhängig machen. Somit geht man kein erhebliches finanzielles Risiko ein. Die Provision für die Partner kann hierbei eigenständig festgelegt werden. Um jedoch das Interesse am eigenen Partnerprogramm zu verstärken, sollten sich Gründer an den gängigen Marktentwicklungen konzentrieren. Nur wenn ein solches auch attraktiv ist, wird es auch in Anspruch genommen.

Folgende Kosten können beim Start eines Partnerprogramms anfallen:

  1. Schulungskosten, Weiterbildung und Einarbeitung (je nach Aufwand und Notwendigkeit)
  2. Setupgebühr eines Netzwerkes (zwischen 500€ und 5.000€ einmalig)
  3. Umsatzprovision für das Netzwerk (i.d.R. ca. 30% vom vermittelten Umsatz)
  4. Umsatzprovision an den Webseitenbetreiber (Affiliate) (je nach Preiskalkulation: ca. 2-20%)
  5. Erstellung der Werbemittel (je nach Umfang, Agentur und vorhandenen Vorarbeiten, siehe dazu Kostenvoranschlag Corporate Identity)
  6. Support, Pflege und sonstige Arbeiten (ja nach Aufwand und Umfang, könnte durchaus ein Minijob pro Monat sein)

4. Google Adwords: Werbung mit Google

Für Existenzgründer ist die Arbeit mit dem Internet unerlässlich. Diese sollte jedoch nicht nur die eigene Homepage und die einen oder anderen Pressemitteilungen umfassen, sondern sollte vorhandene Werbemöglichkeiten nutzen. Als einer der Vorreiter kann auf diesem Gebiet das Angebot Adwords vom Suchmaschinengigant Google angesehen werden. Für Existenzgründer bringt Adwords entscheidende Vorteile mit sich, die das Angebot letzten Endes einzigartig machen. Adwords ist Googles Werbenetzwerk, welches sowohl die bekannte Textwerbung als auch Displaywerbung (Bannerwerbung) auf vielen Webseiten weltweit ausliefert.

Was ist Adwords?

Google bietet mit Adwords (Anmeldung zu Geld verdienen mit AdSense).

Welche Kosten entstehen durch Adwords?

Einer der wichtigsten Vorteile von Adwords lässt sich auf die Kosten zurückführen. Während sich Gründer bei den meisten klassischen Werbeformen mit Pauschalpreisen zufrieden geben müssen, können sie die Kosten, die durch Adwords auf sie zukommen, eigenständig bestimmen. Google gewährt allen Kunden des Programms die Möglichkeit, eigenständig zu entscheiden, wie viel sie für eine Anzeige ausgeben müssen.

Hierbei liegt ein Mindestbetrag von einem Cent zur Grundlage. Zudem können die Ausgaben, die durch Adwords entstehen, durch eine konkrete Angabe begrenzt werden. Gründer können somit das eigene monatliche Budget auf eine Höhe von 50 Euro begrenzen. Somit haben sie die Kosten dieser Werbemöglichkeit von Beginn an im Blick.

Beispiel:

Sie möchte pro Klick (also je vermittelten Besucher) nicht mehr wie 5 Cent ausgeben und monatlich den Gesamtbetrag von 50€ nicht überschreiten. Wie erfolgreich Ihre Werbekampagne bei dieser Einstellung ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Brauche ich eine Agentur oder kann ich mit AdWords meine Werbung selber steuern?

Existenzgründer müssen sich für Adwords nicht an einen Profi wenden. Durch den einfachen Aufbau und die leichte Handhabung haben sie die Möglichkeit, die Anzeigen und deren Inhalt eigenständig zu erstellen und letzten Endes auch festzulegen. Somit entstehen erhebliche Kostenvorteile bei der Planung. Natürlich kann man auch eine Agentur zur Steuerung der AdWords Kampagnen einsetzen, die zusätzlichen Kosten dafür sollten jedoch beachtet werden.

Viele andere Werbemöglichkeiten, wie zum Beispiel die Kinowerbung, setzen den Einsatz eines Profis voraus. Bei Google Adwords ist dies nicht nötig. Zudem ist der Zeitaufwand, der für das Erstellen der Anzeigen benötigt wird, so gering, dass sich eine solche Kampagne auch in kleinen Leerlaufzeiten vorantreiben lässt.

Wie heißen die wichtigsten Seiten zur Selbständigkeit im Netz?

Lesen Sie sich meinen Artikel durch, in welchem ich die wichtigsten Webseiten zur Selbständigkeit im Netz zusammengetragen habe, so dass Sie weniger Fehler machen als ich Sie gemacht habe.

5. Mit Videos bei youtube werben

Etwas professioneller, eleganter und auch teurer könnte die Videowerbung (Video Ads) über youtube sein. Dazu benötigen Sie einen Google Account, den Sie (sofern noch nicht vorhanden) sofort externen Dienstleistern erstellt werden sollten. Dazu empfehle ich Ihnen auch die Erstellung eines Werbeplans samt Marketingbudgets. Videowerbung ist m.E. nix für Einsteiger oder blutjunge Existenzgründer.

6. Werbung mit socialen Netzwerken

Ähnlich wie bei Google AdWords können Sie auch Ihre Produkte und Dienstleistungen in sozialen Netzwerken verbreiten. Der Vorteil dort: Sie können wesentlich genauer bestimmen, wer die Werbung sehen soll. Angefangen vom Alter, Geschlecht über Interessen, Beruf und Fähigkeiten der Zielgruppe, können Sie Kaufgewohnheiten, Vorlieben, Wohnort und auch benutzte Geräte, Browser uvam. filtern. So sehen nur ganz bestimmte Leute, Ihre ganz bestimmte Zielgruppe (Lesen Sie dazu meinen Artikel Zielgruppenanalyse!), Ihre Anzeige.

Bei welchen Anbietern ist Social Media Werbung möglich?

Diese Art von social media Werbung ist bei folgenden Anbietern möglich:

Auch dafür gibt es natürlich Agenturen und Dienstleister, die Kampagnen ertellen und laufend unterstützen können.

Fazit zur Onlinewerbung

Es gibt eine Menge Möglichkeiten für sein Onlinebusiness auch online Werbung zu machen. Sicherlich ist es auch erst einmal die beste Wahl online Werbung zu machen, aber überlegen Sie genau, am besten erstellen Sie vorher einen Werbeplan, um auch erfolgreiche Kampagnen zu starten und vor allem die richtige Zielgruppe zu treffen. Arbeiten Sie nicht nach dem Gießkannenprinzip, planen Sie strukturiert, so dass die Ausgaben für Werbung auch zu Einnahmen führen und zwar wesentlich mehr Einnahmen, so dass sich die ganze Arbeit auch gelohnt hat. Den Lohn erhalten Sie in diesem Fall durch viele neue Kunden, viele zusätzliche Umsätze und das Ganze sollte in eine gute Steigerung des Unternehmensgewinns münden. Viel Erfolg!

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Meine Name ist Torsten Montag, ich betreibe seit 2004 das Gründerlexikon. 2019 habe ich die GründerAkademie gegründet. Hier finden Sie all die Dinge, die mir geholfen haben, ein erfolgreicher Unternehmer zu werden. Machen Sie zuerst meinen UnternehmerTest oder erkundigen Sie sich jetzt unverbindlich zu meinem Existenzgründerseminar für zu Hause!

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