Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Kreditkarte
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Teil 4 von 11 aus der Serie:
E-Payment
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- Nutzen Sie die Möglichkeiten und verpassen Sie nicht den Anschluss
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Telefonrechnung
- So wählen Sie das richtige E-Payment-Verfahren aus
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Kreditkarte
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Kreditkartenzahlung mit externem Dienstleister
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Das Lastschriftverfahren
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die Geldkarten oder Smartcards
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Das Billing-Verfahren
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Das mobile Verfahren
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die elektronische Geldbörse
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: E-Lösungen
Heute geht es in unserer Serie zu den wichtigsten Zahlungsarten im Web um die Kreditkarte. Sie eignet sich jedoch, im Gegensatz zur bereits vorgestellten Telefonrechnung, nicht für Micropayments, sondern nur für die so genannten Macropayments. Am häufigsten wird sie im Zusammenhang mit dem Pay-Later-Verfahren eingesetzt.
Ablauf bei der Zahlung mit Kreditkarte
Bei der Zahlung mit Kreditkarte im Netz werden die Kreditkartendaten über ein Formular eingegeben. Dieses Formular finden die Kunden auf den Seiten des Händlers. Dabei sollten Kunden auf eine gesicherte Verbindung, die so genannte SSL Verbindung achten. Leider gibt es noch einige Anbieter, die eine ungesicherte Verbindung anbieten, auf diese ist in jedem Fall zu verzichten.
Nachdem der Kunde die Angaben im Web vorgenommen hat, wird die Ware ausgeliefert. Der Herausgeber der Kreditkarte garantiert dem Händler gegenüber für die Bezahlung.
Vor- und Nachteile der Kreditkartenzahlung
Die Kreditkartenzahlung zählt ebenfalls zu den sehr einfachen Zahlungsarten des E-Payments. Allerdings sollte auf die Art der Verbindung geachtet werden. Weiterhin müssen Händler nicht nur dafür Sorge tragen, dass Dritte keine Einsicht in die Daten während deren Übermittlung erhalten, sondern auch bei deren Speicherung. Das heißt, der Server der Anbieter sollte in jedem Fall über eine Firewall verfügen, um die Sicherheit zu gewähren. Dennoch kann es trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen mitunter zu Hackerangriffen kommen.
Viele Kunden haben bei der Kreditkartenzahlung ebenfalls die Befürchtung, sie würden noch vor Erhalt der Waren bezahlen. Das stimmt zwar so nicht, da die Abbuchung vom Konto in der Regel erst mit der Kreditkartenabrechnung stattfindet, dennoch bleibt das subjektive Gefühl bei vielen Käufern bestehen.
Quelle:
e-facts Nr. 13, Februar 2006Benutzer die diesen Artikel gelesen haben, haben auch folgenden Artikel gelesen:
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Über den Autor

- Sabine Hutter
- Mein Name ist Sabine Hutter und ich bin als selbständige Autorin und Webtexterin tätig. Als Staatlich geprüfte Betriebswirtin habe ich mich auf die Themen Existenzgründung, Unternehmen und Personalwesen spezialisiert.
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