Frage von Hans am 08.07.14

bei ehemaligem Arbeitgeber selbständig?

Hallo, mein ehemaliger AG hat mich gekündigt. Nun erschliesst sich mir die Möglichkeit, auf selbständiger Basis, u.a. für diesen tätig zu sein. Die Tätigkeit umfasst NICHT diesselbe, die ich während der Zeit im Angestelltenverhältnis ausgeübt habe. Vorher klassisch Büro, nun Aussendienst - körperlich tätig. Selbstverständlich kommen im Rahmen der Selbständigkeit weitere Auftraggeber hinzu. Gibt es hier Fristen bzw. Vorschriften, die gegen eine selbständige Zusammenarbeit gleich nach dem Ausscheiden sprechen?  Ich habe nur gehört, dass es Probleme gibt, wenn es die gleiche Tätigkeit und auch wenn ich ausschliesslich nur für einen Auftraggeber arbeite. Vielen Dank vorab für Antworten.

Antwort von

Lieber Gründer,

 

Generell spricht erstmal nichts dagegen, dass sie die Tätigkeit danach mit ihrem ehemaligen Arbeitgeber als Auftraggeber ausüben.

 

Wie Sie richtig geschrieben haben, müssen sie nur darauf achten, nicht über einen langen Zeitraum nur für diesen tätig zu sein. Man spricht hier von Schein Selbstständigkeit.

 

Viele Grüße

 

Felix Thönnessen

Antwort von

Prüfen Sie doch direkt, ob Sie scheinselbständig sind! 

Im Artikel enthalten: die Kriterien zur Prüfung der Scheinselbständigkeit sowie die Telefonnummer zur deutschen Rentenversicherung, zur telefonischen Beratung und Information zum Thema Scheinselbständigkeit. Letztlich könnte auch ihr Steuerberater Ihnen dabei helfen, die oben beschriebene Situation in Richtung Scheinselbständigkeit oder arbeitnehmerähnlicher Selbständigkeit zu prüfen.

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