Software on demand – auch eine Lösung für Sie?

Der neue Trend im Software-Bereich ist Software on demand. Obwohl bis vor wenigen Jahren kaum jemand geglaubt hat, dass Software on demand Erfolg haben könnte, sprechen die Branchenzahlen doch eine deutlich andere Sprache. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Existenzgründer zahlt sich Software on demand schnell aus.

Bild: JOSBORNE / pixabay.com

Funktionsweise bei Software on demand

Bei Software on demand werden die Softwareprogramme von einem Dienstleister über öffentliche Netze, wie das Internet, zur Verfügung gestellt. Der Dienstleister betreibt die Software, kümmert sich um Aktualisierungen und Lizenzen. Sie als Unternehmer können die gewünschte Software bei Bedarf einfach anmieten. Die monatliche Nutzungspauschale ermöglicht es Ihnen, mit festen Kosten zu planen, dabei aber immer auf dem technisch neuesten Stand zu sein.

Sollten Sie eine Software nicht mehr benötigen, können Sie sie jederzeit wieder abbestellen. Der eindeutige Vorteil bei Software on demand liegt darin, dass Sie nicht mehr das Risiko eines Softwarekaufs tragen müssen. Die damit verbundenen Kosten sind oft sehr hoch und Aktualisierungen oder Anpassungen an Ihr Unternehmen sind häufig ebenfalls mit zusätzlichen Kosten möglich. Außerdem können Sie davon profitieren, dass Sie lediglich die Pakete buchen, die Sie tatsächlich benötigen. In gekaufter Software sind oft zusätzliche Tools enthalten, die Sie gar nicht nutzen können. Anpassungen sind zudem jederzeit möglich, ebenso wie die Entscheidung für den Kauf der Software mit individuellen Verbesserungen.

Das sollten Sie beachten

Allerdings gibt es natürlich auch bei Software on demand einige Dinge zu beachten. Zunächst einmal gilt: Entscheiden Sie sich nicht für die erste Software, die Sie finden. Nutzen Sie einen ausgiebigen Vergleich oder erstellen Sie am besten ein Profil mit den Anforderungen, die Sie an Ihre Software stellen. Keinesfalls sollten Sie eine Software nur einmal austesten, denn in jede Software müssen sich Ihre Mitarbeiter erst einarbeiten und die Betriebsabläufe müssen darauf ausgerichtet werden.

Beachten Sie außerdem, wie es um die Bonität des Anbieters bestellt ist. Schließlich soll die Software über Jahre hinweg zur Verfügung stehen. Ebenso wichtig ist der Umgang mit den sensiblen Daten Ihres Unternehmens. Doch auch die Anbindung an andere Programme, die Sie verwenden, sollte möglich sein.



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