Am von Torsten in kurz notiert geschrieben
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unerwünschte Mails?

Mit diesen Tricks landen E-Mails nicht im Spam-Ordner

E-Mail-Spam ist nicht erst seit gestern ein wachsendes Problem, sondern schon seit Jahren. Die E-Mail-Provider haben darauf reagiert und bieten mittlerweile leistungsstarke Spam-Filter an. Dabei geschieht es allerdings auch oftmals, dass versehentlich erwünschte Mails und Newsletter als Spam markiert werden und bei Ihren Kunden gar nicht erst ankommen. Um dies zu vermeiden, gibt es einige Tricks.

Brief mit @ Zeichen
Wer kennt sie nicht?
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Erfurt, 18. Oktober 2018 - Unterneher sollten darauf achten, dass sie nur an E-Mail-Adressen versenden, die vorher ihre Zustimmung zum E-Mail-Versand gegeben haben. Insbesondere sollten Unternehmer hierbei auf technische Punkte achten, das Opt-In-Verfahren, bei dem die E-Mail-Empfänger das Einverständnis zum Empfang der Mails nochmals bestätigen müssen, und zwar über einen Link in einer zugestellten Bestätigungs-E-Mail, hat sich dabei im Marketing als besonders sinnvoll herausgestellt.

Ebenfalls sollten Unternehmer auf seriöse E-Mail-Adressen achten. Hier haben sich vor allem Wort- und Namenskombinationen bewährt, die zum Beispiel den Begriff Newsletter in der Mail-Adresse enthalten.

Inhalte sorgfältig formulieren

WIchtig beim Verfassen von E-Mail- Werbung ist auch auf eine sorgfältige Formulierung. Insbesondere in den Betreffzeilen sollten Unternehmer bereits einen seriösen Betreff wählen, der das Thema der E-Mail wiedergibt. E-Mails mit leeren Betreffzeilen und solche, in denen Worte, wie „Gewinnen“, „Super-Sonder-Angebot“ oder ähnliches vorkommen, werden meist sofort als Spam markiert. Ebenfalls durchleuchten die modernen Filter den Textinhalt der E-Mail, in dem Unternehmer genauso auf solche Reizwörter verzichten sollten.

Anhänge und Darstellungen

Anhänge werden ebenfalls oft genutzt, um eine E-Mail als Spam zu identifizieren. Dabei kommt es darauf an, sich auf die richtigen Anhänge zu berufen. Insbesondere das PDF-File hat sich mittlerweile im E-Mail-Verkehr etabliert.

Außerdem sollten Unternehmer ihre E-Mails nicht im HTML-Format, sondern besser im Plain-Text-Format darstellen. Ersteres ist oftmals ein Erkennungszeichen für Spam-Mails.

Rechtliche Bedingungen

Am besten darauf hinweisen, dass jeder E-Mail-Empfänger den Erhalt der E-Mails kündigen kann und am Ende der E-Mail einen Link angeben, über den die Kündigung erfolgen kann. Sollten Unternehmer regelmäßig an dieselben Adressen versenden und erhalten Rückläufer, die nicht zustellbar sind, sollten diese Adressen aus dem Bestand gestrichen werden. Je mehr Rückläufer Unternehmer erhalten, desto größer ist die Gefahr, dass der Unternehmer als Spammer eingestuft wird. Der Versand der Mails sollte nur über einen seriösen Mailserver erfolgen, der auf einer Whitelist zu finden ist.

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