Am von Ruben in Studien geschrieben
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95 Prozent der Gründerinnen und Gründer würden wieder gründen

Laut dem Bitkom Start-up Report 2017 würden 95 Prozent der Gründerinnen & Gründer, die bereits ein Unternehmen aufgebaut haben, aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen erneut ein Start-up gründen. Jungunternehmerinnen & Jungunternehmer würden somit als Wiederholungstäter agieren. Obendrein möchten sie auch andere ermutigen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Denn 79 Prozent der Befragten empfehlen jungen Menschen die Gründung eines Start-ups.

Gründerwettbewerb Digitale Innovationen
Erstaunlich, dass fast alle Gründerinnen & Gründer wieder ein Startup gründen würden.
© Gründerwettbewerb Digitale Innovationen / www.gruenderwettbewerb.de

Berlin, 31. August 2017 - „Das ist eine beeindruckende Zahl. Nahezu 100 Prozent der teilnehmenden Personen sind somit zufrieden mit ihrer Gründungsentscheidung. In Gesprächen mit den Start-ups fällt immer wieder auf, dass die Gründerinnen und Gründer ihre Freiheit und Flexibilität genießen. Sie sind ihr eigener Chef und haben ihren Erfolg oder Misserfolg selbst in der Hand. Sie investieren ihre gesamte Kraft und viel Schweiß in ihr eigenes Produkt. Für viele ist das der Schritt zur Selbstverwirklichung! Für mich ist es daher durchaus verständlich, dass die meisten sich diese Freiheit nie mehr nehmen lassen möchten und daher der Überzeugung sind: einmal selbstständig, immer selbstständig! Und deswegen möchte der Gründerwettbewerb Start-ups in ihrer Anfangsphase unterstützen und Innovationen wie Kreativität fördern.“, so Wolfram Groß, Projektleiter des Gründerwettbewerbs bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

Über den „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“

Der „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ (ehemals "Gründerwettbewerb IKT innovativ") ist ein Ideenwettbewerb ausgerichtet vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Jährlich finden zwei Wettbewerbsrunden statt. Bei den beiden Preisverleihungen werden jeweils bis zu sechs Gründungsideen mit Hauptpreisen von je 32.000 Euro ausgezeichnet. Darüber hinaus erhalten bis zu fünfzehn weitere Gründungsideen je 7.000 Euro.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine schriftliche Einschätzung ihrer Gründungsidee zu Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Die Bewerbungsphase der aktuellen Wettbewerbsrunde 2/2017 startete am 3. Juli und läuft bis zum 4. Oktober 2017. Den kompletten Bitkom Start-up Report 2017 gibt es unter diesem Link.

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Unternehmer tippt auf Taschenrechner und schreibt in Buch

70 Prozent aller Start-ups vergleichen keine Finanzierungsangebote

Es sind erschreckende Zahlen: Je nach Studie und Untersuchung scheitern zwischen 76 und 90
Prozent aller Start-ups. Gründe dafür gibt es natürlich viele, meist spielt aber die Liquidität die
entscheidende Rolle. Auch Finanzierungsprobleme können das Ende bedeuten. Besonders prekär ist es, wenn beides zusammenkommt. Nicht selten handelt es sich hierbei aber um hausgemachte
Probleme.

Komplexität an der Tafel

Fördermittel wegen Komplexität bei Gründern häufig ungenutzt

In Deutschland setzen Start-ups zunehmend auf innovative Finanzierungsquellen. Um nicht nur von Eigenmitteln abhängig zu sein, finanzieren sich immer mehr junge Unternehmen ganz oder teilweise über Kreditplattformen und Crowdfunding. Die wichtigsten Kapitalquellen sind Eigenmittel und Bankkredite.

Smartphone Nutzung in Deutschland Statistik

Mobile Optimierung nötig: Immer mehr Menschen surfen mit dem Smartphone

Mittlerweile bestimmen Smartphones und Tablets den Alltag mehr denn je. Sie liefern Informationen, werden in der alltäglichen Arbeit genutzt oder dienen der schnellen Unterhaltung zwischendurch. Im Laufe der Jahre hat sich so das Verhalten der Menschen stark geändert. Das zeigen auch aktuelle Studien des Suchmaschinenbetreibers Google, ebenso wie des Branchenverbandes Bitkom.