Wie Sie als Schüler, Azubi oder Student mehr als nur ein Taschengeld mit YouTube, Facebook und Co verdienen können

Harte Arbeit, karger Lohn und auch keinen Spaß.. Ich weiß noch welches eines der größeren Probleme während meiner Schul- und Studienzeit war: Das liebe Geld. Brauchen, brauchte ich immer. Haben hatte ich wenig. Natürlich gab es immer wieder Ferien- oder Aushilfsjobs, aber die hatten eines gemeinsam: Sie waren hart, schmutzig und langweilig. Naja, nicht alle, aber viele :).

Bild: geralt / pixabay.com

Mehr als nur ein Taschengeld

Schon damals habe ich mir immer gewünscht, dass es eine Methode geben würde mein Geld zu verdienen, die interessant, spannend und herausfordernd ist. Leider hatte ich nicht das Glück in das Zeitalter der Generation YouTube und Facebook geboren zu sein. Denn hier im und mit dem Social Web ergeben sich viele Möglichkeiten seine Lebensunterhalt zu bestreiten und mehr als ein gutes Taschengeld ist mit YouTube, Facebook und Co immer drin…

Und wie?

Wie jetzt? Mit meinen Fans bei Facebook oder meinen Zuschauern bei YouTube kann ich Geld verdienen? Und nicht nur ein Taschengeld, sondern so viel dass ich mir Spaß, Sport und Spiel leisten kann? Ja, genau. Hier mal zwei Möglichkeiten, wie das gehen kann: 1. Sie helfen anderen mit Ihrem Wissen.
2. Sie empfehlen ihren Kontakten Bücher, Videos oder andere Produkte

Sie helfen anderen mit Ihrem Wissen

Sie studieren vielleicht BWL und da gibt es die Themen: Buchführung, Kostenrechnung und Co. Im Gegensatz zu ihren Mitstudenten sind das keine böhmischen Dörfer für Sie, sondern Sie sind richtig fit und können die Sachverhalte auch gut erklären. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt könnten Sie natürlich als Tutor an der Uni arbeiten und so ein wenig Geld dazu verdienen. Aber dann müssten Sie ja jedes Semester wieder und wieder zur Uni und dort erklären, vorführen und korrigieren. Wie wäre es, wenn Sie nur einmal den Aufwand hätten und dann nicht mehr an die Uni müssten und dazu auch noch Deutschlandweit verkaufen könnten? Kleiner Einschub: Natürlich können Sie das mit jedem beliebigen Thema machen, in dem Sie fit sind… Neugierig geworden? Dann lesen Sie weiter. Nehmen wir mal an, Sie haben ein Skript zu Grundlagen des Rechnungswesens mit Aufgaben, Lösungen und wichtigen Tipps. Dann könnten Sie dieses, als Grundlage für einen Blog nehmen.

Ein Blog ist nichts anderes als ein Onlinetagebuch, in dem sie kontinuierlich Texte, Videos oder Audios veröffentlichen. Sie veröffentlichen also Tipps zur Buchführung auf Ihrem Blog. Gleichzeitig weisen ihre Fans auf ihrer Facebook-Seite darauf hin, dass Sie jetzt einen Blog betreiben, auf dem Sie Hinweise und Hilfestellungen zum Thema Buchführung geben. Aber damit nicht genug. Sie schnappen sich Ihr iPhone oder ein anderes Handy, das Videos aufnehmen kann, und nehmen ein kleines Video auf, in dem Sie zeigen, wie Sie eine schwierige Aufgabe aus der letzten Buchführungsklausur lösen. Diese stellen Sie dann in Ihren YouTube-Kanal und natürlich veröffentlichen Sie sowohl auf ihrem Blog als auch auf Ihrer Facebookseite einen Hinweis auf das Video. Und so gehen Sie in den nächsten Monaten mehrmals die Woche vor.

Und jetzt kommt das Geld…

Na gut und was habe ich davon? Außer Arbeit, Schweiß und Tränen? Das kann ich ihnen sagen: 1. Sie bauen sich so einen Status als Experte zum Thema auf.
2. Sie produzieren Audios, Videos und Texte, die Sie im nächsten Schritt als Paket verkaufen können. Sie wollen wissen, wie das geht und wie lange Sie dafür brauchen? Und außerdem ist ja da noch der Punkt: „Sie empfehlen ihren Kontakten Bücher, Videos und andere Produkte“. Dann verpassen Sie auf keinen Fall den zweiten Teil der Serie „Wie Sie als Schüler, Azubi oder Student mehr als nur ein Taschengeld mit YouTube, Facebook und Co verdienen können. Mario CarlaÜber den Autor Mario Carla ist seit über 20 Jahren als IT-Trainer und Berater unterwegs. Seit drei Jahren beschäftigt er sich ausserdem mit dem Thema Social Media. In seinem Blog finden Sie neben Hintergrundinformationen auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Interviews mit Experten, kurz Social Media aus der Praxis für die Praxis. PS: Sie haben Fragen? Dann nutzen Sie die Kommentarfunktion!

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