Verpackungsordnung - Pflichten für Hersteller und Lieferanten

Die Verpackungsverordnung in Deutschland wird erneut novelliert. Sie regelt die Entsorgung von Abfällen aus Verpackungen und stiftet mit zum Teil unverständlichen Ausnahmeregeln Verwirrung bei den betroffenen Unternehmen. Jetzt soll es mehr Transparenz geben.

Was regelt die Verpackungsverordnung

Die VerpackV hat das Ziel, anfallende Umweltbelastungen aus Verpackungsabfällen zu verringern und das Recycling zu fördern. In der Verordnung sind die Pflichten der Hersteller, Importeure, Abpacker und Vertreiber von Transport- und Verkaufsverpackungen geregelt, kurz: Die Verordnung legt die Verantwortung der Produzenten für die Entsorgung der Verpackungen ihrer Produkte fest. 

7. Novelle soll mehr Transparenz bringen

Die siebte Novellierung der Verpackungsverordnung steht jetzt an, mit dem Ziel die Rahmenbedingungen für einen fairen Handel zu verbessern. Außerdem sollen rechtliche Schlupflöcher geschlossen werden. Der Bund will die Eigenrücknahme komplett streichen und eine weitgehende Einschränkung der Branchenlösungen bewirken. So soll der Missbrauch im dualen System beendet werden.

Übersichtliche Auflistung der Verpflichtungen im E-book

Die Rechtslage ändert sich zwar vor allem für Unternehmen des „dualen Systems“, aber auch Hersteller und Vertreiber wissen oft nicht, welche Verpflichtungen zur Rücknahme und Verwertung der Verkaufsverpackungen sie haben. Eine Übersicht über Leistungen, Standards und Verpflichtungen hat Zmart24.de  in einem e-book erstellt, das Sie schnell und unkompliziert im Gründerlexikon downloaden können.  Hier finden Sie einfach und verständlich Informationen zu den Hintergründen der Verpackungsverordnung sowie praktische Tipps, wie Sie Ihrer Pflicht nachkommen und wie Sie bei der Lizenzierung von Verkaufsverpackungen richtig vorgehen.



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