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Lexikon, Glossar und Grundbegriffe zum Import aus China

Der Import aus einem Drittland, also keinem EU-Mitgliedsstaat wie China, wird in der Regel durch das Überführen von Gütern in das Zollgebiet der Europäischen Union beschrieben. Bei Warenverkehr innerhalb der EU wird von so genannten „Eingängen“ gesprochen, was jedoch umgangssprachlich mit der Einfuhr gleichzusetzen ist. Der Gesetzgeber unterscheidet also zwischen Warenlieferungen zwischen einem Drittland und der EU sowie dem Binnenhandel, also den Lieferungen innerhalb der EU.
Da wir uns in dieser Reihe mit den Direktimporten aus Asien beschäftigen, stehen also für uns die Einfuhren von Waren im Rahmen des Außenhandelverkehrs zwischen Deutschland und dem Drittland im Vordergrund.

Unser kleines Glossar soll zunächst einige Begriffe klären sowie die Formen des Außenhandels und deren Voraussetzungen aufzeigen. Der inländische Geschäftspartner kann das Einführen der Waren entweder selbst in die Hand nehmen oder durch einen fremden Dritten organisieren lassen. Man spricht in diesen Fällen von dem direkten und dem indirekten Import. Die geeignete Form ist von mehreren Gesichtspunkten abhängig, so z.B. von den zu kalkulierenden Kosten durch den Importeur, die Kosten durch Speditionsunternehmen und anderen Zwischenhändlern. Aber auch von den individuellen Erfahrungen des inländischen Unternehmers sowie der Art der einzuführenden Waren und der Größe der beteiligten Unternehmen. Nicht zuletzt ist die persönliche Erfahrung des inländischen Unternehmers ein ganz entscheidendes Kriterium, so dass ein Anfänger oder noch sehr unerfahrener Unternehmer aus Sicherheitsgründen auf jeden Fall den indirekten Import bevorzugen sollte.

Indirekter Import

In diesem Fall wird ein Vertrag zwischen in- und ausländischem Geschäftspartner über ein unabhängiges Importunternehmen geschlossen. Der Importeur kauft also die betreffende Ware vom ausländischen Hersteller und verkauft sie in eigenem Namen und auf eigene Rechnung an den inländischen Unternehmer weiter. Dabei wickelt er alle nötigen Formalitäten ab und zahlt auch alle gesetzlichen Zuschläge, Zölle u.a. Abgaben. Diese stellt er selbstverständlich dem inländischen Abnehmer in Rechnung.

Direkter Import

Beim direkten Import dagegen organisiert der importierende Unternehmer die Einfuhr seiner Waren selbst. Es existiert dabei also kein Zwischenhändler oder Makler. Daher ist diese Form der Einfuhr auch kostengünstiger, für Importanfänger allerdings auch risikoreicher.

Der Zoll

Egal ob direkter oder indirekter Import, am Zoll muss die Ware in jedem Fall vorbei. Die finanziellen Belastungen aufgrund der Zollbestimmungen müssen also unter allen Umständen in den Einkaufspreis mit kalkuliert werden.

Was ist der Zoll und was soll er bewirken?

Aus heutiger Sicht ist der Zoll weniger als Einnahmequelle des Staates zu sehen. Umso mehr hat diese gesetzliche Abgabe seine Aufgabe bei der Verbringung von Waren über eine Staatsgrenze gefunden. Der Zoll hat lenkende und wirtschaftsbeeinflussende Wirkung. Er ist mit einer Steuer im Sinne der Abgabenordnung gleichzusetzen, soll aber die Einfuhr von bestimmten Gütern steuern und damit Bürger und Wirtschaft schützen. Weitere Ausführungen zum Thema Zoll können Sie im Teil Abgaben, Zölle und Steuern nachlesen.

Die Verbrauchsteuer

Der Importeur hat auf bestimmte Güter diese Art von Steuern zu zahlen. Die Verbrauchsteuer besteuert den Verbrauch von Gütern und Waren, so z.B. die Mineralölsteuer, die Getränkesteuer, die Tabaksteuer, die Kaffeesteuer oder die Biersteuer. Bei den Verbrauchsteuern gilt das Bestimmungslandprinzip, was den Importeur verpflichtet die jeweiligen Verbrauchsteuern im Bestimmungsland (in unserem Fall in Deutschland) abzuführen. Die Verbrauchsteuer ist keine spezielle Steuer sondern verkörpert eine Gruppe von Steuern, daher kann sie von Fall zu Fall verschieden sein.

Die Einfuhrumsatzsteuer

Auch die Einfuhrumsatzsteuer ist eine Verbrauchsteuer, welche erhoben wird, wenn eine Ware von einem Drittland nach Deutschland eingeführt wird. Sie ist weitestgehend mit der inländischen Umsatzsteuer ( Mehrwertsteuer) identisch, da sie eine besondere Erhebungsform von dieser ist. Aus Einfachheitsgründen wird die Einfuhrumsatzsteuer vom deutschen Zoll und nicht vom Finanzamt erhoben. Sofern der Unternehmer Waren für sein eigenes Unternehmen einführt, so kann er die Einfuhrumsatzsteuer als Vorsteuer in Deutschland wieder geltend machen.

TARIC-Code

Darunter ist der gemeinsame Zolltarif der EU zu verstehen, was „Tarif intégré des Communautés européennes" also „Integrierter Zolltarif der Europäischen Gemeinschaften“ bedeutet. Die ersten 8 Stellen beschreiben einen Warencode, mit Hilfe dessen die Ware eindeutig identifiziert werden kann. Die neunte und zehnte Stelle verschlüsseln den Zollsatz der Ware.

Im 2. Teil führen wir die die Fachbegriffe zum Direktimport aus China fort. Diesmal geht es vorwiegend um die Handelsklauseln. Innerhalb des Warenverkehrs werden international einheitliche Abkürzungen zur Vereinheitlichung des Frachtverkehrs verwendet. Die folgenden Begriffe sind nach dem Risiko und den damit verbundenen Kosten sortiert.

INCOTERMS – International Commercial Terms (Internationale Handelsklauseln)

Die INCOTERMS ermöglichen einen rechts- und handlungssicheren Handel zwischen zwei Ländern. Durch diesen Standart weiß jede Vertragspartei, auf was sie sich einlässt, was sie zu tun hat und was der Gegenüber entsprechend tun muss. So werden bspw. Beschaffungspflichten wie Transport und Genehmigungen, aber auch Gefahrenübergänge, wie Liefer- und Abnahmeverpflichtungen geregelt. Nicht zuletzt sind Kostenübergänge klar definiert, so dass Versicherungen, Zölle und Steuern eindeutig dem Zahlungsträger zugeordnet werden. Auf diese Weise kann es im Nachgang nicht zu Streitigkeiten kommen.

Die INCOTERMS regeln allerdings nicht die Zahlungsabwicklung, den Eigentumsübergang oder den Gerichtsstand bzw. das anwendbare Recht.

Die internationalen Handelsklauseln können zunächst in vier Klassen eingeteilt werden. Auch die Klassen sind nach einem bestimmten Muster sortiert, wobei die Klasse E die geringste Verantwortung für die zu liefernde Ware auf der Seite der Verkäufer darstellt.

Folgende Einteilung kann vorgenommen werden:

E-Klausel: Abholklausel, der Käufer hat das Transportrisiko sowie dessen Kosten zu tragen.

F-Klausel: Der Käufer hat die Haupttransportkosten sowie das Haupttransportrisiko zu verantworten.

C-Klausel: Die Risiken und Kosten werden geteilt, so dass der Verkäufer die Haupttransportkosten und der Käufer die Haupttransportrisiken übernimmt.

D-Klausel: Ankunftsklausel, sowohl die Risiken als auch die Kosten des Transportes fallen dem Verkäufer zur Lasten kann.

Zur näheren Erläuterung der einzelnen Klassen:

E-Klausel

EXW (engl., ex works; dt., ab Werk)

Diese Regel teilt dem Käufer mit, dass er die Ware beim Verkäufer und zwar auf dessen Grundstück in einer Lagerhalle, einem Werk oder in seiner Fabrik abholen muss. So hat der Käufer auch die damit verbundenen Kosten wie Versicherungen, Fahrt- und Transportkosten sowie die Kosten der Ausfuhr zu tragen. Das Risiko geht sofort nach der Übergabe der Waren auf den Käufer über. Diese Form des Imports stellt für den Importeur das höchste Risiko dar und ist daher auch nur erfahrenen Unternehmern zu empfehlen.

F-Klausel

FCA (engl. free carrier; dt. Frei Frachtführer)

Durch diese Klausel ist der Verkäufer verpflichtet, die zu importierende Ware an einem bestimmten Ort an einen Frachtführer zu übergeben, wobei allerdings die Transportrisiken und -kosten durch die Übergabe auf den Käufer übertragen werden.

FAS (engl. free alongside ship; dt. frei Längsseite Schiff)

Durch diese Klausel muss die Ware auch übergeben werden, allerdings nicht an einen Frachtführer an einem bestimmten Ort, sondern die Ware muss vom Verkäufer in einem bestimmten Hafen an der Längsseite eines vorher bestimmten Schiffs abgesetzt werden.

FOB (engl. free on board; dt. frei an Board)

Durch eine geringfügige Steigerung der Verantwortung, muss der Verkäufer in dieser Klausel die Ware zu der Lieferung in den vereinbarten Hafen, auch an Board des vorher bestimmten Schiffes schaffen. Die Risiken und Kosten des Transportes gehen ab der ordnungsgemäßen Ablieferung an Board auf den Käufer über.

C-Klausel

CFR (engl. cost and freight; dt. Kosten und Fracht)

Die beim Schifftransport Verwendung findende Klausel verpflichtet den Verkäufer die Ware an Board des vereinbarten Schiffs zu bringen und darüber hinaus die Kosten und die Fracht inkl. Ausfuhr bis zum Bestimmungshafen zu übernehmen. Das Transportrisiko bleibt allerdings beim Käufer. Dieser kann alternativ eine Versicherung für dieses Risiko abschließen, wodurch bereits eine neue Klausel angedeutet wird.

CIF (engl. cost, insurance, freight; dt. Kosten, Versicherung und Fracht)

Durch diese sehr oft verwendete Klausel muss der Verkäufer neben den Kosten und der Fracht auch die Transportversicherungen übernehmen. Damit verbunden ist dann auch die Zollabfertigung im Ausfuhrland. Das Risiko und die damit verbundenen Kosten durch Verlust oder Beschädigung der Waren trägt der Käufer, der ja extra dafür eine Versicherung abgeschlossen hat.

CPT (engl. carriage paid to; dt. Frachtfrei)

Der Verkäufer hat Kraft dieser Klausel die Kosten des Transports zu zahlen, wobei allerdings die Aufwendungen für Steuern, Zölle und Abgaben vom Käufer zu Lasten des Käufers fallen. Die Risiken durch Verlust und Beschädigung der Waren muss der Käufer tragen.

CIP (engl. carriage and insurance paid to; dt. frachtfrei versichert)

Durch eine Erweiterung auf die Kosten der Transportversicherung, wird dieses Risiko durch eine derartige Absicherung getragen. Alle anderen Verpflichtungen sind identisch mit der CPT-Klausel.

D-Klausel

DAF (engl. delivered at frontier; dt. geliefert bis zur Grenze)

Die Lieferung der Ware durch den Verkäufer bis zur Grenze ist Bestandteil dieser Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer. Bei diesem Transport muss der Verkäufer keine Transportversicherung abgeschlossen haben. Der Käufer muss die Ware entladen und trägt ab Ankunft an der Grenze bis zum Bestimmungsort das Transportrisiko sowie die damit verbundenen Kosten.

DES (engl. delivered ex ship; dt. geliefert ab Schiff)

DES verpflichtet den Verkäufer die Ware mit dem Schiff in den vom Käufer gewünschten Bestimmungshafen zu befördern. Entladen sowie die Risiken und damit verbundenen Kosten muss der Käufer.

DEQ (engl. delivered ex quay; dt. geliefert ab Kai)

Die Erweiterung der DES Klausel verpflichtet den Verkäufer die Ware entweder selbst oder durch einen beauftragten Dritten im Zielhafen entladen zu lassen, wobei die Kosten und Gefahren erst nach der Entladung auf den Käufer übergehen.

DDU (engl. delivered duty unpaid; dt. geliefert unverzollt)

Der Verkäufer wird mittels der DDU Klausel verpflichtet die Ware am Zielhafen bereitzustellen und für den Zoll freizumachen, dieser muss allerdings vom Käufer gezahlt werden.

DDP (engl. delivered duty paid; dt. geliefert und verzollt)

Da der Verkäufer alle Kosten des Versands und des Transportes (inkl. des Zolls) sowie die damit entstehen Risiken und Gefahren durch Verlust oder Beschädigung bis zum Zielort zahlen muss, stellt DDP die für den Käufer beste Alternative der internationalen Handelsbestimmungen dar.

Im nächsten Teil geht es weiter mit Fachbegriffen sowie der Frage wie und wo man nach Produkten und Herstellern recherchier

Übersicht zu den Incoterms

So lassen sich die Incoterms sicher besser einprägen:

Übersicht, Plakat und Vergleich zu den incoterms - Vorschau
(Zum Vergrößern auf das Bild klicken!)

Im letzten Teil zu den Fachbegriffen rund um das Thema Import, befasse ich mich auch schon mit der Frage, wie und wo man am besten zu Produkten und Herstellern recherchieren kann.

Viel Spaß dabei

Präferenz- und Freiverkehrsnachweis

Derartige Zeugnisse sind bei der Zollabfertigung vorzulegen, sofern die Anwendung einer Präferenz beantragt wird. Die Anwendung einer Präferenz ist nicht bei Einfuhren aus jedem Land erforderlich.

Einfuhrgenehmigung, Einfuhrerklärung, Einfuhrlizenz

Solche Genehmigungen können im Agrar- und Textilbereich erforderlich sein. Die betroffenen Waren sind im Einzelfall durch eine Einfuhrliste von der Genehmigungsbehörde zu ermitteln. Dies muss durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung bei Agrarprodukten vor dem Import geschehen. Die Notwendigkeit einer Einfuhrgenehmigung ist aus dem Zolltarif (TARIC) ersichtlich.

Ursprungszeugnis

Einige Waren machen ein Zeugnis über den Ursprung erforderlich. Dieses Zeugnis oder diese Erklärung wird vom Zoll geprüft, daher ist der Exporteur für die Beschaffung des Ursprungszeugnisses im entsprechenden Exportland verantwortlich. Für welche Waren ein derartiges Zeugnis nötig ist, verrät wiederum der Zolltarif.

Warenverkehrsbescheinigung

Sofern der Internationale Handel mit Ländern vollzogen wird, welche durch die EU in Punkto Zoll befreit oder begünstigt sind, ist dies durch eine Warenverkehrsbescheinigung zu belegen.

Zollwertanmeldung

Unterliegt die einzuführende Ware dem Wertzoll, so ist eine Zollwertanmeldung bei der Einfuhrzollstelle vorzulegen, welche diese Ware in den freien Verkehr einbringen soll. Dahingehend existiert eine Bagatellgrenze, welche bis zu einem Zollwert von 5.000,- EUR die Zollwertanmeldung ausschließt.

Recherche nach Produkten und Herstellern

Für einen Großteil aller importinteressierten Unternehmer ist die Recherche, die Sprachbarrieren sowie die eigentliche Geschäftsanbahnung das größte Hindernis. Wie bekomme ich die Adressen von seriösen Geschäftspartnern? Wie finde ich geeignete Speditionen oder Importeure?

1. Möglichkeit: Die Auslandshandelskammern (AHK)

In mehr als 80 Ländern existieren Auslandshandelskammern, welche Unternehmen unterstützen und die jeweiligen Interessen in diesem Land vertreten. Dabei können spezifische Wirtschaftsinformationen recherchiert oder Wirtschaftskontakte vermittelt werden. Aber auch die Betreuung von Geschäftsreisenden aus Deutschland im jeweiligen Land sowie die Organisation von Unternehmertreffen, Kongressen und Seminaren sind Aufgaben der AHK. So helfen also diese Institutionen zur Knüpfung des ersten Kontaktes und auch zur Herstellung einer erfolgbringenden Geschäftsbeziehung. Eine Übersicht aller Auslandshandelskammern sind auf der Internetseite www.ahk.de zu finden. Zu den weiteren Leistungen der AHK zählen die Marktanalyse, Absatzberatung, die Rechtsauskunft und die Terminorganisation. Der Unternehmer sollte allerdings zunächst fragen, was derartige Auskünfte kosten, denn auch bei der AHK sind für solche Auslandsauskünfte Gebühren zu zahlen.

2. Möglichkeit: Industrie- und Handelskammern (DIHK)

Neben den Auslandshandelskammern können Unternehmer auch die ausländischen Industrie- und Handelskammern nutzen, um Geschäfte vorzubereiten oder Kontakte zu knüpfen. Der Dachverband der Industrie- und Handelskammern (D IHK) gibt ein Anschriftenverzeichnis heraus, welches direkt bei der D IHK oder auch über die IHK zu beziehen ist.

3. Möglichkeit: Auslandsbotschaften

Adressen und Kontaktdaten werden in vielen Fällen auch über die ausländischen Botschaften, Konsulate oder Handelsförderstellen zum Nulltarif herausgegeben. Das Auswärtige Amt hat dahingehend eine Broschüre veröffentlicht.

4. Möglichkeit: Adress- oder Mitgliederverzeichnisse

Die DIHK und der AHK können importwilligen Unternehmern bei der Recherche mit Adressdatenbanken oder Mitgliederverzeichnissen zur Seite stehen. Diese Datensammlungen werden in der Regel auf CD-Rom oder im Internet kostenpflichtig oder auch kostenfrei zur Verfügung gestellt.

5. Möglichkeit: Messen

Eine sehr zeit- und kostspielige Möglichkeit, aber gleichzeitig eine der effizientesten der hier aufgeführten ist der Besuch einer ausländischen Messe. Auf einer derartigen Veranstaltung kommen sehr viele potentielle Kunden und Anbieter zusammen, so dass innerhalb kürzester Zeit Kontakte geknüpft und Adressen getauscht werden können.

6. Möglichkeit: Internetportale

Einer der wichtigsten Möglichkeiten zur Kontaktfindung und des Austausches von Informationen bietet das Internet. Zahlreiche Träger und Institutionen haben Onlinemarktplätze und Suchportale zur „Verkupplung“ der in- und ausländischen Geschäftspartner entwickelt. Als Beispiel sei zum Thema Onlinekontaktbörsen die Seite www.e-trade-center.com aufgeführt.

Weitere interessante Internetseiten zum Thema Außenhandel:

www.ixpos.de - Das Außenwirtschaftsportal
www.bfai.de - Bundesagentur für Außenwirtschaft
www.auma.de - Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.

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Foto Torsten Montag

Meine Name ist Torsten Montag, ich betreibe seit 2004 das Gründerlexikon. 2019 habe ich die GründerAkademie gegründet. Hier finden Sie all die Dinge, die mir geholfen haben, ein erfolgreicher Unternehmer zu werden. Machen Sie zuerst meinen UnternehmerTest oder probieren Sie den Geschäftsideenfinder!

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