Frage von Gerd am 19.08.09

Wo kann ich allgemeine Informationen über die Gründung eines Foto-Mietstudios bekommen?

Hallo zusammen,

als begeisterter Hobbyfotograf bin ich auf die Idee gekommen, ein Foto-Mietstudio an meinem Wohnort zu gründen.

Nach meinen bisherigen Recherchen im Internet befindet sich das nächst gelegene Miet-Studio ca. 70 km vom geplanten Gründungsort entfernt, der für mich gesehen somit einen sehr großen Interessentenkreis abdecken würde. Nähere Angaben zum geplanten Standort möchte ich hier aus sicherlich verständlichen Gründen nich machen.

Selbst habe ich allerdings nur ganz geringe Kenntnisse, was den Betrieb und die Vorsussetzungen für ein Fotostudio angeht. Diese könnte ich mir in entsprechenden Kursen sicherlich aneignen.

Grundsätzlich interessant wäre es halt für mich zu erfahren, wo ich allgemeine Informationen über die Gründung eines solchen Fotostudios herbekommen kann.

Es werden ganz klar entsprechende Räumlichkeiten benötigt, ich gehe hier von 250-500 qm. aus. Die Frage ist, ob ein Studio-Raum zunächst ausreicht oder ob man direkt mehrere einplanen soll.

Welche Kosten entstehen voraussichtlich für das reine Equipment wie Blitzanlage, Aufheller, Hintergründe, Softboxen etc.

Was ist hier gerade am Anfang wirklich wichtig, worauf kann man eher verzichten?

Dann stünde die Frage der nötigen Finanzierung an. Wo bekommt man das benötigte Geld wirklich problemlos und zu fairen Konditionen her?

Was wäre konkret zu bedenken, wenn man noch einen fachkundigen Partner mit an Bord holen möchte und wie kann man diesen seriös finden?

Helfen Handwerkskammern bei solch konkreten Fragen oder können diese an kompetente Berater verweisen? Wo kann man sich sonst erkundigen?

Fragen über Fragen und ich bin schon wirklich sehr auf die Antworten gespannt Smile

Antwort von

Guten Morgen Laterna Magica,

ein Foto-Mietstudio ist wahrlich eine gute und neue Idee, aufgrund des Standorts und des großen Einzugsgebietes Erfolg versprechend könnte. Eine genaue Standortanalyse kann man vorsichtshalber im Rahmen des Businessplan durchführen.

Selbst habe ich allerdings nur ganz geringe Kenntnisse, was den Betrieb und die Vorsussetzungen für ein Fotostudio angeht. Diese könnte ich mir in entsprechenden Kursen sicherlich aneignen.



das ist schade, denn als Vermieter eines Fotostudios sollte man auch beratend den Kunden zur Seite stehen können. Aber das kann man ja lernen.

Grundsätzlich interessant wäre es halt für mich zu erfahren, wo ich allgemeine Informationen über die Gründung eines solchen Fotostudios herbekommen kann.



allgemeine Informationen zur Existenzgründung bekommst du natürlich auf unserer Seite, im Gründermagazin und natürlich im Gründerlexikon.

auch die zuständigen Kammern, wie die Industrie- und Handelskammer oder die Handwerkskammer können beratend zur Seite stehen. Oft wissen die aber auch nicht mehr als einSteuerberater, so dass Spezialwissen und die gefragten Tipps und Tricks zur Existenzgründung nicht vermittelt werden können.

welcher Gründungsberater der richtige ist, muss man sicher herausfinden. Ich empfehle nicht nur einen Steuerberater, sondern spezielle einen Existenzgründungsberater oder einen KfW Berater, der gezielt auf Probleme bei der Existenzgründung eingehen kann.

Außerdem schlage ich vor zunächst ein Existenzgründerseminar zu besuchen.

Es werden ganz klar entsprechende Räumlichkeiten benötigt, ich gehe hier von 250-500 qm. aus. Die Frage ist, ob ein Studio-Raum zunächst ausreicht oder ob man direkt mehrere einplanen soll.



Mal langsam machen, ein Studio reicht und 250 m² sind recht viel. wenn wir mit mageren 10 € pro Quadratmeter und Monat kalkulieren, kommen wir so bereits auf eine Kaltmiete von 2500 €, die jeden Monat erwirtschaftet sein möchte. Also bitte nicht waghalsig aus dem Fenster lehnen und gleich wie die Großen einsteigen. So ein Geschäft baut man klein und langsam auf.

Welche Kosten entstehen voraussichtlich für das reine Equipment wie Blitzanlage, Aufheller, Hintergründe, Softboxen etc.



das solltest du als Experte in den Bereich besser wissen. Wenn du es nicht weiß, wurde dir Kostenvoranschläge und Angebote oder vergleiche die Preise im Internet.

Dann stünde die Frage der nötigen Finanzierung an. Wo bekommt man das benötigte Geld wirklich problemlos und zu fairen Konditionen her?



warum wollen alle Existenzgründer immer Ihre Existenzgründung mit Fremdkapital über eine Bank finanzieren? Wenn man nicht einmal einen Grundstock oder Eigenkapital in Höhe von mindestens 30% hat, sollte man erst einmal sparen, um nicht von vornherein von einem Kreditinstitut abhängig zu sein.

Geld oder eher gesagt einen Kredit bekommt man von seiner Hausbank am ehesten. Wenn das nicht geht, könnte man es auch über smava.de probieren.

bitte auch folgender Artikel in unserem Blog lesen:

Tipps für ein erfolgreiches Bankgespräch oder Kreditgespräch
Basel II und die Kreditzinsen - Auswirkungen der Kundenbonität auf die Zinshöhe

Neues Kreditprogramm für kleinere Gründungsvorhaben

KfW Initiative „Kleiner Mittelstand“ - Kredite zur Existenzgründung

Was wäre konkret zu bedenken, wenn man noch einen fachkundigen Partner mit an Bord holen möchte und wie kann man diesen seriös finden?



das würde ich zunächst lassen, man weiß ja noch nicht einmal, ob man allein von dem Geschäft leben kann. Daher würde ich zunächst eine Rentabilitätsvorschau, Kapitalbedarfsplanung sowie einen Finanzierungsplan erstellen.

danke f[r die vielen Fragen, beim nächsten Mal jedoch nicht alle Fragen in einen Beitrag packen. Lieber einzeln in die richtige Kategorie einstellen. Dann haben auch andere Existenzgründer etwas davon und man muss nicht rum Rätsel.

Antwort von

Hallo Torsten,

vielen Dank für Deine sehr ausführliche Antwort, das hilft wirklich ein gutes Stück weiter

Ich hatte gestern einen Termin bei meiner örtlichen HWK. Diese sieht in meinem Vorhaben ebenfalls gute Chancen und hat mich nun gebeten, den benötigten Kostenaufwand zu ermitteln, also was Mieten, Ausstattung, Betriebskosten usw. angeht.

Hier hätte ich mir allerdings schon etwas mehr Unterstützung gewünscht und habe auch gehofft, dass man so etwas eben gemeinsam angeht, weil mir da doch etwas die Erfahung fehlt und man so schnell etwas übersieht.

Die HWK hat mir auch angeboten, den Buisenesplan später kostenlos zu erstellen. Wovon aber keine Rede war, war der Besuch eines Existenzgründungsseminars. Ich frage mich auch, ob ein Unternehmensberater hier nicht doch hilfreicher sein kann.

Außerdem habe ich vor einiger Zeiten eben durch das Fotografieren einen solchen kennen gelernt, der aber leider gut 60 km von mir weg wohnt. Somit dürften wohl unnötige Kosten durch Anfahrswege zu Terminen/Beratungsgesprächen etc. entstehen, wenn ich diesen Bekannten beauftragen würde. Oder spielt das keine Rolle?

Warum ich auf ein Darlehen angewiesen bin, ist schnell erklärt: ab Ende des Monats bin auch ich Bezieher von ALGII; das andere Unwort spare ich mir ganz bewußt

Somit verfüge ich eben leider über kein Eigenkapital (mehr).... Die Idee kam mir einfach zu spät

Antwort von

Oder spielt das keine Rolle?



Welchen Berater du nimmst oder wie du die finanziellen Planungen erstellt es bleibt dir überlassen, fraglich nur, wieder die Berater bezahlen möchtest. Du kannst auch gern unserer kostenlosen Onlinerechner für die finanzielle Planung nutzen, muss es aber dennoch Ahnung von dem haben, was du dort eingebüßt.

So erstellen Sie Ihre Rentabilitätsvorschau oder Ertragsvorschau kostenlos

Mit unserem Onlinerechner können Sie Ihren Kapitalbedarfsplan kostenlos erstellen

Erstellen Sie Ihren Finanzierungsplan mit unserem Onlinerechner kostenlos

Warum ich auf ein Darlehen angewiesen bin, ist schnell erklärt: ab Ende des Monats bin auch ich Bezieher vonALGII; das andere Unwort spare ich mir ganz bewußt

Somit verfüge ich eben leider über kein Eigenkapital (mehr).... Die Idee kam mir einfach zu spät



Wie willst du den Gründungszuschuss bekommen, wenn du nur noch einen Monat Anspruch auf Arbeitslosengeld eins hast? die Voraussetzung ist hier 90 Tage Restanspruch, die musst du nicht mehr schaffen. Ich denke du bist bei deinerExistenzgründung mit dem Gründungszuschuss ziemlich spät dran.

Antwort von

Hallo Laterna Magica,

auch wenn du spät dran bist...

Falls du schon einen bestimmten Standort im Auge hast (kann auch deine jetzige Wohnung sein), solltest du mit einem Online Standortcheck prüfen, ob dieser Standort genug Potenzial für dein Vorhaben hat.

Anschließend musst du noch deinen Standort und die Wettbewerber angeben und du erhältst in wenigen Minuten einen umfassenden Bericht mit deinem zukünftigen Kunden- bzw. Umsatzpotenzial und vielem mehr.

Dieser Bericht ist auch gut geeignet, um beim Bankengespräch zu überzeugen, falls du doch Startkapital von einem Kreditinstitut erhalten möchtest.

Voraussetzung ist natürlich, dass du bei der Erstellung der Standortanalyse nicht mogelst und insbesondere für die Wettbewerbereingabe genau recherchierst. Nur dann werden die Ergebnisse brauchbar und glaubhaft sein.

Auf diesem Weg hast du dann auch gleich eine wertvolle Konkurrenzanalyse erstellt!

Weiterhin viel Erfolg mit dem Foto-Mietstudio!


Gehe am besten direkt in die Gründercheckliste zum Schritt: Führen Sie eine Standortanalyse durch!

Antwort von

Torsten

 



Wie willst du den Gründungszuschuss bekommen, wenn du nur noch einen Monat Anspruch auf Arbeitslosengeld eins hast? die Voraussetzung ist hier 90 Tage Restanspruch, die musst du nicht mehr schaffen. Ich denke du bist bei deiner Existenzgründung mit dem Gründungszuschuss ziemlich spät dran.



Ja, den Gründungszuschuß kann ich knicken, hat man mir heute auch bestätigt Wie gesagt, die Idee kam leider zu spät...

Was bleibt, ist halt die Möglichkeit des Einstiegsgeldes. Hier habe ich am 2.9. einen Termin.

Die Bezahlung des Unternehmensberaters habe ich mir halt so vorgestellt, dass seine Kosten eben später mit in die Kalkulation der Unternehmensgründung fließen.

Gerade bei den KFW-Gründungsberatern sollte so etwas doch möglich sein, oder welchen Denkfehler begehe ich hier gerade?

Ich habe gestern aber noch mit einem sehr guten Bekannten gesprochen, der eben Steuerberater ist. Er hat meine Euphorie doch etwas gebremst, weil er sich wohl nicht vorstellen kann, dass ich mit dem Miet-Studio genug Umsatz/ Ertrag generieren kann, damit die Sache wirtschaftlich tragfähig ist. Er will sich aber auf jeden Fall dazu einige Gedanken machen und das habe ich dann auch noch mal.

Primär würde der Umsatz eben durch die Vermietung des Studios selbst und einer mietbaren portablen Blitzanlage generiert.

Sekundär habe ich mir überlegt, die digitalisierung von Dias und Negativen, sowie von Videofilmen anzubieten.

Für die Zukunft wäre dann noch angedacht, dass ich selbst Portraits anfertige und evt. eine Model-Agentur aufbaue.

Somit denke ich mal, dass hier wirklich eine ganze Menge Potenzial dahinter steckt, welches langfristig auch wirklich genutzt werden kann.

Natürlich kann ich die Faktoren nicht voraussagen; bin mir aber ziemlich sicher, dass ein solches Angebot auch angenommen wird, wenn erst einmal bekannt geworden ist, dass es so etwas überhaupt gibt.

Hier setze ich dann eben auch auf die Mundpropaganda in meinem entsprechenden Bekanntenkreis, der da nicht eben klein ist

Selbstverständlich besteht ein Risiko, wie bei allen Existenzgründungen. Wie groß dieses aber tatsächlich ist, müßte halt ermittelt werden; nur wie? ;-)

Ich kann ja schlecht eine Anzeige schalten und darin fragen, wer alles an einer Nutzung interessiert wäre; da würde ich ja auch schlafende Hunde wecken ;-)

Antwort von

Geomatic

 


Hallo Laterna Magica,

auch wenn du spät dran bist...

Falls du schon einen bestimmten Standort im Auge hast (kann auch deine jetzige Wohnung sein), kannst du mit dem Online Standortcheck, der internetbasierten Standortanalyse auch bei kleinem Budget prüfen, ob dieser Standort genug Potenzial für dein Vorhaben hat.

Melde dich an, beginne dann einen neuen Standortcheck und wähle als Geschäftsart "Dienstleistung, unwesentlicher Teil der Geschäftsfläche vom Kunden nutzbar", als Branche "sonstige Dienstleistungen" und als Dienstleistung "Fotografisches Gewerbe".



Vielen Dank für diesen Tipp. Ich habe mir die Seite mal angeschaut, allerdings ist das, was ich konkret vorhabe, dort nicht entsprechend berücksichtig.

Ich betreibe ja eben kein oder noch kein "fotografisches Gewerbe" sondern möchte ein Fotostudio vermieten ;-) Außerdem wird bei mir ja später der überwiegende Teil der Geschäftsfläche vom Kunden selbst genutzt ;-)

Aber als groben Überblick für das mögliche Einzugsgebiet war die Seite schon hilfreich.
Geomatic

 


Weiterhin viel Erfolg mit dem Foto-Mietstudio!



Vielen Dank, Aufmunterung kann ich gut gebrauchen

Antwort von

Hallo Laterna Magica,

dass du zunächst hauptsächlich vermieten möchtest, hatte ich doch glatt übersehen.

Wenn du dann aber mal selbst Portaits o.ä. anbietest, passt das schon mit dem "fotografischen Gewerbe".

"Dienstleistung, unwesentlicher Teil der Geschäftsfläche vom Kunden nutzbar" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass nur ein Teil der Geschäftsräume vom Kunden genutzt werden kann und ein größerer Teil nur von dir selbst. Typisches Beispiel dafür ist eine Rechtsanwaltskanzlei; dort gibt es zahlreiche Büros aber nur einen Besprechungsraum, in den die Kunden immer gebeten werden.

Deine Mandanten wären dann die Portraitkunden, diese haben sicher keinen Zugang zum Labor oder zur Dunkelkammer

Beste Grüße.

Antwort von

Hallo Laterna Magica,

ich nenne so ein Mietstudio in Gelsenkirchen mein eigen.

Aktuelle Größe 550 qm, fünf abgeschlossene Aufnahmebereiche, Raucherraum, Dusche, 3 Umkleiden…

Kundenstamm von engagierten Hobbyfotografen bis Professionals.

Ich betreibe es in Nebentätigkeit mittlerweile seit 5 Jahren.

Wenn du Erfahrungsaustausch brauchst, sag einfach Bescheid, ich helfe gern.

Mehr zum Studio unter
www.FotoMagic.de

Aktuell ist ein sterben der Mietstudios zu verzeichnen. In meinem direktem Umfeld (50 Km um Gelsenkirchen) haben 4 große Studios geschlossen oder stehen kurz davor.

Was zählt ist gutes Material, ständige Betreuung, ein sauberes Studio und fachkompetente Beratung.

So blöd es jetzt klingt... Du brauchst auch Größe, Deckenhöhe und Nebenräume.

Im Winter habe ich gleichzeitig bis zu vier Amateurgruppen im Studio, im Sommer sind Produktionen mit ca. 20 Personen im Studio nicht unüblich. Bei Fotografentreffen kommen mal eben 150 Leute vorbei…

Überleg dir genau was deine Hauptkunden sein sollen:

Solvente Amateure, Hobby Knipser oder Professionals.

Danach entscheidet sich vieles.

LG

Ortwin Schneider

Antwort von

FotoMagic

 


Hallo Laterna Magica,

ich nenne so ein Mietstudio in Gelsenkirchen mein eigen.

Aktuelle Größe 550 qm, fünf abgeschlossene Aufnahmebereiche, Raucherraum, Dusche, 3 Umkleiden…



Wow, das sind allerdings Größenordnungen, die mir absolut nicht vorschweben ;-)

Ich dachte an max. 150 qm.



FotoMagic

 


Kundenstamm von engagierten Hobbyfotografen bis Professionals.

Ich betreibe es in Nebentätigkeit mittlerweile seit 5 Jahren.

Wenn du Erfahrungsaustausch brauchst, sag einfach Bescheid, ich helfe gern.



Vielen Dank für dieses Angebot, darauf komme ich sehr gerne zurück. Könnte ich Dich somit auch telefonisch über Dein Studio kontaktieren?

Was mich sehr wundert ist, dass Du das Studio trotz der Größe in Nebentätigkeit betreibst. Reichen die erzielbaren Umsätze nicht für eine Vollerwerbstätigkeit aus? Denn das ist eben genau mein Ziel.



FotoMagic

 


Mehr zum Studio unter www.FotoMagic.de



Also alle Achtung, das sieht ja mal wirklich richtig gut und professionell aus, da fühlt man sich schon beim Anschauen gleich wohl.



FotoMagic

 


Aktuell ist ein sterben der Mietstudios zu verzeichnen. In meinem direktem Umfeld (50 Km um Gelsenkirchen) haben 4 große Studios geschlossen oder stehen kurz davor.

Was zählt ist gutes Material, ständige Betreuung, ein sauberes Studio und fachkompetente Beratung.



Oha, also das mit dem sterben der Studios hätte ich jetzt nicht erwartet, eher das Gegenteil, weil eben mittlerweile ja Hinz und Kunz eine Digitalkamera haben und sehr viele davon auch mal in einem Studio shooten möchten.



FotoMagic

 


So blöd es jetzt klingt... Du brauchst auch Größe, Deckenhöhe und Nebenräume.

Im Winter habe ich gleichzeitig bis zu vier Amateurgruppen im Studio, im Sommer sind Produktionen mit ca. 20 Personen im Studio nicht unüblich. Bei Fotografentreffen kommen mal eben 150 Leute vorbei…



Wie gesagt, ich dachte an max. 150 qm. Darin enthalten 1-2 Sets, WCs, Umkleide mit Schminkplätzen und einen Lounge-Bereich mit großem Tisch, an dem man auch mal einen Workshop durchführen kann.



FotoMagic

 


Überleg dir genau was deine Hauptkunden sein sollen:

Solvente Amateure, Hobby Knipser oder Professionals.

Danach entscheidet sich vieles.



Nun, ideal wären natürlich die solventen Amateuere, dann die Hobbyknipser und Professionals ;-) Ob das so zu realisieren ist, muss natürlich nach Möglichkeit recherchiert werden. Dazu habe ich die kommende Woche 2 Termine bei Unternehmensberatern. Ich denke mal, 2 Meinungen sind besser als eine ;-)

LG Laterna Magica

Antwort von

Hallo Laterna Magica,

der Boom mit den Mietstudios ist schon seit etwas länger Zeit.

Leute mit der gleichen Idee findest du z.B.

www.fotocommunity.de/info/Mietstudio_PLZ-Bereich_4

Da sind die Hobbyleute

www.fotofenster.de/mietstudios/index.php

Da sind dann eher die Profs.

Wir können Telefonieren, aber ein Forum ist auch für andere da die Informationen suchen...

Das Studio ist leider nicht in Düsseldorf oder Paris oder NY, daher kommen die großen Agenturen nicht bei mir vorbei. Der Rest ist aber eher mit einem kleinen Budget ausgestattet. Durch den Konkurenzdruck habe ich aber auch nicht die gewaltige Auslastung. (Sie ist aber eine der besten in NRW) Du kannst ja mal auf den Buchungskalender schauen.

Es trägt sich leider nicht selbst.

Die Leute die im Studio Shooten wollen findest du in der FC oder bei den Agenturen. Alles unter einer Spiegelreflex geht nicht ins Studio, das können die Kameras auch nicht wirklich gut.

Wenn du gute Werbung machst kannst du dir aber einen guten Kundenstamm sichern.

Such mal unter "Mietstudios" bei Google

Dann such mal unter "FotoMagic" dann siehst du was ich meine.

Du kannst mich gern aber auch unter 0177/6789467 anrufen.

Ortwin

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