Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Kreditkartenzahlung mit externem Dienstleister
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Teil 5 von 11 aus der Serie:
E-Payment
E-Payment
- Nutzen Sie die Möglichkeiten und verpassen Sie nicht den Anschluss
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Telefonrechnung
- So wählen Sie das richtige E-Payment-Verfahren aus
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Kreditkarte
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Kreditkartenzahlung mit externem Dienstleister
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Das Lastschriftverfahren
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Geldkarten oder Smartcards
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Das Billing-Verfahren
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Das mobile Verfahren
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die elektronische Geldbörse
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: E-Lösungen
In diesem Teil unserer kleinen Serie zu den wichtigsten Zahlungsarten im E-Payment soll es um die Zahlung per Kreditkarte mit einem externen Dienstleister gehen. Auch diese Variante kann ausschließlich für Macropayments verwendet werden und wird häufig im Bereich der Pay-Later-Verfahren eingesetzt.
Ablauf der Kreditkartenzahlung mit externem Dienstleister
Die Kreditkartenzahlung mit Hilfe eines externen Dienstleisters steht im Gegensatz zur einfachen Kreditkartenzahlung. Dabei übernimmt der externe Dienstleister die Verarbeitung aller zahlungsrelevanten Daten. Dies wird zum Beispiel über SET erfolgen, das Kürzel steht für Secure Electronic Transaction.
Entstanden ist SET durch ein Konsortium der großen Kreditkartenunternehmen. Sie sammeln die Daten der Kunden und überprüfen diese auf ihre Echtheit. Mittels digitaler Zertifikate und einer stets verschlüsselten Verbindung werden alle Vorgänge, von der Bezahlung bis zur Auslieferung überwacht.
Vor- und Nachteile der Kreditkartenzahlung mit einem externen Dienstleister
Der externe Dienstleister prüft nicht nur die Echtheit aller Daten, sondern ebenso die Bonität der Kunden. Zahlungsausfälle sind somit so gut wie ausgeschlossen. Außerdem stehen dem Verkäufer die Kontoinformationen des Kreditkarteninhabers nicht zur Verfügung. Dadurch können keine höheren Transaktionskosten verlangt werden, als diese tatsächlich anfallen.
Durch diese Überprüfungen wird die Kreditkartenzahlung für alle Parteien sicherer, als es bei der einfachen Zahlung mit Kreditkarte der Fall ist. Dennoch geht es nicht ganz ohne Nachteile: Die Kosten sind bei dieser E-Payment-Variante höher, als bei der einfachen Kreditkartenzahlung.
Quelle:
e-facts Nr. 13, Februar 2006Benutzer die diesen Artikel gelesen haben, haben auch folgende Artikel gelesen:
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Lexikon
- Kosten
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Magazin
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Das Lastschriftverfahren
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Kreditkarte
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- Sabine Hutter
- Mein Name ist Sabine Hutter und ich bin als selbständige Autorin und Webtexterin tätig. Als Staatlich geprüfte Betriebswirtin habe ich mich auf die Themen Existenzgründung, Unternehmen und Personalwesen spezialisiert.
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