Hat die klassische Telefonanlage ausgedient?

Beim Schritt in die Selbständigkeit gilt es viele „Baustellen“ parallel im Blick zu behalten.

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Der häufigste Grund des Scheiterns einer Selbständigkeit ist die falsche Einschätzung des Finanzierungsbedarfs. Sofern es vom Produkt und der Arbeitsweise möglich ist, starten viele Existenzgründer das eigene Business vom Home-Office aus. Um die Anfangskosten gering zu halten wird auf die bestehende Infrastruktur aufgebaut. Besonders die technische Infrastruktur, beispielsweise die Telefonanlage, wird zu Beginn der Selbständigkeit nicht genügend beachtet. Was sich am Anfang noch als preiswerten Vorteil erweist, beispielsweise durch die Nutzung des vorhandenen Telefonanschlusses, kann später unangenehme Folgen haben. Eine große Zahl der Existenzgründer verlässt das Home-Office innerhalb
der ersten 2 Jahre. Die klassische ISDN-Anlage und die Rufnummer kann dann oftmals nicht mitgenommen werden.

Eine Internetanbindung reicht zum Telefonieren

Warum also teure Leasingverträge für Telefonanlagen abschließen, die darüber hinaus noch sehr wartungsintensiv sind? Das Zauberwort heißt hier virtuelle Telefonanlage, die sich einfach über einen normalen Internetanschluss nutzen lässt. Schaubild Funktionsweise einer virtuellen TelefonanlageWas sich auf den ersten Blick kompliziert anhört, ist nach näherer Betrachtung die einfachste und flexibelste Art zum telefonieren. Extrem günstig, aber dennoch zuverlässig und ohne Qualitätsverlust nutzbar. Verschiedene Tests von Fachmagazinen haben ergeben, dass die Qualität gegenüber einer „klassischen Telefonanlage“ nicht einbüßt. Virtuelle Telefonanlage ist so flexibel wie das eigene Business: Die „klassischen“ Standard-Telefonanlagen können die Vielzahl der Features nicht bieten.

Features der virtuelle Telefonanlage

Voicemail-Nachrichten bekommt man bequem als E-Mail mit MP3-Dateianhang gesendet – die man nicht nur am Büro-Schreibtisch, sondern überall anhören kann. Automatische Zeitsteuerung der Anrufe, E-Fax und eine Priorisierung der Weiterleitungen sind weitere Features, die eine virtuelle Telefonanlage bieten kann. Anrufen kann man nicht nur vom Büro-Telefon aus, sondern auch vom iPhone oder direkt aus Outlook. Ein praktischer Service, was beispielsweise der deutsche Anbieter Placetel in seinen Paketen anbietet.

Existenzgründer und kleinere Gewerbetreibende

Das Placetel-Angebot richtet sich vorwiegend an Existenzgründer und kleinere Gewerbetreibende, die nicht direkt mit einer Sekretärin und einem Pool an Assistenten in die Selbständigkeit starten. Vorteile für den Existenzgründer auf einen Blick Man hat beispielsweise beim virtuellen Telefonanlagen Anbieter Placetel keine Anschaffungskosten und Wartungskosten. Die Tarife beginnen ohne Einrichtungsgebühr und Laufzeiten ab 0,00 Euro im Monat. Konfiguriert wird die Anlage über den Webbrowser, was ungefähr so kompliziert ist, wie eine E-Mail zu versenden. Die technische Wartung erfolgt regelmäßig über den Anbieter und findet virtuell statt. Durch diese Maßnahmen gehören teure Wartungsverträge oder der Bedarf eines Systemadministrators der Vergangenheit an.Stufenweise erweiterbar So flexibel wie die Unternehmensstruktur - im kostenlosen Basis-Paket sind bis zu 10 Rufnummern enthalten. Wenn Sie Ihre Rufnummer behalten wollen, können Sie Ihre Rufnummer einfach zu Placetel mitnehmen. Die Funktionalität der Placetel Telefonanlage entspricht dabei dem Leistungsumfang wie bei Großunternehmen. Um das Angebot zu nutzen, genügt nur ein schneller Breitbandanschluss. Sofern das Unternehmen wächst und oder zusätzliche Features wie Nebenstellen für Mitarbeiter benötigt werden, können diese für 2,90 Euro pro Nebenstelle jederzeit hinzugefügt werden. Die Anzahl der Nebenstellen ist beliebig erweiterbar.

Was ist zu tun?

Eine Checkliste, was für die nächsten 2 Jahre an Infrastruktur geplant ist, hilft jedem Existenzgründer um einen Überblick über die Kosten zu erhalten und welche technische Infrastruktur benötigt wird. Danach sollten zwei Anbieter rausgesucht werden und die Vor- /Nachteile gegenüber gestellt werden. Wobei die Entscheidung nicht immer kostengetrieben stattfinden soll, sondern bei Existenzgründern auch die Flexibilität berücksichtigt werden muss. Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von www.placetel.de



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