Richtig delegieren
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Teil 7 von 11 aus der Serie:
Das 1x1 der Mitarbeitermotivation
Das 1x1 der Mitarbeitermotivation
- Was ist Mitarbeitermotivation eigentlich?
- Die Work-Life-Balance
- Motivation durch den Arbeitsplatz
- Die Rolle der Kommunikation
- Forderung und Förderung der Kreativität der Mitarbeiter
- Die innerbetriebliche Kommunikation
- Richtig delegieren
- Der Umgang mit Lob und Kritik
- Moderne Teamarbeit
- Probleme aus der Welt schaffen
- Verschiedene Mitarbeitercharaktere, und wie sie zu motivieren sind
Führen steht nicht immer gleichbedeutend mit „alles alleine machen“. Im Gegenteil; wer seine Mitarbeiter gut führen kann, der weiß auch, wie wichtig es ist, Arbeiten an andere richtig zu delegieren. Denn nur so kann man mit der Unterstützung von anderen das gemeinsam gesteckte Ziel auch wirklich erreichen. Jeder Manager und jeder Chef ist doch auf die Leistungsfähigkeit seiner Mitarbeiter angewiesen. Es stärkt nicht nur das Vertrauen der Mitarbeiter, sondern auch das Team und ist als eine der höchsten Formen der Motivation anzusehen.
Delegieren – was ist das?
Als Vorgesetzter sorgt man durch das Delegieren dafür, dass die Mitarbeiter in einem gut strukturierten Umfeld arbeiten und Unterstützung erhalten, wenn diese nötig ist. Arbeiten sollten so delegiert werden, dass jeder die Arbeiten zugesprochen bekommt, die er am besten kann. Nur so kann man effektiv arbeiten und Erfolge verzeichnen. Delegieren hat aber auch eine zweite Bedeutung und zwar „wachsen“, was sowohl auf einzelne Personen, als auch auf ganze Unternehmen bezogen wird. Ziel des Delegierens ist, jedem Mitarbeiter eine individuell zu ihm passende Aufgabe zu erteilen.
Warum man delegieren sollte
- Delegiert man richtig, schafft das eine Entlastung und Platz für neue Aufgaben.
- Man kann in der gleichen Zeit mehr schaffen, als wenn man alles alleine machen würde.
- Durch die Delegierung der Aufgaben werden auch die zugehörigen Informationen im Betrieb weiter gestreut und das Wissen kommt nicht nur beim Manager, sondern auch gleich automatisch bei seinen Mitarbeitern an.
- Jeder Mitarbeiter wächst mit seinen Aufgaben.
- Auszeiten und Urlaub kann man sich als Manager dann eher einmal erlauben.
Typische Hürden bei der Delegierung
Grundsätzlich darf man nicht auf dem Standpunkt bleiben, dass man nur selbst die Aufgaben richtig erledigt. Man muss Mitarbeitern vertrauen und Ihnen neue Aufgaben zutrauen. Oft kann es sich auch als Hürde erweisen, wenn man beim Delegieren Angst um seinen eigenen Job hat. Aber wer aus Angst seine Mitarbeiter klein hält, kann selbst nicht wachsen und die Mitarbeiter werden ihre Motivation schnell verlieren. Man muss genau abwägen, welcher Mitarbeiter die Fähigkeiten für welche Aufgaben hat. Nur dann können alle effektiv miteinander arbeiten.
Aber auch mit Lob und Kritik muss man umgehen können. Wie man dies am besten bewerkstelligt, zeigt der nächste Artikel.
Quelle:
Eigene ErfahrungenBenutzer die diesen Artikel gelesen haben, haben auch folgende Artikel gelesen:
-
Magazin
- Der Umgang mit Lob und Kritik
- Die Work-Life-Balance
- Was ist Mitarbeitermotivation eigentlich?
- Moderne Teamarbeit
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- Sabine Hutter
- Mein Name ist Sabine Hutter und ich bin als selbständige Autorin und Webtexterin tätig. Als Staatlich geprüfte Betriebswirtin habe ich mich auf die Themen Existenzgründung, Unternehmen und Personalwesen spezialisiert.
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