Ursachen des Scheiterns von Start-ups

Ein eigenes Unternehmen – der Traum vieler, die mit dem Gedanken der Existenzgründung spielen. Jährlich steigt die Zahl der Unternehmens- und Start-up-Gründungen.

Bild: hiscox

Laut der Hiscox-Studie „DNA of an Entrepreneur Report“ steigerten 2013 ganze 57% der klein- und mittelständischen Unternehmen ihren Gewinn. Dennoch überstehen nur die wenigsten Start-ups das erste Jahr nach ihrer Gründung. Woran liegt das? Und welche Gefahren kann man ohne größere Anstrengungen umgehen? 

Die Gefahren für Gründer

Die meisten deutschen Unternehmen glauben, sie seien gut versichert. Tatsächlich spiegeln aktuelle Zahlen aber ein anderes Bild wider. 95% der befragten Unternehmen verfügen über keine Versicherung gegen neue Risiken wie Onlinekriminalität, 28% arbeiten ohne systematische Backup-Maßnahmen. Opens external link in current windowEin Hackerangriff oder bereits ein Festplattencrash bedeuten so häufig schon das Ende vom Anfang. Darüberhinaus tun auch Gefahren wie mögliche Schadensersatzzahlungen aufgrund verzögerter Leistungserbringung, verletzter Geheimhaltungspflichten oder verletzter Urheber-, Schutz- oder Persönlichkeitsrechte kleinen Unternehmen natürlich besonders weh. Während diese Risiken in einer gewöhnlichen Berufshaftpflichtversicherung meistens nicht oder nur teilweise versichert sind, werden sie von Vermögensschadenhaftpflichtversicherungen mit dem Eigenschadens-Baustein für Datenverlust gedeckt.

Lesen Sie das Interview zum Bundestrojaner


"Ich habe mit einem Experten ein Opens internal link in current windowInterview zum Thema Bundestrojaner und Onlineüberwachung geführt und wollte herausfinden, wie deutsche Unternehmer von der Bundesregierung mit dem vermeintlich existierenden Bundestrojaner ausspioniert werden. Außerdem versuchte ich zu klären, wie man seinen Computer und seine Arbeit davor schützen kann, das Finanzbeamte, Bundesnachrichtendienst und andere auf dem eigenen Rechner herumschnüffeln."

 

Ein Schadensfall aus dem Alltag

Eine IT-Firma führte ein Software-Update durch. Versehentlich wurden dabei sämtliche Daten des Kunden gelöscht, darunter Bilanz- und Kundendateien. Da kein Backup vorhanden war, mussten alle Daten rekonstruiert und von Hand eingegeben werden. Der Schaden belief sich auf 185.000€.

Nachhaltiger Erfolg erfordert Risikomanagement

Der zuverlässigste Weg, den Worst Case der Insolvenz zu vermeiden, ist und bleibt, von Anfang an vom Worst Case auszugehen. Denn nur wer alle Eventualitäten bedenkt und ihnen mit dem angemessenen Respekt begegnet, ist letztlich vor den ganz bösen Überraschungen gefeit. Heißt, frühestmöglich eine richtige Versicherung für branchenspezifische Risiken abschließen.

Die richtigen Versicherungen finden

Hiscox Infografik Gruender Versicherungsstatus KleinunternehmerRund 20% aller deutschen KMUs haben keinerlei berufliche Versicherung. Aber auch diejenigen, die sich gegen bestimmte Risiken versichert wähnen, müssen später manchmal schmerzlich erkennen, dass dies leider nicht immer der Fall ist. Die detaillierte Kenntnis der eigenen Policen verhindert nicht nur Aufwände für unnötige oder ineffiziente Versicherungen, sondern ist auch nicht selten überlebenswichtig für ein Start-up. Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist beispielsweise längst nicht dasselbe wie Berufshaftpflichtversicherung. Wer etwa Vermögensschäden vorbeugen möchte, kann das allein mit einer Berufshaftpflichtversicherung.

Aktuell bietet der Spezialversicherer Hiscox eine maßgeschneiderte Berufshaftpflichtversicherung speziell für Gründer, bei der sowohl alle typischen als auch alle speziellen Risiken für Start-ups umfänglich versichert sind, wie z.B. vertragliche Haftpflichtansprüche, verzögerte Leistungserbringung, Verletzung von Schutz-, Urheber- und Persönlichkeitsrechten, Verletzung von Geheimhaltungspflichten oder Vermögensdelikte seitens der Mitarbeiter. Wer all diese Gefahren ausschließen kann, ist dem ersten Geburtstag seines Start-ups schon ein ganzes Stückchen näher gekommen



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