Frage von Schwathinio am 30.03.09

Beitragsbemessungsgrenze gleich Einnahme?

Hallo,

ich habe das mit der Beitragsmessungsgrenze nicht ganz verstanden. Also, laut Krankenkasse liegt die bei 840 EUR. Heißt das jetzt meine Einnahme aus dem Kleingewerbe darf nicht über 840 EUR liegen? Oder wie ist das gemeint?

Da ich hauptberuflich netto nicht viel verdiene, kann es schnell passieren, dass mein Nebengewerbe schnell zum Hauptberuf werden könnte. Ist es vielleicht sinnvoller das Gewerbe über den Namen des Partners laufen zu laufen, der wesentlich mehr verdient?

Antwort von

Ich glaube es ist auf jeden Fall keine gute Idee das Gewerbe über den Namen des Partners laufen zu lassen, weil das einfach sehr gefährlich ist. Wenn es um Geschäfte geht würde ich darauf achten dass alles perfekt korrek ist, damit man nichts ausnutzen kann!

Antwort von

Hi,

Heißt das jetzt meine Einnahme aus dem Kleingewerbe darf nicht über 840 EUR liegen? Oder wie ist das gemeint?



Beitragsbemessungsgrenze ist der monatliche Gewinn, also der Betrag, der entsteht, wenn man die Betriebsausgaben von den Umsätzen (Betriebseinnahmen) abzieht. Das sollte ein Steuerberater oder ein Buchführungsbüro machen.

Antwort von

Naja, es handelt sich hierbei nur um einen kleinen Onlineshop. Wer will denn im Endeffekt nachvollziehen, ob ich oder meine Frau die paar Stunden in der Woche dahinter sitzen. Es geht mir nur um die steuerlichen Vorteile. Impressum etc. wird schon richtig erstellt.

Antwort von

Hallo,

Wer will denn im Endeffekt nachvollziehen, ob ich oder meine Frau



Sie wollen online verkaufen - somit jeder, der ein berechtigtes Interesse hat - sei es das Finanzamt oder die Krankenversicherung.

Man soll es nicht glauben aber die Technik hat auch bei den Behörden Einzug gehalten und die Mitarbeiter können sogar damit umgehen.

Wenn Ihre Frau das Unternehmen besitzt, Sie aber die Arbeit verrichten, sind Sie ganz schnell in einem Angestelltenverhältnis. Da wird Lohnsteuer fällig, Krankenkassenbeiträge ...!

mir nur um die steuerlichen Vorteile



Wir verwahren uns vor Fragen zur Steuerhinterziehung und werden diese natürlich nicht beantworten.

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