Bewerten Sie jetzt!
 
 
 
 
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Bewertungen
0 %
1
5
0
 

Franchising als Strategie zur Existenzgründung?

Wie Sie sicher bereits bemerkt haben, gibt es sehr Opens internal link in current windowviele Gründungsstrategien, in diesem Artikel möchte ich Ihnen die Existenzgründung via Franchising näher bringen und als eine mögliche Variante vorstellen, sich mit einem fertigen Konzept selbständig zu machen. Was ist Franchising?

Unter Franchising wird die vertragliche Abtretung eines Nutzungsrechts für ein materielles oder immaterielles Gut (Produkt, Dienstleistung, Geschäftsidee, Wissen, Markenname etc.) vom Franchisegeber auf den Franchisenehmer verstanden. Der Franchisevertrag wird in der Regel zeitlich und territorial befristet abgeschlossen. Üblich sind mittel- bis langfristige Verträge.

Wählen Sie aus folgenden Fragen zum Franchising:

Welche Varianten gibt es, um mit Franchising in die Selbständigkeit zu starten?

  1. als Franchisnehmer
  2. als Franchisegeber
  3. als Masterfranchisegeber

Ich möchte mich zunächst auf die Nummer 1, die Existenzgründung als Franchisenehmer, konzentrieren, denn das ist die am häufigsten genutzte Möglichkeit. Lesen Sie sich nun folgende Kapitel aufmerksam durch!

Welche Schritte muss ich gehen, um ein Franchiseunternehmer zu werden?

Sie haben sich bereits einen ersten Überblick über Opens internal link in current windowFranchising als Strategie zur Existenzgründung verschafft. Wenn Sie dieses Konzept grundsätzlich als für Sie geeignet erachten, sollten Sie sich nun genauer vor Augen führen, welche Schritte Sie auf dem Weg zum Franchisenehmer befolgen sollten, um eine professionelle Gründung zu ermöglichen.

1. Schritt: Die Voraussetzungen prüfen

Zunächst sollten Sie prüfen, ob Sie selbst bereit sind, Franchisenehmer zu werden. Es handelt sich dabei nämlich um eine ganz besondere Situation: Sie sind zwar einerseits selbstständiger Unternehmer, der sowohl rechtlich als auch finanziell für den Betrieb geradestehen muss. Gleichzeitig sind Sie allerdings in verschiedensten Bereichen in Hinblick auf Ihre Entscheidungen durch den Franchisegeber eingeschränkt. Je nach Vertrag macht dieser beispielsweise Vorgaben zu Marketingaktivitäten oder Schulungsmaßnahmen, die Sie auch dann akzeptieren müssen, wenn Sie damit nicht einverstanden sind.

2. Schritt: Franchisesysteme finden und vergleichen

Im nächsten Schritt sollten Sie sich mit den bestehenden Franchisesystemen beschäftigen. Wenn Sie sich bereits für eine bestimmte Branche interessieren, beispielsweise für die Fitnessbranche oder die Gastronomie, können Sie direkt die verschiedenen Systeme in der Branche miteinander vergleichen. Fehlt Ihnen hingegen noch die zündende Idee, können Sie sich einfach von den Angeboten im Netz inspirieren lassen. Mögliche Quellen sind beispielsweise Franchising-Portale oder Verbände in diesem Bereich. Wie Sie passende Unternehmen und Systeme finden, habe ich für Sie in einem gesonderten ausführlichen Artikel im Gründerlexikon zusammengefasst.

3. Schritt: Franchisesystem prüfen

Finden Sie heraus, ob ein Franchisesystem zu Ihnen passt. Hierfür können Sie unter anderem folgende Kriterien heranziehen:

  • Marktsituation
  • Wettbewerber
  • Gebühren für den Franchisenehmer
  • Verdienstmöglichkeiten
  • durchschnittliche Dauer der Anlaufzeit bzw. bis zum Erreichen des Break-Even
  • Marketingmaßnahmen
  • Gründungszeitpunkt
  • Image des Unternehmens
  • Erfahrung des Managements
  • Größe des Filialnetzes
  • persönliche Identifikation mit dem Unternehmen
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Serviceleistungen
ein wort aus dem lexikon wird hier erklärt

Was ist der break even?

Mit dem Break Even lässt sich darstellen, ab welcher Menge ein Produkt rentabel, d. h. gewinnbringend gefertigt werden kann. Dabei werden die zu produzierende Stückzahl und die für diese Produktion notwendigen Kosten (fixe + variable) herangezogen.
Es wird dabei jene Produktionsmenge ermittelt, an dem Erlös und Kosten gleich und der Gewinn demzufolge = Null ist.
Sowohl Gesamtkosten als auch Gesamterlös lassen sich mittels linear steigenden Geraden darstellen. Der „Break Even“ ist der Punkt, an dem die Gewinn-Gerade die Kostengerade schneidet.


chart break even darstellung


Die gleiche Analyse kann für die Entscheidung herangezogen werden, ob bestimmte Teile selbst gefertigt oder bei Fremdanbietern eingekauft werden sollten. Dazu sind Einkaufspreise bzw. Herstellkosten im Verhältnis zur benötigten Menge einzubeziehen.

4. Schritt: Kontakt aufnehmen

Wenn Sie ein Unternehmen gefunden habe, das Ihnen zusagt, sollten Sie Kontakt aufnehmen. Nur im direkten Gespräch finden Sie heraus, ob Sie sich als Franchisenehmer mit dem jeweiligen Unternehmen identifizieren können und ob die Zusammenarbeit vertrauensvoll und auf Augenhöhe erfolgt. Zusätzlich können Sie Messen und Branchenevents nutzen, um mit zukünftigen Kollegen oder auch mit Wettbewerbern ins Gespräch zu kommen. So erfahren Sie Nützliches über Ihre zukünftige Branche und über die interne Zusammenarbeit im Franchiseunternehmen.

5. Schritt: Finanzierbarkeit klären

Sie sollten nun klären, inwiefern Sie das Unternehmen finanzieren können. Die Investitionskosten machen gewöhnlich den größten Posten aus und decken die initialen Kosten für den Bau und die Ausrüstung des Geschäfts sowie für die erste Ausstattung mit Waren ab. Hinzu kommt außerdem eine laufende Franchise-Gebühr, die häufig prozentual vom Nettoumsatz berechnet und monatlich fällig wird. Die Einstiegsgebühren werden nur einmal bei der Aufnahme der Geschäftsbeziehung fällig. Sie decken die Kosten, die dem Franchisegeber beispielsweise für die Entwicklung des Geschäftskonzepts oder für die Erstellung von Marktanalysen entstehen.

Die meisten Franchisegeber geben in Ihren Angeboten zumindest eine grobe Orientierungshilfe über die Höhe der Gebühren an. So können Sie bereits im Vorfeld prüfen, ob Sie die erforderlichen Mittel aufbringen können. Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch Ihr Eigenkapital. Während es nur vergleichsweise wenige Franchisesysteme gibt, für die überhaupt kein Eigenkapital erforderlich ist, erwarten viele Franchisegeber eine bestimmte Eigenkapitalquote. Häufig bewegt sie sich zwischen 20 und 40 Prozent. Für die restlichen Kosten benötigen Sie eine Finanzierung, sei es über Bankkredite oder Investoren oder über die Fördergelder, die allen Existenzgründern zustehen, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen.

6. Schritt: Den Franchisevertrag prüfen

Sobald Sie sich entschieden haben, Franchisenehmer zu werden, können Sie sich mit dem Franchisegeber über den Franchisevertrag unterhalten. Dieser hält die Rechte und Pflichten beider Seiten ebenso fest wie die Gebühren, die Vertragsdauer, die Modalitäten der Verlängerung und weitere Eckdaten der Zusammenarbeit. Opens internal link in current windowWie der Franchisevertrag aussehen sollte, lesen Sie in einem gesonderten Artikel.

Welche Dinge lassen auf unseriöse Franchiseunternehmen schließen?

Werden Sie kein Franchisenehmer von solchen Firmen!

1. Neue Franchisesysteme

Am Anfang ist es immer schwierig, aber wenn ein Franchisesystem noch sehr neu ist, sollten Sie Vorsicht walten lassen. Aufgrund der geringen Erfahrungswerte sind keinerlei Möglichkeiten gegeben, sich vom Erfolg des Konzepts zu überzeugen. Sie laufen damit stets Gefahr, mit Ihrer Selbstständigkeit zu scheitern. Setzen Sie besser auf langjährig erprobte Franchisesysteme.

2. Kein Einblick in Pilotprojekte

Verlangen Sie unbedingt Einblick in Pilotprojekte und deren Zahlen. Wenn Franchisegeber diese nicht offen legen wollen, meiden Sie dieses System. Denn die wichtigsten Zahlen und auch wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sollten Sie anhand eines Pilotprojektes in jedem Fall überprüfen können.

3. Fehlende Referenzen

Wenn Sie sich für ein Franchisesystem interessieren, bei dem Sie keine Referenzen von anderen Franchisenehmern erhalten, lassen Sie die Finger davon. Sie sollten mehrere Franchisenehmer unabhängig befragen können. Nur so können Sie von deren Erfahrungen profitieren und überlegen, ob dieses Franchisesystem wirklich das Richtige für Sie ist.

4. Fehlende Unterlagen

Ebenso wenig empfehlenswert ist der Abschluss eines Franchisevertrages, wenn kein Handbuch und keine Checkliste vorhanden ist. Mit recht einfachen Mitteln kann man diese wichtigen Unterlagen erstellen und sie gewähren wichtige Hinweise, wie in welchen Situationen zu verfahren ist. Seriöse Franchisesysteme werden solche Unterlagen stets griffbereit haben.

5. Zu wenig Zeit

Last but not least: Lassen Sie sich niemals unter Druck setzen. Nehmen Sie sich Zeit, sowohl die Zahlen des Franchisesystems zu überprüfen, als auch die vertragliche Gestaltung. Holen Sie sich hierzu Hilfe von einem Fachanwalt.

Franchising Angebote: Wo finde ich passende Unternehmen oder Systeme?

Haben Sie die Opens internal link in current windowVor- und Nachteile des Franchisings abgewogen und möchten den Plan, sich mit einen Franchisesystem selbstständig zu machen, weiter verfolgen? Dann wird es jetzt konkret und Sie brauchen mögliche Franchiseangebote, die für Sie interessant werden könnten. Ich zeige Ihnen heute, wo Sie Franchiseunternehmen und -systeme finden.

Wichtige Quellen für Franchiseangebote

Die folgenden Websites bieten Ihnen die Möglichkeit, eine Vielzahl von Franchisesystemen bis ins kleinste Detail zu prüfen:

Franchiseportale im Überblick
zuletzt aktualisiert am: 27.01.2015
Angebote Kurzbeschreibung
Franchise PORTAL/ Hinter dem FranchisePORTAL steht ein Verlag, der seit mehreren Jahrzehnten Erfahrung in speziellen Informationen im Bereich des Franchisings bereitstellt. Das Angebot von rund 300 Franchiseunternehmen wird hier vorgestellt. Weitere Informationen im Journal, nützliche Tipps und Franchisevideos runden das Angebot ab.
Franchise Direkt FranchiseDirekt zeigt Interessierten Details zu fast 200 Franchisesystemen in 34 Kategorien, die individuell gefiltert werden können. Das Portal wirkt übersichtlich und zeigt wichtige Vorabinformationen in der Übersicht zum direkten Vergleich der Franchise Unternehmen.
franchise STARTER Bei franchiseSTARTER gibt es über 115 Franchisesysteme in 14 Kategorien zu entdecken. Man hat hier auf eine besonders übersichtliche Darstellung von Fakten geachtet. Andere Portale gehen aber häufig weiter ins Detail.
franchise-net Bei diesem Anbieter gibt es weit über tausend Seiten Informationen rund um das Franchising, darunter finden sich Beschreibungen zu über 900 Franchisesystemen aus dem deutschsprachigen Bereich.
Franchise Top 10 Dieses Informationsportal konzentriert sich auf zehn jährlich von einer Fachjury ausgewählte, besonders interessante Franchisesysteme. Sie werden umso detaillierter beleuchtet. Gezeigt werden hier auch Kommentare von Franchisepartnern sowie Auszeichnungen der Systeme.
Franchising.de Franchising.de befindet sich noch im Ausbau. Doch immerhin sind bereits 70 namhafte Franchiseunternehmen gelistet. Das Portal wirkt allerdings noch ein wenig unausgereift – so finden sich beispielsweise auf der Seite für Franchisegeber Platzhalter-Texte.
Franchise Lounge Die Franchiselounge veranstaltet regelmäßig das sogenannte „Franchise-Breakfast“, bei dem sich Interessierte mit Franchisegebern 1:1 unterhalten oder Vorträgen folgen können. Über 100 Franchisesysteme werden detailliert vorgestellt. Haben Interessierte ihre Wahl getroffen, können die Betreiber der Franchiselounge Beratung leisten.

Franchiseverband

Ebenfalls eine wichtige Anlaufstelle für Sie ist der Deutsche Franchise Verband (DFV). Im Franchisesystem-Finder können Sie nach knapp 200 Franchisesystemen, darunter viele Verbandsmitglieder, filtern. Sie finden hier außerdem nützliche Informationen rund um Ihren Weg, die Finanzierung und Beratungsmöglichkeiten. Das regelmäßig veranstaltete Franchiseforum bietet Ihnen die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Interessierten.

Die wichtigsten Eckdaten rund um den Franchiseverband:

  • besteht seit 1978
  • Spitzenverband der deutschen Franchisewelt
  • Sitz in Berlin
  • rund 280 Mitglieder
  • Zweck: wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Vertretung der Interessen der Franchisewirtschaft
  • unabhängige System-Beurteilung durch den DFV System Check

Wie sieht der Businessplan bei einem Franchisenehmer aus?

Dazu habe ich Ihnen einige Vorlagen bei formblitz heraus gesucht, denn der Businessplan für Franchising Unternehmer weicht teilweise erheblich von Opens internal link in current window"normalen" Businessplänen ab. Er sollte ganz gezielt auf das Franchisingkonzept geschrieben sein. Sehen Sie selbst:

Franchisevertrag: Welche Punkte müssen enthalten sein?

Wenn Sie eine Existenzgründung im Franchising in Erwägung ziehen und daher einen Franchisevertrag als Franchisenehmer abschließen müssen, sollten Sie in jedem Fall die wichtigsten Vertragsbestandteile kennen. Zu welchen Punkten der Franchise- Vertrag unbedingt eine Regelung enthalten sollte, zeigen wir Ihnen hier.

passfoto torsten montag

Prüfen Sie einen Franchisingvertrag oder ein System!

Nutzen Sie den 55 Seiten-Ratgeber im PDF von formblitz und prüfen Sie anschließend einen vorliegenden Franchisevertrag oder ein Franchisesystem! Ratgeber jetzt downloaden!

Schutzrechte und Leistungen des Franchisegebers, was sollten Sie wissen?

In jedem Fall muss das Vertragsgebiet bezeichnet sein und ein Gebietsschutz sollte ebenso vereinbart werden. So können Sie sich vor Konkurrenz aus den eigenen Reihen schützen. Lassen Sie im Vertrag auch unbedingt Regelungen zu Warenrechten und Schutzrechten aufnehmen, um selbst auf der sicheren Seite zu sein.

Der Franchisegeber bietet oftmals Schulungen an und sollte diese ebenfalls im Vertrag benennen. Bedenken Sie: Ihre Pflicht als Franchisenehmer ist es, an diesen Schulungen teilzunehmen. Neben anfänglichen Schulungen sollten auch laufend Weiterbildungen angeboten werden. Achten Sie auf entsprechende Vereinbarungen. Ebenso wichtig sind weitere Leistungen, die der Franchisegeber bietet, wie gemeinschaftliche Werbung, Buchhaltung oder den Einkauf.

Welche Laufzeiten und Gebühren erwarten Sie?

Außerdem muss der Franchisevertrag in jedem Fall eine Laufzeit für die Verträge beinhalten und Angaben zur Kündigung des Vertrages. Dazu zählen insbesondere Angaben dazu, wann ein Kündigungsrecht besteht und welche Folgen die Kündigung mit sich bringt. Zusätzlich müssen Angaben zu einem eventuellen Wettbewerbsverbot enthalten sein.

Weiterhin werden vom Franchisegeber Gebühren verlangt. Diese untergliedern sich in eine höhere Startgebühr, die meist fix ist und eine laufende Gebühr, die umsatzabhängig ist. Sie wird in der Regel vom Bruttoumsatz errechnet und stellt einen prozentualen Wert dar. Die Höhe der Gebühren sollte im Vertrag unbedingt festgehalten werden.

Sofern es mit der EG-Gruppen-Freistellungsverordnung vereinbar ist, sollten auch Preisempfehlungen oder einheitliche Preise in allen Filialen vertraglich geregelt werden.

Was ist zum Gebietsschutz und Verlängerung des Vertrages zu wissen?

Ebenfalls sollte der Franchisegeber Ihnen einen Gebietsschutz einräumen. Auch die KfW sollte den Franchisevertrag bereits anerkannt haben. Meist wird ein Franchisevertrag über zehn Jahre abgeschlossen, vorher kommen Sie kaum aus dem Vertrag heraus. Diese lange Bindung zeigt, wie wichtig es ist, sich umfassend über den Franchisegeber zu informieren, bevor man sich entschließt, mit diesem auf so lange Sicht zusammenzuarbeiten.

Ebenfalls wird im Franchisevertrag geregelt, ob Verlängerungen vorgesehen und möglich sind. Welche Vertragslaufzeiten dann in Frage kommen, sollten Sie genauso aus dem Vertrag ersehen können. Durch Unachtsamkeiten kann es immer einmal zu Verstößen gegen die Regularien aus dem Vertrag kommen. Prüfen Sie, ob der Franchisegeber in diesen Fällen das Recht zur fristlosen Kündigung hat oder erst einmal eine Abmahnung schreiben muss. Auch sollten Sie Vertragsstrafen sehr genau überprüfen, da diese schnell zu hoch ausfallen.

Wie löse ich den Vertrag und die Zusammenarbeit auf?

Früher oder später wollen Sie das Geschäft vielleicht wieder aufgeben oder verkaufen. In einem seriösen Franchisevertrag sind die Möglichkeiten zur Veräußerung des Geschäfts genau geregelt. Oftmals können Sie auch nicht einfach so aus dem Geschäft aussteigen, sondern müssen sich an ein Wettbewerbsverbot halten. Dabei gibt es teils erhebliche Unterschiede, so reichen manchmal schon kleine Veränderungen im Sortiment oder Erscheinungsbild, um weiterhin tätig bleiben zu dürfen.

Überprüfen Sie, ob eine Anfangsschulung im Vertrag vorgesehen ist oder eine Konkurrenzklausel besteht. Wenn das Firmenlogo und der Name des Franchisegebers verwendet werden sollen, bestehen Sie auf die vertragliche Zusicherung bestehender Schutzrechte, wie der Eintragung im Patentamt.

Was ist zum Franchising sonst noch zu wissen?

Welche Alternativen gibt es zum Franchising:

Bewerten Sie jetzt!
 
 
 
 
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Bewertungen
0 %
1
5
0
 
Foto Torsten Montag

Meine Name ist Torsten Montag, ich betreibe seit 2004 das Gründerlexikon. 2019 habe ich die GründerAkademie gegründet. Hier finden Sie all die Dinge, die mir geholfen haben, ein erfolgreicher Unternehmer zu werden. Machen Sie zuerst meinen UnternehmerTest oder probieren Sie den Geschäftsideenfinder!

Meine Checkliste

Sind Sie ein Unternehmertyp? Machen Sie jetzt den Test!

Suchen Sie eine Geschäftsidee? Jetzt GeschäftsiIdeenFinder starten!