E-Book: Die häufigsten Fragen zur Existenzgründung
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Wir haben die häufig gestellten Fragen zur Existenzgründung aus dem Magazin in einem kostenlosen eBook zusammengefasst. Die Anregungen für die Fragen stammen aus unserem Ratgeber zur Existenzgründung. Wenn Sie weitere existenzielle und häufige Fragen zur Existenzgründung haben, welche in unser E-Book aufgenommen werden sollten, stellen Sie doch einfach die Frage im Ratgeber, wir werden diese dann in der nächsten Version des E-Books berücksichtigen.
Aktualisierung des eBooks
Sofern in der Zukunft neue und interessante Fragen zur Existenzgründung entstehen, werden diese selbstverständlich in das kostenlose E-Book zur Existenzgründung aufgenommen.
Und nun viel Spaß beim Download und lesen des E-Books
[Version 2.0, 61 Seiten, PDF, 344 KB]
Kostenloses E-Book downloaden
Sie können diesen Artikel auch als kostenloses E-Book downloaden, ausdrucken und weitergeben. Außerdem ist es auch gestattet, dieses E-Book kostenfrei auf der eigenen Homepage zum Download anzubieten.
Hinweis und weitere Beratung
Das eBook kann auf keinen Fall sämtliche Fragen klären oder die Inanspruchnahme eines fachkundigen Beraters ersetzen. Sofern also dieses kostenlose Angebot Ihre Fragen nicht beantwortet, sollten Sie nicht zögern und einen Steuerberater oder Rechtsanwalt konsultieren. Lassen Sie sich vom Berater im Vorfeld einen Kostenvoranschlag erstellen oder zumindest die Honorarvorstellungen des Beraters pro Stunde mitteilen. So können Sie im Zweifel auch einfach eine einzige oder vielleicht zwei Beratungsstunden buchen und wissen damit bereits vorher, welche finanziellen Belastungen durch die Beratung auf Sie zukommen. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass auch der Besuch eines Existenzgründerseminars einen Großteil der häufig gestellten Fragen zur Existenzgründung und Selbständigkeit abdeckt. Auch ein Termin bei ihrer zuständigen Industrie- und Handelskammer oder bei der Handwerkskammer hilft in vielen Fällen grundlegende Fragen oder Probleme zu klären.
Quelle:
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E-Books
- Die häufigsten Fragen zur Existenzgründung (Download nur für Registrierte Benutzer)
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Lexikon
- Kleinunternehmerregelung
- Existenzgründung
- Handwerkskammer
- Gewerbesteuer
- Industrie- und Handelskammer
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Magazin
- Die 10 häufigsten Fehler vor der Existenzgründung
- E-Book: Die 10 häufigsten Fragen zum Nebengewerbe und zur Nebentätigkeit
- Wie Sie ohne Arbeit viel Geld verdienen können
- Checkliste zur Selbständigkeit – Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit
- 24 schmackhafte Ideen und Impulse ... für mehr Würze im Marketing
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Vorlagen
- Existenzgründerseminar Bescheinigung (Download für nur 19,99 €)
- Checkliste Arbeitszeugnis für die Ausübungsberechtigung § 7b HwO (Download nur für Registrierte Benutzer)
- Checkliste zur Existenzgründung durch Ausländer (Download Gratis)
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- Ich bin Dipl. Betriebswirt, zugelassener eCommerce-Berater der KfW-Bank und Experte im Bereich Suchmaschinenoptimierung sowie Geld verdienen im Internet.
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kommentiert von Gast am 30. März 2010
Also so wirklich verständlich finde ich einiges im ebook nicht. Steuerschuld etc. sind Begriffe, mit denen ich nicht sofort Verständlichkeit assoziiere. Auch hier: «Liegt bspw. der Gewerbeertrag eines Unternehmens bei 18.000,- EUR abzgl. des Freibetrages von 24.500,- EUR verbleibt ein Betrag von ./. 6.500,- EUR. In dem Fall ist keine Gewerbesteuer zu zahlen.» Was heisst «./.»? Sowas sollte man bei Gründern vermeiden, die ja nicht alle BWL studiert haben. 18.000-24.500=-6.500. Bei negativen Beträgen muss man keine Steuer zahlen. Das würde ich wiederum verstehen.
Hallo Lucasa, du verstehst das Wort Steuerschuld nicht, aber schreibst von assoziiere - was im Gegensatz zu Steuerschuld ein Fremdwort ist. Das beißt sich schon etwas, oder? Aber gut, will ich dir Steuerschuld erklären: Steuerschuld sagt ja eigentlich der Name schon, eine Schuld oder Verbindlichkeit in Hinblick auf zu zahlende Steuern. That´s it. Mehr ist es nicht, was gibt´s daran nicht zu verstehen? "Was heisst «./.»?" Wenn du rechnen kannst, ergibt sich die Antwort ebenso von allein. Ziehst du von einer betragsmäßig kleineren Zahl eine betragsmäßig größere Zahl ab, so entsteht im Ergebnis eine negative Zahl. Dies wird buchhalterisch, nicht nur im Studium, sondern auch in der unternehmerischen Welt, wozu ja die Existenzgründer bekanntlich zählen möchten, mit diesem Zeichen dargestellt. Also selbst wenn du das Zeichen nicht kennst, kannst du es dir herleiten, da ja eine negative Zahl als Ergebnis errechnet wird. Du als Unternehmer und Existenzgründer sollte so viel Grips im Kopf haben, das zu erkennen. Andernfalls würde ich dir nicht raten, sich selbst dann nicht zu machen, sonst wirst du schneller über den Tisch gezogen, als der lieb ist. Oder hast du einfach nur Lust zu stänkern? Es gibt sehr viele, die diesen Artikel gelesen haben, was eindeutig an der überwiegend positiven Bewertung des Artikels und das E-Book ist zu erkennen ist. Sicher ist Kritik in Ordnung, angebracht und gewollt, jedoch sollte es im Rahmen bleiben und nicht in Haarspalterei ausarten. Daher kann ich dem Gründerlexikon diesbezüglich nur ein Kompliment erteilen, denn so ein kostenloses E-Book wie hier, zu den häufig gestellten Fragen gibt es im Internet bisher nicht. Daher kommt es sehr vielen Existenzgründern gratis zu Gute. Außerdem handelt es sich dabei um die tatsächlich gestellten Fragen aus dem Forum, es sind also keine ausgedachten Fragen, sondern direkt aus der Praxis. Übrigens wird "-" sehr häufig mit einem Bindestrich oder Aufzählungszeichen verwechselt, daher nimmt man "./." Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Minus PS.: Etwas Hirn, Kreativität und Fachverstand sollte man von jedem Gründer verlangen und voraussetzen können.
kommentiert von Gast am 31. März 2010
an den Oberklugen "nicht Haarspalter" Marcus und an alle die genau so denken: wir beraten ebenfalls seit Jahren Existenzgründer und haben viel Erfahrung mit Existenzgründern, also Menschen !!! Und Irren bzw. nicht allwissend zu sein ist nun mal menschlich. Umso wichtiger sind Gründereigenschaften wie Sozialkompetenz, Entschlossenheit, Ehrgeiz und Methodenkompetenz. Man muss als Unternehmer nicht nur Kunden zufriedenstellen, sondern auch Lieferanten, Vertriebs- und andere Kooperationspartner und das eigene Team (und das bedeutet nicht etwa: Toll ein anderer macht`s). Das "Teamworking" gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. So kann z. B. ein Unternehmensziel in Etappenziele, sog. Meilensteine geteilt und in einem, falls vorhanden, sogar mehreren Projekt-Teams angegangen werden. Die Teamfähigkeit spielt hier ebenfalls eine übergeordnete Rolle. Als Teamplayer sollte man kommunikationsfähig, freundlich, aufgeschlossen für konstruktive Kritik, selbstsicher, tollerant und vor allem solidar sein. Das Motto des Unternehmers muss stets lauten: L.M.A.A. :-) Allein an der spontanen Assoziation dieser Abkürzung im Kopf jedes einzelnen Lesers, könnte man Charaktereigenschaften interpretieren. Für den wahren Unternehmer muss das nämlich: "Lächle mehr als andere" heißen. Will heißen: Man vergrault sich keine Kontakte in dem man was auch immer für eine Visage zieht oder unangemessene und destrektive Kritik äußert; auch wenn man nicht immer einer Meinung mit dem Kommunikationspartner ist. Vielmehr versucht man, ohne den anderen auf irgendeine Art und Weise zu beleidigen oder zu spotten, das Handycap (Einschränkung/Nachteil) des Gesprächspartners, wie ein Vorteil aussehen zu lassen und hält sich so eine "offene Tür;" denn man weiss nie wie sich die Dinge entwickeln. Ein Waiser Mann hat mal gesagt: "Liebe deinen Freund ncht zu sehr, denn er könnte mal zu deinem Feind werden. Und hasse deinen Feind nie zu sehr, denn er könnte eines Tages dein Freund werden!" Ein Weiteres Motto sollte lauten:"Leben und leben lassen" Marcus hat vielleicht viele Qualitäten und ist ein Mensch mit hoher Auffassungsgabe... aber es gibt auch Menschen, die etwas weniger schnell begreifen bzw. überhaupt keine kaufmännischen Voraussetzungen mitbringen, was noch lange kein Ausschlusskriterium für eine Existenzgründung darstellen muss, weil es eine Vielzahl von persönlichen und sachlichen Faktoren gibt. Eins ist sicher : Genug Grips im Kopf um Menschlichkeit zu begreifen haben solche Leute offenbar nicht und wenn es jemanden gibt, dem von einer Selbstständigkeit abgeraten werden muss, dann sind das diejenigen, die sich hier angesprochen fühlen! bin für jegliche Art von Kritik offen ... ümit
kommentiert von Gast am 31. März 2010
uuups, da hat sich der Fehlerteufel im Detail eingeschlichen: es heisst natürlich: ... man vergrault sich seine Kontakte nicht .... UND: ... destruktive Kritik ... UND nach "Ein waiser Mann hat mal gesagt" wollte ich noch schreiben: "Der wahre Meister entgegnet mit einem überlegenen Schmunzeln"