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Staatliche oder private Gründungsberatung? Welche ist die bessere wenn sich Existenzgründerinnen Unterstützung sichern wollen.

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Staatlichen Gründerinnenberatungen wird von hoheitlicher Stelle der Arbeitsauftrag erteilt. Hier gibt es Experten für nahezu jedes Gründungsgebiet, die zumindest den theoretischen Background liefern können. Vor allem wenn es um die Sicherung staatlicher Fördergelder geht, ist eine öffentliche Gründungsinstitution eine optimale Anlaufadresse.

Alternativ können die Gründerinnen auf private Gründungsberatungen setzen, die oftmals mit staatlicher Bezuschussung arbeiten. So wird die Dienstleistung für die Nutzerin kostenlos oder zumindest kostengünstig. Beim privaten Bildungsträger finden sich Experten des Gründungsgeschehens. Oder die nichtstaatliche Gründungsagentur arbeitet als Zusammenschluss von Gründerinnen, die wichtige Hinweise aus der Praxis für die Praxis bieten.

Gründerinnenwebseiten im Überblick

Die bundesweite Gründerinnenagentur ist ein Dienstleistungszentrum mit dem Ziel, den Frauenanteil im Gründungsgeschehen zu erhöhen. Hierfür bietet die bga den Interessentinnen neben der Information auch Beratung und Vernetzung rund um das Thema Gründung mit all seinen Facetten an.

Bei der  Gründerinnenzentrale handelt es sich um ein Projekt des Vereins WeiberWirtschaft. Hier steht die praktische Gründerinnenunterstützung im Zentrum des Geschehens. Neben Kontaktvermittlung ist das Kernelement der Arbeit die umfassende Informationsvermittlung über Broschüren, Netzwerke, Seminare und themenzentrierte Treffen.

Das Deutsche Gründerinnen Forum bezeichnet sich selbst als Expertennetzwerk zum Thema Existenzgründung von Frauen. Ziel dieser Institution ist es, den gründungswilligen Mitgliedern den Expertenrat erfolgreicher Gründerinnen zukommen zu lassen. Gleichzeitig sollen das Gründerinnenklima verbessert und allgemein gültige Qualitätsstandards definiert werden.

Bei Frauenkraft gehen die Experten getreu dem Institutionsmotto, dass Führung weiblich ist, ans Werk. Die Unterstützung erstreckt sich von der Ideenfindung über die Existenzgründerinnenberatung bis zu den ersten Unternehmensschritten. Das Herausbilden einer Gründerinnenpersönlichkeit und die Anpassung des Geschäftskonzepts an die tatsächlichen Bedürfnisse von Gründerin und Zielgruppe sind begleitende Maßnahmen.

Bei dieser Institution ist der Name sozusagen Programm: Im Zentrum stehen Frauen im Berufsleben. Hilfe beim Entscheidungsprozess im Zusammenhang mit einer Existenzgründung ist ebenso Bestandteil von Frau und Beruf wie der gemeinsame Entwurf von Handlungsstrategien. Frau und Beruf agiert bundesweit und hält flächendeckend Beratungseinrichtungen vor.


Entsprechend sind noch folgende Links für die einzelnen Regionen relevant:

Anlaufstellen für Frauen nach der Gründung

Wenn Frau ihr Unternehmen gegründet hat, dann ist es nicht vorbei mit der Beratungsnotwendigkeit. Und an diesem Punkt setzt der Verband Schöne Aussichten an. Hier haben sich Unternehmerinnen zusammengeschlossen und tauschen sich über den Unternehmerinnenalltag und wichtige Fragen aus. Gleichzeitig versucht der Verband, seine Mitglieder in Gremien zu platzieren um Frauen in Führungsetagen zu etablieren.



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