Frage von Kies am 29.03.09

Nebengewerbe als Maschinenbautechniker - was muss ich beachten?

Hallo, ich habe vor kurzem meine Meisterprüfung im Maschinenbau erfolgreich abgelegt. Nun wollte ich ein Nebengewerbe anmelden.

Ich will mechanische Dienstleistung anbieten, wie z.B. Maschinenwartungen, Kundendienste und Reparaturen.

Die Frage nun was muss ich alles beachten, wo muss ich mich anmelden (HWK, IHK, Gewerbeamt, usw.) ?

Wie muss ich mich versichern, da ich ja von meinem Hauptarbeitgeber her versichert bin ?

Antwort von

Hallo,

"ich hab da eine Maschine, die möchte ich reparieren, was muss ich da alles beachten?"

Die Beantwortung Ihrer Fragen sprengt den Rahmen dieses Forums.

Ich empfehle Ihnen dringend den persönlichen Rat eines Steuerberaters bzw. einer Steuerberaterin zu suchen. Das Geld ist mehr als gut angelegt.

Schauen Sie vielleicht auch mal in meinem Existenzgründungs-Handbuch nach, unter
www.steuernplusberatung.de

Dort bekommen Sie einen "kleinen" Vorgeschmack dessen, was bei einer Existenzgründung alles zu beachten sein kann.

Antwort von

Hallo TobiasH,

lies dir bitte zuerst unsere FAQ durch: Die häufigsten Fragen zur Existenzgründung

Wenn danach noch Fragen offen sind, diese bitte detailliert stellen.

Antwort von

Kexel

Ich empfehle Ihnen dringend den persönlichen Rat eines Steuerberaters bzw. einer Steuerberaterin zu suchen. Das Geld ist mehr als gut angelegt.


Das kann ich auch nur empfehlen. Wenn man sicher ist dass man etwas gründen will, sollte man direkt zu einem Profi gehen, damit man keine Zeit verliert. Oft kommen verschiedene Fragen auf und darauf gibt es dann direkt eine Antwort.

Antwort von

Hallo Tobias, ....

.... ich kann mich hier den Vorrednern nur anschließen. Allerdings schätze ich mal, das du tiefstapelst. Wenn Du den Meister im Maschinenbau gemacht hast, dann wirst Du sicherlich nicht über ein Nebengewerbe nachdenken. Der Maschinenbau, Sondermaschinenbau bis hin in die Robotronik und den gesamten Kunststoffbau, birgt soviel Potenziale, die Chancen auf mehr als nur eine Nebenbeschäftigung bieten. Also, gehe mal in Dich.

Wenn Du wirklich vor hast, Dich auf eigene Füße zu stellen, dann lehne Dich mal zurück und schaue, was Du Dir in den nächsten fünf Jahren vorstellen kannst. Blicke über den Tellerrand der nächsten Monate hinaus.

Ich habe derzeit einige ausgebildete Industriemeister in verschiedenen Branchen in der Betreuung. Dabei stellen wir im Coaching mit den Betroffenen fest, dass gerade in der jetztigen Krisenzeit, die Voraussetzungen für eine Gründung hervorragend sind. Derartig antizyklische Verhaltensmuster setzen natürlich einen geschärften Blick für das Vorhaben und Anwendung der eigenen Kompetenz bei den entsprechenden Zielgruppen voraus.

Was ich damit sagen will, - es kann durchaus sein, dass Du umfassender herangehen musst und dich nicht nur mit der Beantwortung von ein paar Fragen zufrieden geben solltest. Ziel sollte es sein realitätsorientiert mit der Idee und deren Verwirklichung sich auseinander zu setzen.

Hier kann Dir vielleicht ein Blick auf Inhaltsverzeichnisse der Seite www.uvis-verlag.de/uv5100.htm eine Hilfe sein. Hier wird u.a. die neue Auflage des Fachbuches "Existenzgründung - Fakten & Grundsätzliches" - ISBN 978-3-938684-07-8 vorgestellt, welches Bestandteil des fünfbändigen Exististenzgründerzyklus ist. Eine schier unerschöpfliche Quelle von Informationen (d)eine Idee zu strukturieren und umzusetzen.

Ich wünsche viel Erfolg

Jürgen Arnold BDU/CMC

- www.uvis.de -

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