Wir haben die häufig gestellten Fragen zur Existenzgründung aus der Kategorie FAQ des Gründermagazins in einem kostenlosen eBook zusammengefasst. Die Anregungen für die Fragen stammen aus unserem Forum zur Existenzgründung. Wenn Sie weitere existenzieller und häufige Fragen zur Existenzgründung haben, welche in unser E-Book aufgenommen werden sollten, schreiben Sie einen Artikel im Gründerforum mit Ihrer Frage und dem Stichwort E-Book oder Leitfaden zur Existenzgründung.
Aktualisierung des eBooks
Sofern in der Zukunft neue und interessante Fragen zur Existenzgründung entstehen, werden diese selbstverständlich in das kostenlose E-Book zur Existenzgründung aufgenommen.
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Über den Autor
Torsten MontagMein Name ist Torsten, ich bin Chefredakteur auf Gruenderlexikon.de. Als Dipl. Betriebswirt (FH) berate ich bereits seit April 2005 Existenzgründer. Darüber hinaus bin ich zugelassener KfW-Gründungsberater im Schwerpunkt Onlinemarketing.
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-
Hallo,
darf man mal ein Paket fragen stellen ? -
Also so wirklich verständlich finde ich einiges im ebook nicht. Steuerschuld etc. sind Begriffe, mit denen ich nicht sofort Verständlichkeit assoziiere.
Auch hier: «Liegt bspw. der Gewerbeertrag eines
Unternehmens bei 18.000,- EUR abzgl. des Freibetrages von 24.500,- EUR
verbleibt ein Betrag von ./. 6.500,- EUR. In dem Fall ist keine
Gewerbesteuer zu zahlen.»
Was heisst «./.»? Sowas sollte man bei Gründern vermeiden, die ja nicht alle BWL studiert haben. 18.000-24.500=-6.500. Bei negativen Beträgen muss man keine Steuer zahlen. Das würde ich wiederum verstehen. -
Hallo Lucasa,
du verstehst das Wort Steuerschuld nicht, aber schreibst von assoziiere – was im Gegensatz zu Steuerschuld ein Fremdwort ist. Das beißt sich schon etwas, oder?
Aber gut, will ich dir Steuerschuld erklären:
Steuerschuld sagt ja eigentlich der Name schon, eine Schuld oder Verbindlichkeit in Hinblick auf zu zahlende Steuern. That´s it. Mehr ist es nicht, was gibt´s daran nicht zu verstehen?
"Was heisst «./.»?"
Wenn du rechnen kannst, ergibt sich die Antwort ebenso von allein. Ziehst du von einer betragsmäßig kleineren Zahl eine betragsmäßig größere Zahl ab, so entsteht im Ergebnis eine negative Zahl. Dies wird buchhalterisch, nicht nur im Studium, sondern auch in der unternehmerischen Welt, wozu ja die Existenzgründer bekanntlich zählen möchten, mit diesem Zeichen dargestellt. Also selbst wenn du das Zeichen nicht kennst, kannst du es dir herleiten, da ja eine negative Zahl als Ergebnis errechnet wird. Du als Unternehmer und Existenzgründer sollte so viel Grips im Kopf haben, das zu erkennen. Andernfalls würde ich dir nicht raten, sich selbst dann nicht zu machen, sonst wirst du schneller über den Tisch gezogen, als der lieb ist.
Oder hast du einfach nur Lust zu stänkern? Es gibt sehr viele, die diesen Artikel gelesen haben, was eindeutig an der überwiegend positiven Bewertung des Artikels und das E-Book ist zu erkennen ist. Sicher ist Kritik in Ordnung, angebracht und gewollt, jedoch sollte es im Rahmen bleiben und nicht in Haarspalterei ausarten.
Daher kann ich dem Gründerlexikon diesbezüglich nur ein Kompliment erteilen, denn so ein kostenloses E-Book wie hier, zu den häufig gestellten Fragen gibt es im Internet bisher nicht. Daher kommt es sehr vielen Existenzgründern gratis zu Gute. Außerdem handelt es sich dabei um die tatsächlich gestellten Fragen aus dem Forum, es sind also keine ausgedachten Fragen, sondern direkt aus der Praxis.Übrigens wird “-” sehr häufig mit einem Bindestrich oder Aufzählungszeichen verwechselt, daher nimmt man “./.”
Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Minus
PS.: Etwas Hirn, Kreativität und Fachverstand sollte man von jedem Gründer verlangen und voraussetzen können.
-
an den Oberklugen "nicht Haarspalter" Marcus und an alle die genau so denken:
wir beraten ebenfalls seit Jahren Existenzgründer und haben viel Erfahrung mit Existenzgründern, also Menschen !!!
Und Irren bzw. nicht allwissend zu sein ist nun mal menschlich. Umso wichtiger sind Gründereigenschaften wie Sozialkompetenz, Entschlossenheit, Ehrgeiz und Methodenkompetenz.
Man muss als Unternehmer nicht nur Kunden zufriedenstellen, sondern auch Lieferanten, Vertriebs- und andere Kooperationspartner und das eigene Team (und das bedeutet nicht etwa: Toll ein anderer macht`s). Das "Teamworking" gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. So kann z. B. ein Unternehmensziel in Etappenziele, sog. Meilensteine geteilt und in einem, falls vorhanden, sogar mehreren Projekt-Teams angegangen werden.
Die Teamfähigkeit spielt hier ebenfalls eine übergeordnete Rolle.
Als Teamplayer sollte man kommunikationsfähig, freundlich, aufgeschlossen für konstruktive Kritik, selbstsicher, tollerant und vor allem solidar sein.Das Motto des Unternehmers muss stets lauten: L.M.A.A.

Allein an der spontanen Assoziation dieser Abkürzung im Kopf jedes einzelnen Lesers, könnte man Charaktereigenschaften interpretieren.
Für den wahren Unternehmer muss das nämlich: "Lächle mehr als andere" heißen. Will heißen: Man vergrault sich keine Kontakte in dem man was auch immer für eine Visage zieht oder unangemessene und destrektive Kritik äußert; auch wenn man nicht immer einer Meinung mit dem Kommunikationspartner ist.
Vielmehr versucht man, ohne den anderen auf irgendeine Art und Weise zu beleidigen oder zu spotten, das Handycap (Einschränkung/Nachteil) des Gesprächspartners, wie ein Vorteil aussehen zu lassen und hält sich so eine "offene Tür;" denn man weiss nie wie sich die Dinge entwickeln.
Ein Waiser Mann hat mal gesagt:
"Liebe deinen Freund ncht zu sehr, denn er könnte mal zu deinem Feind werden. Und hasse deinen Feind nie zu sehr, denn er könnte eines Tages dein Freund werden!"Ein Weiteres Motto sollte lauten: "Leben und leben lassen"
Marcus hat vielleicht viele Qualitäten und ist ein Mensch mit hoher Auffassungsgabe… aber es gibt auch Menschen, die etwas weniger schnell begreifen bzw. überhaupt keine kaufmännischen Voraussetzungen mitbringen, was noch lange kein Ausschlusskriterium für eine Existenzgründung darstellen muss, weil es eine Vielzahl von persönlichen und sachlichen Faktoren gibt.
Eins ist sicher : Genug Grips im Kopf um Menschlichkeit zu begreifen haben solche Leute offenbar nicht und wenn es jemanden gibt, dem von einer Selbstständigkeit abgeraten werden muss, dann sind das diejenigen, die sich hier angesprochen fühlen!
bin für jegliche Art von Kritik offen …
ümit
-
uuups, da hat sich der Fehlerteufel im Detail eingeschlichen:
es heisst natürlich:
… man vergrault sich seine Kontakte nicht ….
UND: … destruktive Kritik …UND nach "Ein waiser Mann hat mal gesagt" wollte ich noch schreiben:
"Der wahre Meister entgegnet mit einem überlegenen Schmunzeln"



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