Firmenadressen kaufen legal
Ist das Firmenadressen kaufen legal?
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Firmenadressen legal kaufen: Das sollten Unternehmer beachten

Die schnellste Möglichkeit, um an Kontaktdaten von potentiellen Neukunden zu gelangen, ist sie zu kaufen. Doch können Unternehmern nach wie vor Firmenadressen legal kaufen? Grundsätzlich ist das immer noch möglich. Wichtig ist es jedoch, dass sich sowohl der Verkäufer als auch der Käufer an die entsprechenden gesetzlichen Richtlinien halten. Was sollten Unternehmer daher beachten, wenn sie Firmenadressen legal kaufen wollen?

Datenschutz beim Adresshandel DSGVO
Am 25. Mai 2018 wird die DSGVO für alle Online Unternehmer bindend.
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DSGVO: Wo bleibt der Datenschutz beim Adresshandel

Seit dem 4. Mai 2016 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten und ab dem 25. Mai 2018 ist sie zwingend anzuwenden. Bedeutet das das endgültige Aus für den Adresshandel, der damit sein Listenprivileg verliert? Nein, denn auch in der DSGVO wird Direktmarketing als berechtigtes Interesse beschrieben. Sicher gehen kann man nur mit Firmenadressen.

Hand liegt auf 5 Sternebewertungen
Wie Geht dieses Katz- und Mausspiel zu Ende? So ähnlich wie bei den Virenentwicklern und den Virensoftwareherstellern.
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Das heiße Geschäft mit gekauften Google oder Amazon Bewertungen

Authentische Bewertungen von Nutzern bzw. Kunden bilden mittlerweile die Grundlage für den Kaufprozess. Wer bei Amazon zu einem Produkt überwiegend negatives Feedback findet, wird sich vermutlich nicht für das Angebot entscheiden. Genau das Gleiche gilt auch in die andere Richtung. Viele positive Bewertungen führen eher zum Kauf. Unsere Redaktion ist diese Woche auf Portale gestoßen, welche solche Google-Bewertungen gegen kleines Entgelt anbieten.

Vogelperspektive auf eine Tasse Kaffee
Auch wenn viele das jetzt nicht gerne hören: Eine Tasse Kaffee allein ist noch kein Frühstück.
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Sind Brötchen und Heißgetränke für Mitarbeiter ein Frühstück?

Nette Geste: Ein Arbeitgeber stellte seinen Angestellten kostenlos unbelegte Backwaren und Heißgetränke zur Verfügung. Er ging davon aus, dass es sich hierbei um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten handelte. Das Finanzamt sah das allerdings anders und so landete der Fall beim Bundesfinanzhof (BFH). Dieser gab dem Arbeitgeber recht.

Ein Taschenrechner auf einem karierten Block
Mit dieser saftigen Preiserhöhung muss der Kunde nicht rechnen.
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Preiserhöhung nach Probeabo: Das war zu viel

Das Amtsgericht München hat in einem besonders dreisten Fall die automatische Verlängerung eines Probeabos zum Preis von 9,99 Euro auf ein Jahresabo für 1.298 Euro als unwirksam erklärt.

Ein futuristische anmutendes Einpersonen-Raumschiff
Leider lässt sich die Anzahlung für die Entwicklung eines solchen Raumschiffes nicht sofort absetzen.
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Anzahlung für noch nicht erbrachte Leistungen: Sofort abzugfähig?

Ist es möglich eine Anzahlung für noch nicht erbrachte Leistungen als sofort abzugsfähige Betriebsausgabe abzusetzen? Mit dieser Fragestellung sah sich das Finanzgericht Hessen aufgrund einer Klage konfrontiert und war der Auffassung: Nein, das ist nicht möglich. Womit begründet das Finanzgericht seine Entscheidung?

Eine falsch aufgestellte Rechnung zur Bemessung der Kleinunternehmergrenze bei Differenzbesteuerung
Diese Rechnung geht im Falle der Differenzbesteuerung leider nicht (mehr) auf.
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Differenzbesteuerung und Kleinunternehmerregelung, das sagt der EuGH

Welche Unternehmer die Kleinunternehmerregelung beanspruchen können, hängt von deren Gesamtumsatz ab. Doch wie wird der Gesamtumsatz ermittelt, wenn betroffene Unternehmer die Differenzbesteuerung anwenden? Der EuGH hat nun in einem Urteil geklärt, wie in diesem Fall zu verfahren ist.

Ein Mann, der mit verschränkten Armen und gesenktem Blick vor einer Tafel steht, auf die muskelbepackte Arme gemalt sind
Der EuGH hält den Arbeitnehmer für die schwächere Partei im Arbeitsverhältnis und will diesen deshalb durch seine Entscheidung stärken.
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Darf nicht genommener Urlaub automatisch verfallen?

Was passiert eigentlich, wenn das Arbeitsverhältnis endet und der Arbeitnehmer seinen Urlaub nicht genommen hat? Verfällt der Urlaub? Darf der Arbeitgeber die Auszahlung einer finanziellen Vergütung verweigern? Der EuGH hat entschieden: Der Anspruch darf nicht automatisch verfallen, nur weil der Arbeitnehmer den Urlaub nicht beantragt hat. Jedoch schränkt der EuGH diese Regelung auch ein.

Eine Frau, die vor ihrem Notebook sitzt und ihr iPhone in der Hand hat
Sowohl Smartphone als auch Notebook ermöglichen theoretisch den Zugang zu Angeboten der öffentlich-rechtlichen Sender - ob man das auch wirklich nutzt oder nicht, ist für den Rundfunkbeitrag irrelevant
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Rundfunkbeitrag ist EU-konform

Der europäische Gerichtshof hat entschieden: Die Umstellung der Rundfunkgebühr auf den neuen Rundfunkbeitrag in Deutschland war rechtens. Sie stelle keine erhebliche Änderung der Finanzierungsregelung dar und führe auch zu keiner wesentlichen Erhöhung der Vergütung.

Eine Computertastatur eines Notebooks, auf deren Eingabetaste ein Warenkorb abgebildet ist
Mit welchen Gegenständen die Sammlerin wohl gehandelt hat, um auf solche Beträge zu kommen?
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Private eBay-Verkäuferin wehrt sich gegen Einstufung als gewerbliche Händlerin

Eine Sammlerin erzielte über 5 Jahre hinweg Einnahmen von ungefähr 370.000€ durch den Verkauf von Gegenständen bei eBay – aus Sicht des Finanzamts gewerbliche Einkünfte. Auch das Finanzgericht Hessen teilt diese Auffassung und begründet die Entscheidung damit, dass die Sammlerin als gewerbliche Händlerin auftrat und Gewinnerzielungsabsichten verfolgte.