Mediahaftpflicht für Unternehmer und Freiberufler

Die Medienbranche boomt. Und das immer stärker.  Um Unternehmen und Freiberufler aus dieser Branche vor Schäden zu schützen, kann eine Mediahaftpflicht, eine Berufshaftpflicht für Medienschaffende, abgeschlossen werden. 

Roter Feuerlöscher, der als Schutz an der Wand hängt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Ob kreativer Einzelkämpfer oder kleines Unternehmen

Bei der Ausübung des Berufs im Medienbereich kann durchaus ein Schaden für Dritte entstehen. Wird dann auf Schadensersatz geklagt, ist die Liquidität schnell gefährdet. Hier kann eine Mediahaftpflicht vor dem finanziellen Aus durchaus schützen.

Oft setzt sich die Versicherung aus mehreren Bausteinen zusammen, die je nach Anbieter unterschiedlich kombiniert werden können.

Angeboten werden der Schutz von Personen, Vermögen, Sachschaden, Büro- und Betriebshaftpflicht und ein Schutz gegen Rechtsverletzungen. Experten raten vor allem zu einer Versicherung des Vermögens, denn die Wahrscheinlichkeit eines Personenschadens ist oft geringer als die, die das Vermögen angreift.

Agenturen und Freiberufler sollten eine Mediahaftpflicht besitzen

Vor allem Selbststäändige und Freiberufler sollten sich überlegen, eine solche versicherung abzuschließen. Tritt ein entsprechender Versicherungsfall tatsächlich ein, ist die berufliche Existenz schnell bedroht.

Empfohlen wird die Mediahaftpflicht vor allem den Berufsgruppen der Journalisten, PR-Texter, Blogger, Webdesigner und Webmaster sowie Fotografen.

Vergleichen ist wichtig

Da viele Versicherungen unterschiedliche Angebote bereit halten, ist es angeraten, zu vergleichen. So kann beispielsweise eine Haftpflicht grob zwischen 350 und 800 Euro jährlich betragen. Der Tarif richtet sich auch nach dem jährlichen Umsatz.

Kreativen und Unternehmen aus dem Medienbereich sei eine Mediahaftpflicht auf jeden Fall ans Herz gelegt.

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