Soziales Unternehmertum ist ein wirtschaftlicher Faktor für die Region

Der Initiativkreis Gründertage Hessen lädt am 19.11.2013 zum Hessischen Gründertag ein, um über Themen wie „Social Entrepreneurship“ und die Zusammenarbeit mit Hochschulen zu sprechen.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de


Soziale Unternehmen bergen großes wirtschaftliches Potential

Dass es mit Social Entrepreneurship auch anders geht und welches Potential in sozialen Unternehmen steckt, vermitteln die Initiativkreis Gründertage Hessen. Hier können Teilnehmer sich über dieses Schwerpunktthema ausführlich informieren.

Des Weiteren werden die Veranstalter Wege aufzeigen, wie auch Nicht-Hochschulstandorte das Potential von Hochschulen nutzen können. Im dritten Schwerpunktthema der Fachtagung geht es konkret um die neuen Finanzierungsangebote in Hessen. 

Großes Informationsangebot und fachlicher Austausch

Teilnehmern der Hessischen Gründertage werden breit aufgestellte Informationen zur Verfügung stehen. Zudem bietet sich aufgrund der geladenen Gäste ein intensiver kommunikativer Austausch an. Geladen sind hessische Gründungsförderer, aber auch Gründungsförderer aus anderen Bundesländern.

Die Veranstaltung findet unter Schirmherrschaft des Hessischen Wirtschaftsministers Florian Rentsch statt. Sie wird gefördert durch die Europäische Union aus dem EFRE Fonds.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 19.11.2013 zwischen 12:30 Uhr - 18:30 Uhr in der ITZ Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, Am Alten Schlachthof in 36037 Fulda statt.

Die Teilnahme an der Fachtagung ist kostenfrei. Anmelden kann man sich online unter www.gruendertage-hessen.de, Menüpunkt Fachtagung.

Auch das vollständige Programm finden Sie unter www.gruendertage-hessen.de

Agenda

12:30 Check in, Kaffee
12:45 Begrüßung: Landrat Bernd Woide, Landkreis Fulda

13:00 Aktuelle Entwicklung des Gründungsgeschehens in Deutschland. Peter Kranzusch, ifm Bonn

14:00

Thema 1: Social Entrepreneurship I: Nur etwas für Weltverbesserer? Oder eine Chance für klamme Kommunen?

  • Was ist Social Entrepreneurship? Stefan Koch, Aktivea e.V., Fulda- Praxisbeispiel: Berufsparcours – ein Instrument gegen Jugendarbeitslosigkeit. Karin Ressel, Technikzentrum Minden – Lübbecke e.V.
  • Praxisbeispiele: Selbstbestimmt, unternehmerisch die Welt gestalten – vom Erstengagement zur sozial-unternehmerischen Karriere: Changemaker City, Talents4Good, Programm „Engagement mit Perspektive“. Marlene Hennicke, Wuppertal
  • Die Perspektive einer Kommune: Bruno Günkel, Wirtschaftsförderung des Landkreises Fulda

Thema 2: Förderung wissensbasierter Gründungen durch Kooperationen von Hochschulen und Wirtschaft

  • Kooperationen zwischen Hochschule und Wirtschaft: Prof. Dr. Dorit Bölsche, Hochschule Fulda
  • Neue Trends des Innovationsmanagements: Open Innovation & Easy Access IP. Prof. Dr. Stephan Golla, Hochschule Fulda
  • Gründungsberatungen an Hochschulen - eine Positionsbestimmung: Jörg Froharth, Universität Kasse

15:30 PAUSE – Buffet – Netzwerken - Bewertung der Finalisten für den Hessischen Gründerpreis

17:00
Thema 3: Social Entrepreneurship II - Sicherstellung der Nahversorgung für ältere Bürger im ländlichen Raum

  • Dienstleistung und ortsnahe Rundum-Versorgung. Das DORV-Konzept. Heinz Frey, DORV-Zentrum GmbH, Jülich
  • Praxisbeispiel I: Brandenburger Glücksfall: von einer kleinen Bürgerinitiative zur Betreibergesellschaft "DORV-Zentrum Seddin."Prof. Dr. Michael F. G. Schmidt, Seddin
  • - Praxisbeispiel II: DORV-Zentrum Eisenfeld. Jürgen Lauten, Aufsichtsrat der DORV-Zentrum Eisental GmbH, Bühl
     

Thema 4: Neue Möglichkeiten der Gründungs- und Unternehmensfinanzierung

  • Der neue Mikrokredit der WiBank. Rainer Ziesche, WiBank Hessen
  • Erfahrungen und Perspektiven in der Mikrofinanzierung. Petra Bünz, KIZ Finanzkontor
  • Förderung von Innovationen „Made in Hessen“. Dr. Claudia Männicke, Hessen Agentur
  • Das neue Mikromezzaninprogramm der MBG Hessen für Gründer und kleine Unternehmen. Jürgen Zabel, MBG Hessen
  • Gründungsfinanzierung - Wie die Sparkasse Fulda den Start in die Selbständigkeit begleitet. Stephanie Auth, Sparkasse Fulda


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