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Jedes Unternehmen muss sich im Alltag und zugleich auch in besonderen Situationen mit dem Forderungsmanagement auseinandersetzen. Obwohl es sich bei diesem um einen unerlässlichen Arbeitsbereich handelt, genießt es in vielen Betrieben noch immer einen eher niedrigen Stellenwert. Dabei ist es insbesondere die Komplexität, die sich bei dem Forderungsmanagement mehrheitlich zum Nachteil entwickelt. Zudem haben sich die Bedeutung und die Intensität des Forderungsmanagements einem deutlichen Wandel unterzogen. Heute muss explizit auf rückständige Kunden geachtet werden.

Die Bedeutung des Forderungsmanagements

Lange Zeit genoss das Forderungsmanagement eine eher sekundäre Rolle in einem Unternehmen. Durch die wachsenden Wirtschaftsstrukturen konnten zahlreiche Branchen und so auch Betriebe ihren Umsatz entscheidend erhöhen. Offene Forderungen gegenüber Kunden nahmen dabei nur einen geringen Teil ein. Doch das Bild hat sich gewandelt. Durch die Finanzkrise und die damit in Verbindung zu bringenden Erfolge sind viele Unternehmen und Kunden in finanzielle Engpässe geraten. Nahezu sprunghaft hat das Forderungsmanagement binnen kürzester Zeit an Bedeutung gewinnen können, denn nur durch dieses kann dauerhaft der Liquiditätserhalt in einem Unternehmen gesichert werden.

Das Forderungsmanagement in der Zukunft

Beim Forderungsmanagement sind sich Experten in diesen Tagen einig - sie rechnen damit, dass die Zahl der Kundenrückstände in den kommenden Monaten in den meisten Branchen stark zunehmen wird. Auch wenn ab und zu positive Nachrichten hinsichtlich der Wirtschaftsentwicklung zu lesen und hören sind, zeigen sich die Krisenfolgen noch immer dramatisch. Bei vielen Menschen sitzt das Geld nicht mehr so locker und sie können den Forderungen von Unternehmen nicht mehr nachkommen. Wenn ein Betrieb sich in diesen Tagen selbst vor der Zahlungsunfähigkeit schützen möchte, muss er sich zwangsläufig mit dem Forderungsmanagement auseinandersetzen. Dabei muss dieses für das Unternehmen nicht nur optimal gestaltet sein, sondern es sollte auch alle Möglichkeiten umfassen.

Im nächsten Artikel erfahren Sie, wie sich das kaufmännische Mahnverfahren gestaltet und welche Möglichkeiten dieses für ein Unternehmen schafft.

In zwei Kurzfilmen berichten die erfolgreichen Unternehmerinnen Valerie Bönström und Stefanie Harig auf der Homepage der Deutschen Gründer- und Unternehmertage 2010 von Ihren eigenen Erfahrungen.

Berlin/Potsdam, 05.03.2010. Die Zahl der Unternehmensgründungen durch Frauen in Deutschland liegt laut einer Studie der KfW Bankengruppe immer noch weit unter der ihrer männlichen Kollegen (Quelle: KfW-Gründungsmonitor 2009). So betrug 2008 der weibliche Anteil aller Gründungen nur 41,4 % - ein Wert, der angesichts der angestrebten Gleichberechtigung auf den ersten Blick relativ gering wirkt. Noch deutlicher zeigt sich das Ungleichgewicht bei Vollerwerbsgründern: Nur jeder dritte Vollerwerbsgründer ist eine Frau. Aber es gibt auch positive Tendenzen im Geschlechtervergleich: So ist der Anteil der Unternehmensgründungen durch Frauen in den letzten sechs Jahren um gut 7 % gestiegen, ein Trend, den auch Valerie Bönström, Gründerin der führenden deutschen Frauensportclub-Kette „Mrs. Sporty“ und Repräsentantin der Deutschen Gründer- und Unternehmertage 2010 (deGUT), nicht verwundert: „Gerade Frauen profitieren doch von der Selbstständigkeit! Für Frauen mit Kindern ist es ein großer Vorteil, sich seine Arbeitszeit flexibel einteilen zu können. Als Unternehmerin ist man finanziell unabhängig und kann sich vor allem seinen Traum erfüllen.“

Doch woran liegt es, dass sich Frauen nach wie vor seltener als Männer zur Selbstständigkeit entschließen? Die meisten Studien zu diesem Thema sind sich hier einig: Es liege hauptsächlich an der geringeren Risikobereitschaft der Frauen. Finanzielle Sicherheit habe bei Frauen anscheinend immer noch einen höheren Stellenwert als bei Männern. Zudem beurteilten Frauen ihre Aussichten auf Erfolg meist immer noch kritischer als Männer. Diese Entwicklung ist natürlich auch gesellschaftshistorisch bedingt: „Wenn man zurückblickt, haben Frauen einfach viel später angefangen, sich unternehmerisch selbst zu verwirklichen“, so Stefanie Harig, Gründerin der international erfolgreichen Editionsgalerien für Fotokunst „Lumas“ und ebenfalls Repräsentantin der deGUT 2010. Ihrer Ansicht nach liege es nicht wie meist angenommen an den äußeren Bedingungen, dass sich Frauen nicht so häufig selbstständig machen, sondern „vielleicht in vielen Fällen daran, dass Frauen einfach mutiger werden müssen. Frauen sollten Mut haben, authentisch zu sein, ihre Ideen zu leben und diese einfach mal auszuprobieren, ohne Angst zu haben oder sich zu viele Gedanken darüber zu machen.“

Neben Valerie Bönström und Stefanie Harig gibt es in Deutschland noch zahlreiche andere Unternehmerinnen, die den Weg in die Selbstständigkeit gewagt haben und damit sehr erfolgreich sind. Denn wenn das Unternehmen einmal läuft, gibt es laut einer Studie des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) keine Unterschiede mehr, Männer und Frauen sind dann gleich erfolgreich. Und auch für den unternehmerischen Start gelten für beide Geschlechter gleiche Regeln: Je besser man sich auf die Gründung vorbereitet und je gründlicher man sich informiert, desto besser sind auch die langfristigen Erfolgsaussichten eines Start-ups. Valerie Bönström empfiehlt daher, das Informationsangebot der deGUT, einer der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum, unbedingt zu nutzen: „Je mehr Informationen man bündelt und je mehr man mit Menschen sprechen kann, wie und mit was man sich selbstständig machen kann, desto besser.“ „Hier kann man sich mit Gleichgesinnten austauschen, die sich ähnlichen Herausforderungen stellen müssen. Und man trifft erfolgreiche Unternehmer/innen, die sicher die ein oder andere Frage kompetent beantworten können“, ergänzt Stefanie Harig.

Beide Unternehmerinnen wollen in ihren Filmporträts und auf der deGUT selbst am 29./30.10.2010 in der STATION-Berlin Frauen aus Ihrer eigenen positiven Erfahrung heraus zur Existenzgründung ermutigen. Die Kurzfilme, in denen sie von ihren Herausforderungen als Unternehmerinnen erzählen und Jungunternehmen wichtige Tipps für einen guten Start geben, sind auf www.deGUT.de zu sehen.

Über die deGUT: Die 26. deGUT findet am 29. und 30.10.2010 in der STATION-Berlin statt.

Mit über 5.600 Teilnehmern (2009), etwa 100 erwarteten Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen, kostenlosen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten und Berater von Banken, Wirtschaftsverbänden, Kammern und anderen Institutionen sowie erfolgreiche Unternehmer/innen informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen muss. Aber auch Unternehmen, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Verkauf, Recht oder Personal.

Seit 2008 wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Gefördert wird die Messe von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle. ­­­

Pressekontakt:

deGUT-Pressebüro, Kornelia Kostetzko
Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam

Tel.: 0331 / 231 890 – 21
E-Mail: presse@deGUT.de
www.deGUT.de

Der kostenlose Turbolister von eBay hat nun Konkurrenz bekommen. Mit dem Freewaretool von etope.de (Freshworx Ltd. & Co. KG) steht den Auktionshungrigen eine neue Möglichkeit offen, Artikel zum weltgrößten Onlineauktionshaus zu befördern. Der Download auf www.etope.de unter „Freeware Tools“ im Kopfbereich der Startseite, geht verhältnissmaäßig fix, sofern man einen DSL oder schnelleren Anschluss zur Verfügung hat. Mit insgesamt ca. 9,2 MB Dateigröße ist die Installationsroutine auch etwas kleiner als die des Turbolisters mit ca. 16 MB.

Installation

Die Installation funktioniert ohne Probleme innerhalb von wenigen Sekunden. Direkt danach muss ein Token von eBay angefordert werden, welcher zur Sicherheit und zum Schutz von persönlichen Daten dient. Der Token ist also von eBay zur rechtlichen Absicherung vorgesehen, da eBay-Daten zur korrekten Arbeitsweise an den etope-Lister übergeben werden müssen.

Funktionen

Neben den Standartfunktionen, welche in jedem anderen kostenlosen Lister auch enthalten sind, besticht der etope Lister mit der Funktion „Artikel gebündelt bearbeiten“ – dadurch können viele Artikel gleichzeitig verändert werden. Sehr vorteilhaft und zeitsparend, wenn bspw. nur die Auktionsdauer oder die Kategorie für mehrere Artikel geändert werden muss.

FTP-Server

Etope Lister verwaltet mehrere Benutzer gleichzeitig und lässt einen eigenen FTP Server zum speichern von Bildern zu. So können mehrere Bilder kostenlos bei eBay angezeigt werden. Die CSV Schnittstelle lässt eine Reihe von Importmöglichkeiten aus bestehenden Systemen zu, so dass der etope Lister keine Schnittstellenprobleme erzeugt. Selbstverständlich existiert auch eine Schnittstelle zur eigenen etope Vollversion, mit welcher die Verkäufe vollständig automatisiert abgewickelt werden können.
Darüber hinaus kann der Benutzer für seine Artikel eine Standartvorlage entwerfen. Dazu wird ihm ein sehr einfacher aber effektiver HTML Editor zur Verfügung gestellt.

Fazit

Der HTML Editor überzeugt durch kostenlose Vorlagen und Designs, so dass der Anwender keine unprofessionellen und selbst gebastelte Artikel mehr bei eBay einstellen muss. Zur Erinnerung: Bei eBay kostet eine Angebotvorlage dagegen Geld.

Alles in allem ist der kostenlose etope-Lister sehr einfach zu bedienen, mit vielen zusätzlichen Features.

Zur Website des Dienstleisters: www.etope.de

Quelle: www.auktionsideen.de