So nutzen Sie Videokonferenzen für einen effizienten Arbeitsalltag

Hatten Sie schon einmal eine Videokonferenz? In den meisten kleineren und mittleren Betrieben wird auf diese moderne Technologie kaum zurückgegriffen, obwohl sie schon seit Jahrzehnten zum Alltag in vielen größeren Unternehmen gehören. Lassen Sie uns einmal einen genaueren Blick darauf werfen, wann eine Videokonferenz lohnenswert ist.

Bild: Vitamin / pixabay.com

Die Vorteile von Videokonferenzen

Videokonferenzen können eine Menge Vorteile für Ihr Unternehmen haben:

  • Finanzielle Einsparungen: Wenn zur Abstimmung verschiedener Teams teure Dienstreisen benötigt würden, können mit einer Video-Konferenz Reisekosten eingespart werden.
  • Zeiteinsparung: Auch die Zeit, die für Dienstreisen benötigt wird, kann eingespart und für sinnvollere Zwecke eingesetzt werden.
  • Austausch: Die Mitarbeiter können sich regelmäßig untereinander austauschen, wodurch sich langfristig auch die Kommunikation verbessert.
  • Umweltfreundlichkeit: Weniger Dienstreisen bedeuten automatisch auch weniger Emissionen.
  • Schnelle Entscheidungen: Wartezeiten bis zum nächsten Zusammentreffen aller Beteiligten entfallen und Entscheidungen können sofort getroffen werden. Besonders in Krisenzeiten ist diese Eigenschaft wichtig.
  • Know-how: Mitarbeiter an weiter entfernten Standorten können schnell und problemlos auf das Wissen anderer Experten zurückgreifen.
  • Weniger Stress: Es bedeutet wesentlich weniger Stress, entspannt vom eigenen Büro aus eine Videokonferenz zu führen im Gegensatz zu einer anstrengenden Geschäftsreise zum Besprechungsort.

Die Nachteile von Videokonferenzen

So vorteilhaft Videokonferenzen auch sein mögen – auch die Nachteile sollten Sie möglich berücksichtigen, wenn Sie überlegen, diese Technologie in Ihrem Unternehmen einzuführen:

  • Kosten: Je nachdem, für welche Technologie Sie sich entscheiden, können sehr hohe Kosten anfallen. Dies schreckt viele Unternehmer ab, besonders wenn Videokonferenzen noch nicht an der Tagesordnung sind.
  • Unpersönlichkeit: Auch wenn man sich bei der Videokonferenz sehen kann, hat man nicht das Gefühl, dass man sich wirklich sieht – Blickkontakt im engeren Sinne ist nicht möglich. Der Gesprächspartner kann auch in der Regel nicht direkt in die Kamera sehen, da er ja auf seinem eigenen Bildschirm die anderen Teilnehmer beobachten möchte. Dementsprechend lässt sich auch nur schwer interpretieren, wie Aussagen des Gegenübers gemeint sind, da zwischenmenschliche Interpretationen nicht möglich sind.
  • Störungen: Immer wieder kommt es vor, dass die Verbindung unterbrochen wird, besonders wenn die Video-Konferenz unter Umständen sogar über mehrere Länder oder Kontinente hinweg geführt wird. Je mehr Teilnehmer, desto mehr und längere Störungen werden auftreten – dadurch können Video-Konferenzen schnell zum zeitraubenden Geduldsspiel werden.

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