So wird Ihr Flashmob zu einem richtigen Erfolg – Die Vorbereitung

Bild: StartupStockPhotos / pixabay.com

Klar, die Tatsache, dass Sie für einen Flashmob etliche hundert, besser sogar einige tausend Teilnehmer brauchen, macht die Organisation nicht gerade leicht. Doch sogar diese Aufgabe ist zu bewältigen, wenn der Rahmen stimmt. Deshalb erklären wir Ihnen im Folgenden, wie Sie einen Flashmob organisieren können.

1. Schritt: Konzept erstellen

Flashen Sie nicht drauflos – das wird nicht funktionieren. Überlegen Sie sich zunächst ein Thema, das Ihr Flashmob haben soll bzw. entwickeln Sie die Idee für das, was die Teilnehmer beim Flashmob tun sollen. Hier als Anregung einige Ideen von bereits durchgeführten Flashmobs:

  • Eine Kette aus Fahrradfahrern legte einen kompletten, großen Kreisverkehr lahm.
  • Alle Teilnehmer stehen plötzlich still und bewegen sich nicht mehr. (Der Klassiker!)
  • Die Teilnehmer starten eine riesige Kissenschlacht.
  • Alle singen plötzlich dasselbe Lied.

Diese Idee zu finden, ist umso schwieriger, da sie in Ihrem Fall gleich zwei Voraussetzungen erfüllen muss. Sie muss einerseits so innovativ und spannend sein, dass sie in den Interessenten den Wunsch weckt, unbedingt dabei sein zu wollen. Andererseits sollte sie auch in irgendeiner Weise mit Ihrem Unternehmen in Verbindung gebracht werden – Sie erinnern sich vielleicht an T-Mobile aus dem ersten Teil der Serie, das darauf hoffte, dass die Passanten das Ereignis mit ihren Videohandys festhielten. Vermeiden Sie es unbedingt, bereits gelaufene Flashmobs zu imitieren – das ist langweilig und lockt keinen passionierten Flashmobber hinter dem Ofen hervor.

2. Schritt: Ort und Zeit festlegen

Sie können natürlich nicht tausende Menschen fragen, wann Sie Zeit haben. Legen Sie einen Zeitpunkt sowie einen Ort fest. Beim Ort handelt es sich im Optimalfall um einen Ort, der für viele Menschen gut erreichbar ist (z. B. in einer großen Stadt). Außerdem sollte er gut belebt sein, denn ein Flashmob lebt ja auch davon, dass er wahrgenommen, gesehen und erlebt wird.

Der Zeitpunkt an sich spielt nicht die große Rolle. Überlegen Sie aber, wann die Leute wohl am ehesten Zeit haben. Wählen Sie am besten einen Tag am Wochenende oder einen Feiertag, weil an normalen Werktagen halt doch die meisten Menschen zur Arbeit gehen. Bezüglich der Uhrzeit sollten Sie am Wochenende weder zu früh noch zu spät dran sein – lassen Sie die Leute ausschlafen und sorgen Sie dafür, dass sie ihre Abendplanung nicht Ihretwegen aufgeben müssen.

Lesen Sie im nächsten Teil, wie Sie die Leute dazu bringen, Ihren Flashmob auch zu besuchen.

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