Geld verdienen

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Geld verdienen wolen sicherlich alle Unternehmer. Aber fraglich ist, warum so ein Stichwort hier im Lexikon überhaupt aufgenommen wurde. Ich verrate es Ihnen und zwar auf eine ganz andere Weise, eine, die für unserer Lexikon untypisch ist, denn sie definiert nicht den Begriff, sondern wertet ihn durch ausgewählte Beispiele. Und zwar:

Mit dem Stichwort Geld verdienen versuchen viele nicht etwa ein Problem zu klären, wie wir mit diesem Lexikon, sondern es wird gerade im Onlinemarketing versucht mit der Wortgruppe bei Google unter den ersten drei Suchergebnissen zu landen. Warum das Ganze? Weil sehr viele Leute nach Geld verdienen bei Google suchen. Wie häufig Geld verdienen gesucht wird, zeigt anhängende Übersicht von Google Trends.

Und weil eben sehr häufig danach gesucht wird, will jeder von den vielen Leuten, also vom großen Kuchen etwas abhaben, um dann auf der eigenen Seite damit eben Geld zu verdienen. Ja richtig, nicht der Leser soll erfahren, wie man Geld verdient, sondern der, der die Inhalte zum Lesen anbietet verdient, der Leser merkt es aber in der Regel nicht.

Insbesondere die Zielgruppe der wenig Intelligenten versucht mit Googlesucheingaben wie:

  • Im Internet Geld verdienen
  • schnell Geld verdienen oder
  • seriös Geld verdienen

ohne große Aufwendungen/Zeit von zu Hause bequem zu arbeiten. Dabei geht es auch sehr oft um wahnsinnig lukrative Geschäftsideen, die dann wiederum zum großen Geld ohne viel Arbeit führen sollen.

Zu dem Thema haben wir bereits einen etwas zynischen Artikel geschrieben, wenn man vom Titel ausgeht ;-) Lesen Sie selbst Wie Sie ohne Arbeit Geld verdienen

Zu der "Verarschung" in Punkto Geld verdienen hat bereits mein Kollege Martin Missfeld einen sehr guten Beitrag verfasst, der sicher noch weitreichender und deutlicher das Problem darlegt.

Ein Beispiel aus dem Internet

Lange Zeit war die Seite derreichesack.de bei Google zum Thema Geld verdienen scheinbar wie festgenagelt, obwohl allein der Seitenname schon eine Provokation ist, vom Inhalt ganz zu schweigen. Denn der "Reichesack" verkaufte ein eBook, mit dem man reich werden kann/soll. Der Einzige, der dabei reich wird oder bereits geworden ist, ist eben der Inhaber der Seite Der Reiche Sack. - wie bereits Peer Wandiger auf selbstaendig-im-netz.de getestet und berichtet hat. Von diesen Seiten gibt es noch wesentlich mehr, das war nur ein Beispiel von vielen.

Was hat Google für ein Problem?

Für die Suchmaschine Google ist es hingegen die große Schwierigkeit, den Anbieter mit den besten Inhalten zum Thema Geld verdienen top zu listen. Aber wie kann eine Maschine das allein mit einem Algorythmus entscheiden? Daher ist es bei einem so brisanten Thema (wie im Finanzsektor, also Versicherungen und Kredite wahrscheinlich immer) sehr wahrscheinlich, das die Reihenfolge der Angebote in den TOP 10 bei Google durch Menschenhand nachjustiert wird, um für den Suchenden wirklich das beste und informativste Suchergebnis zum Thema Geld verdienen zu generieren.

Unser Tipp vom Gründerlexikon lautet daher:

Seiten zum Thema Geld verdienen verdienen mit Ihnen als sich erkundigenden Besucher bereits Geld, wenn Sie nur den blauen Google-Link geklickt haben und Sie auf der Geld verdienen-Informationsseite landen. Ja, bereits zu dem Zeitpunkt haben die meisten Seiten bereits Geld verdiennt, nicht viel, aber es kommen ja ständig neue Besucher und bringen neues "Geld". Das geschieht mit der Vergütung für eingeblendete Werbung (sogenannte pay per view Werbung)

Wenn Sie darüber hinaus ein eBook, eine CD oder was auch immer gegen Geld bestellen und erwarten, dass Sie so die große Weisheit zum Thema Geld verdienen erfahren, hat der Betreiber wieder Geld verdient.

Selbst wenn Sie etwas gratis bekommen und nur Ihre Mailadresse hinterlassen müssen, hat der Betreiber etwas verdient, nicht sofort, aber später und zwar wenn er Ihre Mailadresse dazu benutzt, Ihnen Werbung oder andere kostenpflichtige Angebote zu senden, wofür er ja mit Sicherheit bezahlt wird.

Also, die Welt ist schlecht und gerade bei dem Themen Geld verdienen ist sie sehr schlecht. Was nicht heißen soll, dass man online kein Geld verdienen kann, aber eben nicht so einfach.

In naher Zukunft werde ich zu diesem Tehma ein Video mit Livebeispielen veröffentlichen.

 


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Über den Autor

  • Foto von Torsten Montag
  • Torsten Montag
  • Ich habe mich als Dipl. Betriebswirt im Bereich eCommerce spezialisiert. Aufgrund jahrelanger Erfahrungen mit eigenen Webseiten in Sachen Suchmaschinenoptimierung, Vermarktung und selbstverständlich dem Geld verdienen im Internet, nehme ich mir das Recht heraus, mich in diesen Angelegenheiten als Experte zubezeichnen.
  • http://www.clever-clogs.de