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Beratungsförderung

Zukünftig bei KfW Beraterbörse keine programmspezifischen Eigenschaften für Berater nötig

Die KfW Beraterbörse dient als Hilfsmittel Existenzgründer, die auf der Suche nach professioneller Hilfe sind. Denn auf dieser Plattform können Gründer oder auch etablierte Unternehmer nach Beratern und Beraterinnen recherchieren, die sie bei der Gründung oder in anderen betriebswirtschaftlichen Fragen unterstützen. Die KfW hat nun angekündigt, das Programm nach dem 30. Juni 2016 in veränderter Form fortzuführen.

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© kfw.de

Frankfurt am Main, 09. Juni 2016 - Vor knapp einer Woche informierte die KfW darüber, dass sie die KfW-Beraterbörse auch weiterhin fortführen möchte, allerdings mit einer angepassten Ausrichtung. Die Bankengruppe äußert sich in einem Schreiben selbst dazu wie folgt:

“Die bisher gültigen programmspezifischen Beratereigenschaften entfallen. Die Bewertungsfunktion wird weiterhin angeboten, so dass Sie Ihr Profil anhand eingestellter Referenzbewertungen anreichern können.”

Was die KfW konkret mit “programmspezifischen Beratereigenschaften” meint, die in Zukunft entfallen werden, konnte die Redaktion des Gründerlexikons auf Anhieb nicht erkennen.

Neue AGBs und Nutzungsbedingungen zum 05. Juli 2016

In diesem Zusammenhang kündigte die Kreditanstalt für Wiederaufbau auch neue AGBs und Nutzungsbedingungen ab dem 05. Juli 2016 an. Zum Einen müssen die Bedingungen an die oben genannten Änderungen angepasst werden. Zum Anderen ergeben sich noch weitere Veränderungen, wie aus dem Schreiben entnommen werden kann:

“Die wesentliche Änderung ist die Bereinigung der AGB durch den Wegfall der Beratungsförderungsprodukte der KfW und der N-Bank.”

Hintergrund ist, dass diverse Programme wie zum Beispiel das Gründercoaching Deutschland nicht mehr von der KfW betreut werden bzw. ganz entfallen. Ob sich noch andere wichtige Dinge in den AGBs ändern werden, wird eine weitere Recherche durch die Redaktion zeigen.

Weitere Planungen ab dem 01. September 2016

Weiterhin sind Neuerungen für das vierte Quartal diesen Jahres im Zusammenhang mit der KfW-Beraterbörse geplant. Grundsätzlich begrüßt das Gründerlexikon Änderungen, denn in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass es eine ganze Reihe von “schwarzen Schafen” gibt, die immer wieder durch Subventionsbetrug auffallen - auf Kosten des Gründers. Für einen unerfahrenen Existenzgründer ist es auch gar nicht so einfach, unseriöse Unternehmensberater oder KfW Berater zu erkennen. Das Magazin des Gründerlexikons wird rechtzeitig berichten, sobald detaillierte Informationen über weitere Änderungen vorliegen.

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