Impressum auf Internetseiten ist Pflicht - Justizministerium will Abmahnwelle stoppen

Existenzgründer im Online-Bereich können beim Erstellen ihres Impressums leicht Fehler begehen. Diese Fehler können zu einer berechtigten Abmahnung führen und kosten den Gründer dann viel Geld. Vermeiden kann der Jungunternehmer diese Fehler, wenn er sich den Leitfaden des Justizministeriums zur Hand nimmt.

Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Mit dem am 7.10.2008 veröffentlichten Leitfaden zur Impressumspflicht auf Internetseiten, will das Justizministerium der Abmahnwelle entgegentreten. Mit diesem Leitfaden soll jeder Onlineunternehmer in die Lage versetzt werden, sein Impressum an die gesetzlichen Anforderungen des Telemediengesetztes (TMG) anzupassen. Der Händler kann mit der Anleitung die Schwachstellen in seinem Impressum aufdecken und eliminieren. Das Justizministerium weist aber daraufhin, dass der Leitfaden keine rechtliche Verbindlichkeit hat.

Er kann nur das Risiko einer berechtigten Abmahnung minimieren. 

Impressum Genarator

Natürlich bietet das Netz auch die Möglichkeit, sich kostenlos ein Impressum zu erstellen. Mit dem mit einem Generator für das Impressum werden die wichtigsten Fragen gestellt und abgeklärt. Heraus kommt ein fertiges Impressum, welches der Gründer übernehmen kann.



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