Setzen Sie Ihren Businessplan um!

Nun ist die Zeit gekommen, Sie haben Opens internal link in current windowdie Gründungsphase hinter sich gelassen und just mit diesem Schritt abgeschlossen. Es beginnt eine neue Phase, die ich in meiner Checkliste Opens internal link in current windowdie Führungsphase genannt habe.

Wie grenzt sich die Führungs- von der Gründungsphase ab?

Diese Führungsphase kann erst dann beginnen, wenn sämtliche Maßnahmen beendet oder eingeleitet wurden, die der tägliche Geschäftsbetrieb voraussetzt. Das sollten Sie an dieser Stelle getan haben.

Ab jetzt beginnt quasi Ihr Alltag als Unternehmer, was Sie auch im Laufe dieser Phase an meinen unterschiedlichen Anweisungen feststellen werden. Es geht weniger um Bürokratie, Anträge, Planung und Vorbereitung, sondern vielmehr um Unternehmensalltag und die Prozesse und Tätigkeiten, die bei jedem Unternehmer, oft in einer unterschiedlichen Intensität, ablaufen.

Die geläufigste Aktivitäten sind zum Beispiel:

  • Kostenvoranschläge schreiben,
  • Rechnungen schreiben,
  • Buchführung vorbereiten und natürlich auch
  • der Besuch ihres Steuerberaters.

Aber darauf werden wir im Laufe dieser Phase noch näher eingehen.

passfoto torsten montag
E-Book Tipp: Formelsammlung der Betriebswirtschaft

Eine Übersicht über die wichtigsten mathematischen Konzepte und Rechenverfahren in Rechnungswesen, Controlling und Betriebswirtschaft.

Aus dem Inhalt

1. Ein Vorwort, bitte nicht zu überlesen ...................................... 2
2. Grundlagen ............................................................................ 3
2.1. Dreisatzrechnung ................................................................... 3
2.2. Verteilungsrechnung .............................................................. 4
2.3. Prozentrechnung ..................................................................... 5
3. Zinsrechnung.......................................................................... 6
3.1. Grundlagen der Zinsrechnung ................................................ 7
3.2. Besondere Verfahren der Zinseszinsrechnung ......................... 7
3.3. Die Zinspolitik der EZB ......................................................... 9
3.4. Bisherige Basiszinssätze ......................................................... 9
4. Statistik ................................................................................ 10
4.1. Grundlagen der deskriptiven Statistik ................................... 10
4.2. Analyseverfahren der schließenden Statistik ......................... 10
4.3. Kombinatorik ....................................................................... 12
5. Steuerrecht ........................................................................... 13
5.1. Umsatzsteuer ........................................................................ 13
5.2. Einkommensteuer................................................................. 13
6. Kosten- und Leistungsrechnung ............................................ 16
6.1. Gesamtmodelle und elementare Definitionen........................ 17
6.2. Kostenartenrechnung ............................................................ 20
6.3. Vollkostenrechnung ............................................................. 21
6.4. Teilkostenrechnung .............................................................. 24
7. Investition und Finanzierung ................................................ 28
8. Rentenrechnung ................................................................... 36
9. Bilanzanalyse ....................................................................... 36
9.1. Horizontale  Kennziffern ...................................................... 37
9.2. Vertikale Kennziffern ........................................................... 37
9.3. Aufwandsstrukturkennzahlen ............................................... 38
9.4. Controlling ........................................................................... 39
10. Betriebswirtschaftliche Funktionenlehre ............................... 43
10.1. Materialwirtschaft ................................................................ 43
10.2. Personalwirtschaft ................................................................ 47
10.3. Produktion und Qualität ....................................................... 53
11. Betriebswirtschaftliche Optimierung .................................... 56
12. Volkswirtschaft .................................................................... 60
13. Kalenderrechnung ................................................................ 61
14. Anhang ................................................................................. 62
14.1. Verzeichnis der Symbole ...................................................... 62
14.2. Tabelle der Gauß’schen Normalverteilung ........................... 64
14.3. Tabelle der Binomialverteilung (n = 1, 2, 3, 4, 5, 10, 20) .... 65
14.4. Tabelle der Binomialverteilung (n = 15, 25) ........................ 66
14.5. Tabelle der Binomialverteilung (n = 16, 32) ........................ 67
14.6. Tabelle der Binomialverteilung (n = 50) .............................. 68
14.7. Zinseszinstabelle .................................................................. 69

 

 

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Der Businessplan zeigt das Ziel

In der Opens internal link in current windowInformations- und Planungsphase haben Sie Opens internal link in current windowIhren Businessplan, vielleicht für Banken, vielleicht für die Arbeitsagentur erstellt. Dort steht alles niedergeschrieben, was Ihr Unternehmen ausmacht und wo Sie es hinbringen möchten. In Opens internal link in current windowder Gründungsphase haben Sie davon bereits einige Dinge umgesetzt und erledigt, aber auch in dieser Phase des alltäglichen Führens Ihres Unternehmens gilt es, die einzelnen Bereiche des Businessplans aufzugreifen, fortzuführen und zielführend umzusetzen.

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Lesen Sie sich doch ab und an Ihren Businessplan nochmal durch!

Lesen Sie sich doch einfach von Zeit zu Zeit Ihren Businessplan noch einmal durch. Wenn Sie ihn ausdrucken, können Sie Notizen in den einzelnen Abschnitten hinterlegen, können Verläufe und Fortschritte dokumentieren und erkennen so regelmäßig, ob sie noch auf Sind oder bereits von ihrem eigentlichen Ziel oder der eigentlichen Unternehmensstrategie abweichen.

Zusammenreißen ist jetzt angesagt

Bei dieser Arbeit müssen Sie sich sicherlich dann und wann auf die Zähne beißen, um am Ball zu bleiben. Es ist sicher auch nicht so schlimm, wenn Sie die Abstände ggf. etwas vergrößern oder nicht ganz so intensiv den Fortschritt Ihres Businessplans überwachen. Ganz unter den Tisch fallen lassen würde ich es aber nicht, des Unternehmenszieles allein schon nicht.

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So läuft´s in der Praxis

In der Praxis stellte sich das so dar, dass ich in regelmäßigen Abständen als Berater dem Existenzgründer sein Ziel vor Augen halten musste und sagte: “Vergiss nicht, was du eigentlich machen wolltest. Warum versuchst du ein neues Geschäftsfeld zu eröffnen, wenn du das Alte Geschäftsfeld nicht mal erklommen hast?“So oder so ähnlich argumentierte ich stets bei Existenzgründern, die mir gegenüber saßen und versuchten zu erklären, warum sie neben ihrer eigentlichen Geschäftsidee plötzlich etwas ganz anderes, völlig abwegiges vor hatten.

Erkennen Sie sich: Welcher Typ sind Sie?

Einigen Unternehmern fällt das Verfolgen des berühmten roten Fadens nicht sehr schwer, andere widerum lassen sich sehr leicht von der neuen Situation des Unternehmertums und den täglichen Aufgaben des Unternehmers ablenken. Finden Sie heraus, zu welcher Gruppe Sie gehören und stellen Sie sich entsprechend darauf ein, Ihren Businessplan stets und ständig zu verbessern und vor allem zu verfolgen. Dafür haben Sie ihn ja auch geschrieben und Gläubigern als "Plan für Ihr Business" in die Hand gegeben.

Ich wünsche Ihnen dabei die notwendige Zeit und vor allem das Durchhaltevermögen.

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr Torsten vom

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