Gestern ist Morgen ist die Zukunft

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Die Amish in den USA sind bekannt für ihre ewig gestrige Denkweise. Sie leben noch heute so, wie man im 19. Jahrhundert lebte. Sie verzichten auf Strom und Auto, auf Telefon und Handy. Und dennoch scheinen sie ein glückliches Leben zu führen. Doch damit nicht genug. Selbst in der Geschäftswelt setzen die Amish neue Trends.

Studie zeigt den Trend

So ergab eine Studie während der Krise, dass nur zehn Prozent der Firmen der Amish innerhalb der ersten fünf Jahre nach Gründung scheiterten. Üblicherweise liegt die Rate der gescheiterten Gründungen binnen fünf Jahren nach Gründung bei 50 Prozent. Damit wird deutlich, dass auch deutsche Gründer sich diese Chancen zunutze machen sollten.

Doch nicht nur in den USA kann man erfolgreich sein, wenn man es wie die Amish macht. Das Erfolgsrezept lässt sich auch für deutsche Gründer anwenden, sofern sie es denn richtig umsetzen. Erik Wessner, ein Amerikaner, hat genau dieses Erfolgsrezept nun auf den Punkt gebracht.

Erfolgsrezept in drei Schritten

In drei einfachen Schritten erlangen Sie mit Ihrem Unternehmen langfristig Erfolg. Wir zeigen Ihnen, wie es geht:

1. Grenzen zwischen Firma und Familie

Die Amish sind sehr traditionelle Menschen, die viel Wert auf die Familie legen. Während es hierzulande üblich ist, Beruf und Privatleben strikt voneinander zu trennen, sieht es bei den Amish anders aus. Alle Familienmitglieder erhalten hier stets die Chance, sich aktiv an der Firma zu beteiligen, die Motivation steigt.

2. Familiäres Arbeitsklima

Der zweite Schritt auf dem Weg zum Erfolg: Die Mitarbeiter müssen sich wohlfühlen. Wenn Eigentümer von Unternehmen sich um ihre Mitarbeiter kümmern und ein entsprechend familiäres Arbeitsklima bemühen, sind die Chancen auf dem Markt besser. So kann ein gemeinsames Frühstück mit den Mitarbeitern Wunder bewirken.

3. Nicht abheben

Ebenfalls setzen die Amish auf das Motto, dass alle Arbeit getan werden muss, auch wenn sie keinen Spaß macht. So packen selbst die Inhaber der Unternehmen mit an, wenn zu viel zu tun ist. Damit zeigen sie, dass sie nicht abgehoben sind, nur weil sie den Chefposten inne haben.

in Anlehnung an: Trend Alert vom 23.6.2010

Quelle:
Eigene Erfahrungen

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Über den Autor

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  • Sabine Hutter
  • Mein Name ist Sabine Hutter und ich bin als selbständige Autorin und Webtexterin tätig. Als Staatlich geprüfte Betriebswirtin habe ich mich auf die Themen Existenzgründung, Unternehmen und Personalwesen spezialisiert.
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