Frage von IB am 25.02.13

Mini-GmbH als Lösung bei Überschreiten der Verdienstgrenze?

Hallo,

da ich berentet bin und nur EUR 400 mtl. hinzuverdienen darf (das tue ich derzeit als Kleinunternehmer), sich mir jetzt allerdings möglicherweise eine Verdienstmöglichkeit auftut, die über diese Grenze hinausgeht, bin ich am Überlegen, ob die Gründung einer UG die Lösung sein könnte, die mir als Geschäftsführer dann EUR 400 mtl. auszahlt.

Da das alles (schon im Vorfeld) nicht ohne Steuerberater ablaufen kann, stellt sich mir die Frage:

Ab welcher Einkunftshöhe (abgesehen von den Steuerberatungskosten wird es erstmal keine nennenswerten Ausgaben geben) könnte dieses Modell Sinn machen?

Und, ist bei diesem Rente/UG-Modell noch etwas Spezielles zu beachten?

Danke für jeden Hinweis.

Antwort von

Hier muss ich passen, das soll auf jeden Fall ein Steuerberater und / oder Rechtsanwalt beratend mit einer Fallunterscheidung leisten. Klingt aber gut und logisch, jedoch weiß ich dahingehend zu wenig vom UG Recht und auch vom Rentenrecht in Deutschland.

zurück
Sind Sie der geborene Unternehmer? Jetzt testen!