Umschuldung führt nicht immer zu Kostensenkung

Müssen im Laufe des Monats verschiedene Kredite, die auch noch zu verschiedenen Zeitpunkten fällig sind, bedient werden ist das lästig. Häufig kommt bei Gründern, welche die heiße Phase der Existenzgründung erfolgreich überstanden haben, der Gedanke an eine Umschuldung auf. Warum nicht nur einen größeren Kredit bei einer Bank aufnehmen und die einzelnen Kredite bei den anderen Banken damit ablösen? Das kann für den Existenzgründer ein lohnender Gedanke sein.

Bild: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

Nachdem der Gründer seine Kredite mit den entsprechenden Raten- und Zinszahlungen aufgelistet hat, kann er mit dem vergleichen beginnen.

An wen kann sich der Existenzgründer bei einer Kreditumschuldung wenden?

Zum Einen kann sich der Unternehmer bei verschiedenen Banken nach den entsprechenden Konditionen erkundigen. Beim Vergleich der einzelnen Angebote muss der Zinssatz, aber vor allem auch die Bearbeitungsgebühr der Banken berücksichtigt werden. Die Bank verdient auf jeden Fall, wenn nicht, wird sie der Umschuldung nicht zustimmen.

Zum Anderen stehen dem Gründer auch die Verbraucherzentralen oder Schuldnerberatungsstellen zur Verfügung. In den Beratungsstellen kann man sich von der Seriosität der Angebote überzeugen. Der Unternehmer findet kompetente Hilfe bei seinem Umschuldungsvorhaben. MIt einer Vergleichsrechnung kann der Unternehmer sich auch von einem Steuerberater oder Unternehmensberater die vorliegenden Umschuldungsangebote vergelichen lassen.



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