Frage von Maria am 14.01.15

Kleingewerbe und Teilzeitjob, Steuerabgaben

Guten Abend, 

 

ich hoffe, dass Sie mir weiterhelfen können, da ich momentan sehr verunsichert bin. 

Am 1.2. steige ich nun nach einem Jahr in Elternzeit wieder in meinen gelernten Beruf als Hörgeräteakustikerin ein. Mit 12Std.die Wochen als Teilzeitkraft, Verdienst im Monat liegt bei 550 € Brutto,so dass ich auch meine Abgaben und die gesetzliche Krankenversicherung gesichert habe. 

Ich wollte nun ein Kleingewerbe anmelden,mit dem ich meine selbstgestrickte Babykleidung im Internet verkaufen wollte. Der Arbeitgeber hat da nichts gegen, allerdings hat er mich darauf hingewiesen, dass ich wahrscheinlich "bei der Steuererklärung bluten werde "  und sich das wohl nicht lohnen würde. 

Sie sprach von der neuen Mindestlohnregel,wo ich ehrlich gesagt zu dem Gewerbe bish keine Verbindung gesehen habe. Ich bin nun sehr verunsichert und bitte Sie daher um einen Rat.

 

Ich danke Ihnen im Voraus und freue mich auf Ihre Antwort. 

Viele Grüße und einen schönen Abend

 

Antwort von

mindestlohnregel ist für ein angestelltenverhältnis gedacht. wenn sie als kleinunternehmerin babysachen bei dawnda oder ebay verkaufen, hat das damit nix zu tun.

es könnte aber sein, dass sie wenig verkaufen und trotzdem sehr viel bürokratie wegen der gewerbeanmeldung und ihrer selbständigkeit haben.

mein tipp: verkaufen sie privat bei ebay und melden sie kein gewerbe an. am jahresende bei der steuererklärung geben sie einfach ihren umsatz aus dem verkauf an und fertig. das spart sehr viel arbeit und ist trotzdem legal.

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