"hub:raum"- Förderzentrum für Start-Ups

Zwei Jahre alt wird demnächst bereits das Förderzentrum für Start- Ups der Deutschen Telekom- "hub:raum" nennt die Telekom ihren Inkubator.

Bild: H.D.Volz / pixelio.de

Neue Ideen für die Telekommunikationsbranche

Ziel war es von Anfang an, junge Unternehmen mit neuen Ideen für Telekommunikations- und Internetdienste sowie digitale Medien in ihrer Frühphase zu fördern. Peter Borchers ist der Gründer und gleichzeitig auch Chef von "hub:raum", im Wochenmagazin Werben & Verkaufen sagt er, was Hubraum auszeichne, seidie Mischung. "Wir investieren, wir bieten Büros sowie Mentoring und wir haben mit der Reichweite der Telekom ein ganz wesentliches Ass für Start-ups im Ärmel." Dazu kommt laut Borchers eine höhere Finanzierung für Gründer und eine längerfristige Betreuung von circa zwölf Monaten.

Finanzierungen mit Höchstbetrag

Bis zu 300.000 Euro Förderung sind drin, Arbeitsplätze im Haus und ständige aktive Betreuung durch Investment-Manager und Experten inklusive. Borchers sagt, angefangen wird mit rund 150.000 bis 200.000 Euro, dann werde aber auch Geld nachgeschoben, wenn es sinnvoll ist. "Den Höchstbetrag schöpfen wir aber durchaus öfters aus!".

Eine nicht unerhebliche Rolle für Gründer spielt auch der effiziente Zugang zur Konzernmutter Telekom die einem Start – Up Reichweite verschaffen oder eine Vertriebspartnerschaft eingehen könne. Start- Ups haben durch das Programm zudem die Chance, auf das vielfältige Konzernportfolio der Telekom mit rund 180 Millionen Kunden in über 50 Ländern zuzugreifen. Vorteil für den Telekommunikationskonzern: Die Telekom kann früh Innovationen, Wachstumsmärkte und Chancen erkennen und neue Geschäftsfelder erschließen.



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