Am von Ruben in Studien geschrieben
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Umsatzexplosion: 2. Advent bringt das beste Geschäft

Es ist kein Geheimnis, dass das wichtigste Geschäft des Jahres für Händler das Weihnachtsgeschäft ist. Interessant ist jedoch, an welchem Tag die meisten Kunden shoppen gehen. Mit diesem Wissen können sich Händler - egal ob online oder offline - gezielt darauf vorbereiten. Wie der Händlerbund in einer Studie herausfand, kaufen die meisten Verbraucher in der zweiten und dritten Adventswoche ein.

Welcher ist der umsatzstärkste Tag im Jahr?
Welcher ist der umsatzstärkste Tag im Jahr? Der Abend des zweiten Advents.
© Händlerbund / www.haendlerbund.de

Leipzig, 27. Dezember 2017 - Weihnachten ist vorbei. Zeit für ein Resumee. Als Unternehmer hat man sich sicherlich auch ein wenig Ruhe und Zeit mit der Familie gegönnt. Doch für den einen oder anderen waren die Wochen davor sicherlich mit einigem Stress verbunden. Gleichzeitig bedeutet Weihnachten für den Handel aber auch die Zeit des höchsten Umsatzes.

Eine Studie des Händlerbund hat herausgefunden, dass fast drei Viertel der Kunden in der zweiten und dritten Adventswoche ihre Geschenke kaufen. Der umsatzstärkste Tag ist dabei der Abend des zweiten Advent - in diesem Jahr war das der 10. Dezember.

Online geht am meisten

In den USA hatte Amazon rund 27 Prozent Anteil am gesamten Online-Shopping zur Weihnachtszeit. Auch hierzulande setzen viele Händler auf Online-Käufe. DIe Hälfte davon nutzt einen eigenen Online-Shop, während rund ein Drittel auf eBay setzt und circa ein Viertel der Unternehmer auf Amazon. 15 Prozent der Unternehmer identifizieren ihren stationären Shop als ihren verkaufsstärksten Kanal.

Frische Steaks und Latex-Festbekleidung

Die Studie des Händlerbund nennt auch die beliebtesten Geschenke. Ausgefallene Sachen wie Latex Festbekleidung oder frische Steaks werden hier genannt. Ansonsten kommen die Klassiker wie Schmuck, Dekoartikel, Parfum usw. immer gut an.

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Händler dürfen keine Gebühren mehr für Zahlungen mit Kreditkarte verlangen

Wenn Kunden mit ihrer Kreditkarte zahlen, muss der Unternehmer eine Gebühr an den Betreiber des Zahlungsterminals entrichten. Gerade im Online Handel versuchen Unternehmer die zusätzlichen Gebühren bei Kreditkartenzahlungen auf den Kunden zu wälzen. Eine EU-Richtlinie verbietet ab 2018 jedoch Zusatzgebühren für gängige Zahlungsmittel. Darunter zählen auch Kreditkarten.

Vorbereitungshandlungen begründen Beginn der Kleinunternehmertätigkeit

Unternehmer die im Gründungsjahr zwar keine Umsätze haben, aber dennoch die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen wollen, können dies durch Vorbereitungshandlungen tun. Das sollte jedoch gut dokumentiert werden. Der Vorteil: Im darauffolgenden Jahr, indem die unternehmerische Tätigkeit so richtig startet, steht die Umsatzgrenze von 50.000 Euro zur Verfügung.

Errichtung einer Photovoltaikanlage in 2016 und die Folgen

Wer im Jahr 2016 eine Photovoltaikanlage errichtet hat und den erzeugten Strom ins allgemeine Netz einspeist, ist damit zum Unternehmer geworden - mit allen Rechten und Pflichten. Dasselbe gilt natürlich auch für diejenigen, die dieses Jahr vorhaben, eine Photovoltaikanlage zu bauen. Sofern möglich, kann die Kleinunternehmerregelung genutzt werden.