Virtueller Assistent als Fachkraft? Unser Vergleich zeigt die Unterschiede

Wer sich selbstständig macht, der sollte sich stets einer Tatsache bewusst sein: es bedeutet einerseits die Chance sein eigener Chef zu sein, doch ist der Einsatz sehr hoch. Eine gute 80-Stunden Woche ist besonders in den ersten Jahren ein Muss. Doch bereits in dieser Zeit können Unternehmer und nicht zuletzt Existenzgründer von virtuellen Assistenten profitieren.

Bild: Cornelia Menichelli / pixelio.de

Seit wann gibt es Virtuelle Assistenten?

Virtuelle Assistenten traten erstmals in den 90er Jahren in den USA in Erscheinung, wo sie von Unternehmen und Selbstständigen angeheuert wurden. Diese konnten die freigewordenen Zeiträume für die Entwicklung Ihres Kerngeschäftes nutzen.

Bald fand die Idee auch in Großbritannien großen Anhang und mit der Veröffentlichung des Buches „Die 4-Stunden-Woche“ von Thimmothy Ferriss begann eine Diskussion über den Mangel solcher Assistenten in Deutschland. Der Weg war geebnet.

Fachkräftemangel? - Nicht im Internet

Noch immer ist die Ansicht, virtuelle Assistenten seien Ferienarbeiter, Praktikanten oder Studenten, die mit der Internetarbeit Ihr Studium finanzieren oder Taschengeld aufbessern, weit verbreitet. Wer glaubt „virtueller Assistent“ ist nur ein anderer Begriff für den eher bekannten Büroservice, der irrt ebenfalls.

Der VPA ist inzwischen ein weltweit anerkannter Spezialist. Seine Fachgebiete sind dieselben wie sie in großen Unternehmen vorzufinden sind. Deshalb bieten Agenturen einen entscheidenden Vorteil: Sie verfügen über fachkundige Assistenten. Hier erhalten Sie einen Ansprechpartner, dem Sie Ihre Aufträge via Email übermitteln. Dieser verteilt die Aufgaben an die jeweiligen Spezialisten.

Breit gefächertes Sprachangebot

Geboren in den USA beschränkte sich das sprachliche Angebot auf die einst am häufigsten verbreitete Sprache: Englisch. Wer dieser nicht mächtig war, der brauchte entweder jemanden für die Kommunikation, stellte einen Mitarbeiter ein den er sich bald nicht mehr leisten konnte, oder verzichtete gänzlich auf Assistenten.

Heute, gut 20 Jahre später, erstreckt sich das Angebot in den meisten Fällen auf weit mehr als zwei Sprachen. Deutsch und Englisch sind in der Internetarbeit die Mindestanforderungen, die erwartet werden dürfen. Einige Agenturen bieten bei besonderen Wünschen sogar an, Mitarbeiter mit endsprechenden Sprachkenntnissen zu suchen.

Unser Fazit

Auch wir vom Gründerlexikon bedienen uns der virtuellen Assistenten. Natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe. Sollten Sie bereits Erfahrungen gemacht haben lassen Sie es uns in einem Kommentar wissen.

 

Den ausführlichen Vergleich finden Sie im E-Book VPA - Virtuelle Assistenten im Vergleich.



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