So finden Sie Teilnehmer für Ihren Flashmob

Wir wissen bereits, dass Flashmobs größtenteils über das Internet organisiert werden – kaum ein anderes Medium bietet Ihnen eine so große Anspracheplattform. Allerdings müssen Sie auch wissen, welche „Knöpfe“ Sie bei den Menschen drücken müssen, damit sie sich auch wirklich animiert fühlen, zu kommen.

Bild: geralt / pixabay.com

Social Networking

Wenn Sie einen Flashmob organisieren wollen, können Sie endlich einmal die Stärken des Themas Social Media voll und ganz ausspielen. Waren Sie in letzter Zeit schön fleißig und haben bei Facebook, Twitter, StudiVZ, Wer-kennt-wen und wie sie nicht alle heißen schön viele Freunde angesammelt? Dann haben Sie bereits die perfekte Basis für Ihren Flashmob. Es gibt übrigens in den meisten Social Communities bereits Gruppen, in denen sich speziell Mitglieder treffen, die Interesse an der Teilnahme an Flashmobs haben. Treten Sie diesen Gruppen bei und engagieren Sie sich aktiv. 

Sobald Thema, Ort und Zeit Ihres Flashmobs feststehen, posten Sie Ihre „Einladung“. Schreiben Sie an Ihre Pinnwand bei Facebook, an die der entsprechenden Gruppen, setzen Sie regelmäßige Tweets bei Twitter ab, tragen Sie Ihren Flashmob als Veranstaltung bei Facebook & Co. ein. So verleihen Sie dem Ganzen auch den gewissen verbindlichen Charakter.

Website

Eröffnen Sie eine Website, die sich mit dem Flashmob beschäftigt (und auf der Sie später auch die Videos zeigen können). So können sich die Interessierten aktuelle Infos holen und sehen auch hier wieder, dass es Ihnen mit Ihrem Anliegen tatsächlich ernst ist. Integrieren Sie einen Zähler mit Teilnehmern, die bereits fest zugesagt haben. Je mehr es sind, desto interessanter wird für andere Menschen die Teilnahme.

Beiträge in Foren und Kommentaren

Suchen Sie nach Foren, die sich speziell mit dem Thema Flashmobs beschäftigen, denn hier finden Sie jede Menge Interessierte. Posten Sie Ihre „Einladung“ in solchen Foren. Suchen Sie Blogs oder andere Websites, die gut besucht und sehr häufig kommentiert werden und posten Sie Ihre Einladung in den Kommentaren.

Gastbeiträge in Blogs

Viele große Blogs bieten die Möglichkeit, Gastbeiträge zu veröffentlichen. Die riesigen Besucherzahlen sorgen dafür, dass sehr viele Menschen Ihren Aufruf in einem solchen Blog lesen würden. Oft werden solche Beiträge auch kostenpflichtig veröffentlicht. Das macht aber nichts, denn Ihre Kosten sind insgesamt so niedrig, dass Sie sich das problemlos leisten können.

Mundpropaganda nicht unterschätzen

Wenn Sie durch die oben genannten Maßnahmen bereits einige Teilnehmer sammeln konnten, können Sie darauf hoffen, dass diese es wiederum ihren Freunden weitererzählen und Sie über die Mundpropaganda zahlreiche weitere Teilnehmer bekommen.

Ein kleines Beispiel für Dimensionen

Denken Sie bei der Planung Ihres Flashmobs auch daran, dass das auch nach hinten losgeht. Mir erzählte mal jemand von einem Flashmob, mit dem ein McDonald’s Restaurant überrannt werden sollte. Die Flashmobber wollten zu Hunderten das Restaurant „stürmen“ und den Verkauf quasi lahmlegen. Der Restaurantführer bekam von den Planungen etwas mit und sah dem Flashmob mit einem größeren Personaltrupp gelassen entgegen. Allerdings kamen letzten Endes gerade einmal ein paar Personen und das Restaurant stand mit seinem überflüssigen Personal blöd da. In diesem Fall war der Flashmob nach hinten losgegangen. So etwas kann Ihnen passieren, wenn Sie Ihren Flashmob nicht professionell organisieren.

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